Projekte, Initiativen, Partner und Wirtschaftsplayer aus der Metropolregion auf der Expo Real 22

Metropolregion, 27. September 2022. Die sieben metropolregionalen Partner Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Hildesheim, Göttingen, Salzgitter und Hameln präsentieren vom 4.-6. Oktober ihre Immobilienhighlights in Halle C1 am Stand 310 und 410. Der Gemeinschaftsstand wird durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Metropolregion GmbH, Dr. Thorsten Kornblum, am Dienstag um 11 Uhr eröffnet.

In wenigen Tagen heißt es für die metropolregionalen Partner: Next Stop München. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren Zurückhaltung herrschte, sind für 2022 mit mehr als 1900 angemeldeten Ausstellern über 50 Prozent mehr Aussteller in den sieben Messehallen vertreten. Silvia Nieber, seit August Geschäftsführerin der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH ist zum ersten Mal auf der Expo Real dabei: „Ich bin gespannt, alle Partner und Wirtschaftsplayer persönlich zu treffen und mir ein Bild von dem zu machen, was in den letzten Monaten gemeinsam erarbeitet wurde. Den Standort Metropolregion zu stärken ist Teamarbeit und das zeigen wir mit unserem großen, offenen Stand in diesem Jahr erneut.“ Auch Dr. Thorsten Kornblum wird zum ersten Mal in seiner Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Metropolregion GmbH nach München reisen und den Gemeinschaftsstand am Dienstag, den 4. Oktober um 11 Uhr im Forum des Hannover Stands eröffnen. „Auf der Expo Real kann unsere Metropolregion zeigen, was an Kompetenz, wirtschaftlicher Stärke und Entwicklungspotenzial in ihr steckt. Alle Partnerorte haben wieder viel Engagement in die Vorbereitung des Gemeinschaftsstands gesteckt und werden der versammelten Immobilienbranche spannende Projekte und zukunftsweisende Vorhaben präsentieren“, so Dr. Kornblum.

So zukunftsweisend, innovativ und kreativ wird es am metropolregionalen Gemeinschaftsstand in Halle C1, Stand 310 und 410:

Die Landeshauptstadt und Region Hannover präsentieren verschiedene Projekt- und Entwicklungsschwerpunkte, darunter Wohnen (verdichteter Wohnbau über alle Preissegmente in integrierten Lagen in der Landeshauptstadt und im Umland), Logistik (exzellent angebundene und integrierte Standorte für Logistik- und Industrieimmobilien), Innovation, Forschung und Entwicklung (hochschulnahe Entwicklungsmöglichkeiten für innovative Unternehmen) sowie Büro (Nachhaltigkeit und ESG-konforme Immobilien stärken die Resilienz des Standortes).

Am Braunschweiger Stand stehen gleich mehrere städtebauliche Entwicklungsgebiete im Mittelpunkt. „Beidseits des Hauptbahnhofs plant die Stadt in den kommenden Jahren markante Veränderungen. Allein das Projekt ‚Bahnstadt‘ umfasst insgesamt bis zu 300 Hektar Entwicklungsfläche, auf denen ein zukunftsweisendes Stadtquartier mit verschiedensten Nutzungsformen entstehen soll“, so Gerold Leppa, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH. Ein weiterer Fokus liegt zudem auf dem international renommierten Mobilitätscluster am Forschungsflughafen, wo die Stadt zusammen mit Wirtschaftsförderung, Flughafengesellschaft und der Standpartnerin Volksbank BraWo durch städtebauliche Maßnahmen weitere Entwicklungspotenziale für Wirtschaft und Wissenschaft heben will.

Gemeinsam präsentieren die Partner aus Wolfsburg Neuland Wohnungsgesellschaft, Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, Wolfsburg Wirtschaft und Marketing, Wolfsburg AG, Volksbank BraWo und Volkswagen Immobilien eine große Bandbreite an Immobilienprojekten. Inspiriert von der Planung für den modernen Volkswagen Fertigungsstandort für das e-Modell Trinity, steht der Auftritt unter dem Motto „Wolfsburg. The Future is now.”. Die Themenvielfalt reicht von der Wohnbauentwicklung bis zum urbanen Quartier am Wolfsburger Hauptbahnhof.

Die Region Hildesheim ist bereits viele Jahre als Standpartner auf der EXPO REAL dabei und präsentiert sich dem Fachpublikum mit interessanten Projekten. Als Mitaussteller sind auf dem Stand vertreten: Die Stadt Hildesheim, die sich in diesem Jahr als „Smart City“ und mit dem CO2-neutralen Quartier „Pappelallee“ präsentiert, die part AG als Projektentwickler sowie die regionalen Banken: die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, die Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen, die Volksbank eG Seesen und die Volksbank Hildesheimer Börde - Niederlassung der Hannoverschen Volksbank. Außerdem sind der Fachbereich Management, Soziale Arbeit und Bauen der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) mbH auf dem Stand der Region Hildesheim als Mitaussteller vor Ort.

Mit dem Bauvorhaben des InnovationsQuartier HQS vom Projektentwickler EBR präsentiert Göttingen beispielhaft wie Innovativität und Nachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung verbunden werden können. In mehreren Entwicklungsphasen entsteht sukzessive ein innovativer Technologie- und Wirtschaftscampus mit direkter Anbindung an die A7 und B3, Erschließung zum ICE-Bahnhof und zur Innenstadt sowie Insellage in einem bereits erschlossenen Gewerbegebiet. Zur Förderung von hochschulnahen Entwicklungsmöglichkeiten für innovative Unternehmen wird darüber hinaus die Realisierung eines Labor- und Bürogebäudes am Göttinger Nordcampus präsentiert. Zukünftig werden dort bis zur 200 Mitarbeitende Platz finden. Den richtigen Platz für einen Austausch zu diesen und weiteren Göttinger Projektentwicklungen bietet die neu eingerichtete Gänseliesel-Lounge.

Im Fokus am Stand der Stadt Salzgitter steht der Wasserstoff Campus Salzgitter mit dem Ziel, Wasserstofftechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zur Nutzung unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte zu realisieren und als Ausbildungsplattform für Fach- und Führungskräfte der Region und darüber hinaus zu fungieren. Weiter baut die Volkswagen AG in Salzgitter die erste konzerneigene Batteriezellfabrik mit angegliedertem Forschungszentrum, um das weltweite Batterie-Geschäft künftig von Salzgitter aus zu steuern.

Die Stadt Hameln wird auf der Expo Real erneut ihren geplanten Bildungs- und Gesundheitscampus präsentieren. Auf einem ehemaligen Kasernengelände im Herzen der Stadt gibt es viel Platz für neue Projekte und tolle Ideen. Bildungsträger und Anbieter aus dem Gesundheitsbereich haben die Chance, von Anfang an dabei zu sein und die Zukunft der Region mitzugestalten.

Die Expo Real Öffnungszeiten:

Dienstag,  04. Oktober 2022: 09:00 -19:00 Uhr

Mittwoch, 05. Oktober 2022: 09:00 -19:00 Uhr

Donnerstag, 06. Oktober 2022: 09:00 - 16:00 Uh

Hintergrund: Die Metropolregion GmbH tritt seit 2010 als Projektleitung in der Organisation des Gemeinschaftsstands für die Städte und Regionen Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg, Hildesheim, Walsrode/Fallingbostel, Hameln und Salzgitter auf der Expo Real in München auf. Auf dem 492m² großen Messestand präsentieren sich Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter sowie die Regionen und Städte.

Die Koffer sind gepackt, ab nächster Woche trifft sich die europäische Immobilienwirtschaft auf der Expo Real in München. Unser vorletzter Halt auf dem Weg ist der Hauptbahnhof Salzgitter. Der drittgrößte Wirtschaftsstandort Niedersachsens präsentiert sich als lebens- und liebenswerter Ort zum Arbeiten und Leben und steht für Spitzenproduktion, Technologie, Stahl, zukunftsweisende Projekte und vieles mehr. Aussteigen, bitte.

Nächster Halt: Salzgitter Hauptbahnhof - was muss man unbedingt gesehen haben?

Der Industriestandort Salzgitter zeigt sich als lebens- und liebenswerter Ort zum Arbeiten und Leben: auf 224 Quadratkilometern zeichnet es sich aus durch ein Nebeneinander von Industrie, urbanem und dörflichem Leben, Kultur, Natur, Freizeit und Erholung. In reizvoller Landschaft lädt ein 120 Kilometer langes Wanderwegnetz zum Wandern und Radfahren ein. Der Salzgittersee ist mit 75 Hektar das Wassersportzentrum Südostnie­dersachsens und bietet Abwechslung pur. Für kleine Abenteurer bietet der Piratenspielplatz direkt am See vielfältige Spielmöglichkeiten. Traditionell zeigt sich Salzgitter-Bad als staatlich anerkannter Ort mit Sole- Kurbetrieb, von Fachwerk durchzogenen Straßen, dem Bismarckturm, einem 18-Loch Golfplatz und dem Skuplturenweg sowie dem Gradierpavillon im Rosengarten. Zahlreiche weitere historische Bauwerke, das vielfältige Angebot im Museum Schloss Salder, Kunst im öffentlichen Raum und Veranstaltungen geben Salzgitter sein ungewöhnlich kontrastreiches Gesicht.

Salzgitter steht für...

Spitzenproduktion, Technologie, Stahl, Mobilität, Logistik, hervorragende Infrastruktur und zukunftsweisende innovative Projekte.

Salzgitter auf der Expo 2022

Salzgitter präsentiert mit den metropolregionalen Partner unter dem Dach der Metropolregion auf Europas wichtigster Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München.  Am Stand 310 in Halle C1 freut sich die Stadt Salzgitter mit ihren Partnern Salzgitter AG, aldacon Gesellschaft für Immobilienvermittlung und Consulting mbH, WAG Salzgitter Wohnungs-GmbH und der Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung Salzgitter auf interessante Gespräche und Kontakte.

Warum man am Wirtschaftsstandort Salzgitter investieren sollte...

Salzgitter ist als drittgrößter Wirtschaftsstandort Niedersachsens für Investoren sehr attraktiv, da der Mix aus namhaften Konzernen - Salzgitter AG, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Volkswagen AG, Robert Bosch Elektronik GmbH - und starken mittelständischen Unternehmen, für effiziente Produktion und innovative Technologien in einer der führenden Wirtschaftsregionen Deutschlands steht. Darüber hinaus kann Salzgitter mit innovativen Perspektiven und Projekten für die Zukunft punkten – am Wasserstoff Campus Salzgitter wird das Ziel verfolgt, Wasserstofftechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zur Nutzung unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte zu realisieren und als Ausbildungsplattform für Fach- und Führungskräfte der Region und darüber hinaus zu fungieren. Die Volkswagen AG baut in Salzgitter die erste konzerneigene Batteriezellfabrik, um das weltweite Batterie-Geschäft künftig von Salzgitter aus zu steuern. Es geht dabei um die gesamte Wertschöpfungskette - vom Rohstoffeinkauf über die Produktion bis zum Recycling. Ein Forschungszentrum ist ebenfalls angegliedert. Auch die exzellente Zusammenarbeit von Wissenschaft, Forschung, Industrie und Mittelstand macht Salzgitter zu einem sicheren und interessanten Investitionsumfeld. 

“Hallo, ich bin Cruzr!” Mit diesen Worten begann der humanoide Roboter der Metropolregion GmbH die Vorstellungsrunde beim Projekttreffen vergangene Woche im Innovationslabor der AWO Braunschweig in Querum. Unsere besondere Gästin: Dinah-Stollweck-Bauer, Landesbeauftragte für regionale Entwicklung Leine-Weser, die dem Cruzr nach dem Projektkickoff im Januar (siehe Pressemitteilung) endlich persönlich die Hand schütteln konnte. Ebenfalls anwesend waren Astrid Paus aus dem Amtsbezirk Braunschweig sowie alle am Projekt beteiligten Partner. Im Fokus des Besuchs standen für Frau Stollwerck-Bauer neben dem Kennenlernen Fragen rund um die möglichen Reaktionen der Angehörigen auf den Cruzr, seine Einsatzbereiche und erste Fortschritte. Mehr dazu berichten wir in Kürze.

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DigiCare Robo Projektbesuch im AWO Thinkpool Braunschweig

Ziele des Projekts DigiCare Robo

Im Braunschweiger AWO-Wohn- und Pflegeheim Heidberg soll Cruzr künftig Besucher*innen empfangen, Pflegekräfte entlasten und die Lebensqualität von Bewohner*innen durch individuelle Betreuungsangebote unterstützen. Dafür arbeitet ein interdisziplinäres Team zusammen: gemeinsam mit dem AWO-Bezirksverband Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften erarbeitet die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH als Projektträgerin konkrete Anwendungsszenarien für den Einsatz des Roboters in der Pflege. Diese Anwendungen werden in der Pflegepraxis gemeinsam mit Pflegefachpersonal, Bewohner*innen und Angehörigen entwickelt und erprobt.

“Cruzr soll keinesfalls pflegen, also kein Pflegepersonal ersetzen, sondern das Personal entlasten und zusätzliche Beschäftigungsangebote unterbreiten”, erklärt Rifat Fersahoglu-Weber, Vorstandsvorsitzender des AWO-Bezirksverbands Braunschweig. “Gerade im Bereich der Organisation und Verwaltung kann Cruzr entlasten, zum Beispiel beim Verwalten von Corona-Tests oder bei der Abfrage von Speisewünschen”, ergänzt Lennart Helm, der Leiter des AWO-Wohn- und Pflegeheims Heidberg. Der starke Praxisbezug im Projekt stellt sicher, dass Cruzr auf die tatsächlichen Bedürfnisse in der Pflege angepasst wird: “In Nutzerworkshops haben wir ermittelt, welche Anforderungen die Mitarbeiter*innen an Cruzr haben. Sie müssen später mit ihm zusammenarbeiten und wissen, was gebraucht wird”, so Kelly Kollmorgen, Digitalisierungsmanagerin AWO-Bezirksverband Braunschweig.

“Cruzr soll im Projekt DigiCare Robo helfen, von Pflegekräften gewünschte Roboter-Betreuungsleistungen im praktischen Betrieb zu erproben”, ergänzt Prof. Reinhard Gerndt von der Ostfalia Hochschule, der die Programmierung des Pflegeroboters leitet. “Eine Herausforderung ist das Design der Interaktion zwischen Roboter und individuellen Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Sprachfärbungen über die Sprachverarbeitung und den Touch-Bildschirm des Roboters”, so Prof. Gerndt weiter. Eine weitere Herausforderung ist die transparente Programmierung, so dass Pflegekräfte ohne eine Informatikausbildung das programmierte Verhalten des Roboters nachvollziehen können.

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Cruzr soll künftig Besucher*innen empfangen, Pflegekräfte entlasten und die Lebensqualität von Bewohner*innen durch individuelle Betreuungsangebote unterstützen

Danke an Frau Stollwerck-Bauer für den Besuch und an die AWO Braunschweig für den Empfang im Innovationslabor.

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Amt für regionale Landesentwicklung Leine Weser

Das Projekt DigiCare Robo wird gefördert durch

Hannover (15. September 2022). Die Real Estate Arena als Deutschlands neue Immobilienmesse und Networking-Plattform geht im Mai nächsten Jahres zum zweiten Mal in Hannover an den Start. Nach einer sehr erfolgreichen Premiere setzen die Veranstalter auf deutliches Wachstum bei Aussteller*innen und Besucher*innen – trotz beunruhigender Nachrichten aus der Weltwirtschaft. "Das Umfeld der Immobilienbranche und die Branche selbst ändern sich radikal. Die Herausforderungen, die sich aus der gesamtwirtschaftlichen Situation ergeben, werden in rasanter Geschwindigkeit immer komplexer. Sie lassen sich am besten in neuen Netzwerken und neuen Allianzen angehen“, sagte Hartwig von Saß, Projektleiter bei der Deutschen Messe AG. „Die Real Estate Arena ist die beste Plattform für neue Allianzen über alle Beteiligten der Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft hinweg – und auch darüber hinaus."

Die Real Estate Arena legt einen klaren Fokus auf die B- und C-Städte, kleine Kommunen und die mittelständische Immobilienwirtschaft. Mit einem umfangreichen Konferenzprogramm auf zwei Bühnen legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Themen, die die Immobilienbranche beschäftigen. Im kommenden Jahr werden sich rund 100 Sprecher*innen auf zwei Bühnen über Themen wie smarte Quartierentwicklung, Bestand als neues Neu, die Konsequenzen der Klimawende, der Mangel als Herausforderung sowie Next Challenges diskutieren. Zudem stehen tiefergehende Workshops auf dem Programm.

"Wir wollen den starken Innovationscharakter der Real Estate Arena noch stärker herausstellen, nicht nur indem wir Innovationen auf die Bühne bringen, sondern auch, indem wir eine innovationsfreudige Atmosphäre unter den Gästen schaffen. Ideen und Innovationen entstehen schneller im persönlichen Austausch", sagt von Saß. Schon die Premiere der Real Estate Arena war in einem Co-Creation-Prozess mit Verbänden, Organisationen und Immobilienunternehmen entstanden. Diesen Weg der engen Einbindung des Markt-Knowhows setzen die Veranstalter fort. Bei einem ersten Workshop im August erarbeiteten mehr als 25 Immobilien-Expert*innen die Agenda für das nächste Jahr.

Wegen des angestrebten Wachstums wird die Real Estate Arena auf dem Messegelände in Hannover umziehen. „Wir haben für 2023 in der Halle 4 ausreichend Raum für unser Wachstum, bleiben aber weiterhin in einer Halle, um das kreative und kommunikative Gemeinschaftserlebnis für konzentrierten Austausch zu erhalten," sagte von Saß. "Viele Kunden haben besonders das spannende Netzwerken gelobt, das über die Branchengrenzen hinweg konkreten Mehrwert und unzählige Geschäftskontakte erbracht hat“, sagte Thomas Westfehling von der Real Estate Events GmbH, dem Mitveranstalter der Real Estate Arena.

Zahlreiche Aussteller*innen, die bei der Premiere im vergangenen Mai dabei waren, haben ihre Teilnahme für den Mai 2023 bereits jetzt fest zugesagt. "Es ist so wichtig, dass Deutschland eine zusätzliche Plattform bekommt, die den Fokus auf die kleinen und mittleren Unternehmen legt, aber vor allem auf die B- und C-Städte. Der Real Estate Arena ist gelungen, was uns fehlte. Wir sind stolz darauf, dabei gewesen zu sein und nicht nur wir, sondern auch die PropTech-Welt wird nächstes Jahr wieder dabei sein", sagte etwa Sarah Schlesinger, CEO von blackprint.

Dominik Talhof, Managing Director bei aptum ergänzt: "Die Real Estate Arena war für uns ein absoluter Erfolg. Es war ein Fingerzeig, dass Hannover auf der Immobilien-Landkarte steht. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und dann legen wir noch eine Schippe drauf." Uwe Bethge, Aufsichtsratsmitglied bei Bethge Rechtsanwaltsgesellschaft AG, fügt hinzu: "Die Real Estate 2022 war eine starke Messe. Wir sind total begeistert von dem neuen Format. Uns erreichten nur positive Stimmen von Ausstellern und Gästen. Wir sind mit BETHGE auch im kommenden Jahr wieder dabei und freuen uns darauf!"

Gleichzeitig wird die Messe ihre schlüsselfertigen Angebote für Unternehmen ausweiten, die an der Real Estate Arena teilnehmen wollen. "Gerade mittelständische Unternehmen, aber auch Kommunen haben keine großen Messeabteilungen, wollen aber trotzdem mit einem Stand dabei sein. Deshalb bieten wir fertige, individuelle Messestände in Größen von 9, 12, 25 und 50 Quadratmetern an", erklärt von Saß. Besonders wichtig sei, dass die angebotenen Stände aus einem Höchstmaß an wiederverwertbaren Elementen bestehen. Die kleinste Teilnahme mit der so genannten Workstation kostet bis Ende Oktober: 4.900 Euro (zzgl. MwSt). Die Frühbucherkonditionen, die auch für die anderen schlüsselfertigen Stände gelten, enden am 31. Oktober 2022.

Neben allen Themen aus der Immobilienbranche will die Real Estate Arena auch das Feld Mobilität ausbauen. Die bisherige Messe der Deutschen Messe für die Mobilitätswende im urbanen Raum, die micromobility Expo (mme), wird als eigenständige Marke nicht weitergeführt, inhaltlich geht sie aber in der Real Estate Arena auf. Die mme war 2022 zeitlich parallel zur Premiere der Real Estate Arena ausgerichtet worden. Dabei zeigten sich zahlreiche inhaltliche Synergien, die in Zukunft mit Blick auf das Veranstaltungsportfolio genutzt werden sollen. Urbane Infrastrukturen werden in erheblichem Umfang von der Immobilienbranche geprägt, von der Stadtplanung bis hin zu den Immobilien selbst, etwa mit Blick auf künftige Ladeinfrastrukturen.

Quelle: https://www.real-estate-arena.com/de/presse/pressemitteilungen/real-estate-arena/zweite-real-estate-arena-geht-an-den-start-wachstum-in-2023-erwartet

In zwei Wochen öffnen die Tore der Expo Real in München und unser nächster Stopp auf dem Weg ist Hildesheim Hauptbahnhof. Historische Fassaden, UNESCO-Weltkulturerbe, Hochschulstandort und „Modellkommune Smart City“. Warum man in Hildesheim unbedingt aussteigen sollt - wir haben nachgefragt.

Nächster Halt: Hildesheim Hauptbahnhof – was muss man in Hildesheim unbedingt gesehen haben?

Vom Hauptbahnhof aus gelangt man direkt in die Innenstadt und damit auch zu einigen der historisch interessanten Orte: dem Marktplatz, mit den wiederaufgebauten, prächtigen Fassaden und in Laufweite auch zu den als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Kirchen, dem Mariendom und St. Michaelis. Auf dem Weg zu diesen beiden Orten läuft man auch am höchsten Kirchturm von Niedersachsen vorbei, dem St. Andreaskirchturm, der über 364 Stufen zu besteigen ist. In der Region gibt es noch viele weitere architektonische Besonderheiten. Eines davon ist ebenfalls ein UNESCO-Welterbe: Das Fagus-Werk in Alfeld.

Neben den historischen Orten haben Hildesheim und die Region als Immobilienstandort viel Interessantes zu bieten. Es ist ein wachsender Hochschulstandort mit den dazugehörigen Projekten in Forschung und Innovation. Als eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte in Hildesheim entwickelt sich das neue Quartier „Ostend“, auf dem nicht nur Wohnraum, sondern auch Ansiedlung von Gewerbe entsteht. Zudem ist Hildesheim in 2021 Smart City geworden – hier gestaltet Hildesheim eine lebenswerte Zukunft in verschiedensten Bereichen.

Die Region Hildesheim steht für…

… einen attraktiven Wirtschaftsstandort und eine lebenswerte Region in der Mitte des Nordens. Außerdem für einen starken Mittelstand, einen interessanten Branchenmix sowie ein gründungsfreundliches Ökosystem und ein Miteinander, das etwas bewegt.

Unsere Projekte für die Expo 2022:

Warum man am Standort Region Hildesheim investieren sollte…

Die Region Hildesheim hat auf vielen Ebenen kurze Wege. Ganz konkret ist die Region überregional z.B. über die A7 und A2 und viele weitere Verkehrswege gut angebunden. Aber auch kommunikativ gibt es hier kurze Wege. Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der Institutionen gibt es ein investitionsfreundliches Umfeld. Aktuelle Themen wie die Fachkräftegewinnung und -sicherung, die Nachwuchsförderung sowie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit werden hier erfolgreich vorangebracht. Daher ist der Standort Region Hildesheim eine wachsende und lebenswerte Region im Herzen des Nordens.

Der September ist Mobilitätsmonat in der Metropolregion.

Los ging es letzte Woche auf dem bfp Forum der Schlütersche Fachmedien GmbH mit den Top-Themen der betrieblichen Mobilität: Mobilitätsrevolution, Lieferschwierigkeiten und Auswirkungen auf die Mobilität, betriebliche und urbane Mobilität der Zukunft. Neben unserem Projektmanager Mobilität, Maximilian Dierks, war auch unsere Geschäftsführerin, Silvia Nieber, auf dem Messegelände vor Ort. Auf der Talk-Bühne für die Metropolregion stand Leila Morgenroth von der Energieagentur Region Göttingen zum bedarfsgerechten Einsatz von Mobilitätsformen und der Frage „Ab wann ist ein Fahrrad/Lastenrad sinnvoll und ab wann lohnt sich ein Auto?“

Im Rahmen der Diskussionsrunde bin ich gefragt worden, ob Mobilität kostenlos oder so günstig wie zum 9-Euro-Tarif sein soll. Die Antwort ist klar: Mobilität ist nicht kostenlos, es ist nur die Frage wer die Kosten trägt und wie man die Gesellschaft beeinflussen will, wie sie sich bewegt und wie Waren bewegt werden mit welcher Art von Fahrzeugen. Ich finde es aber durchaus wichtig, den Mehrwert, den uns Mobilität und Logistik bringt, dabei in der Veränderung und Aufklärung mit einzubringen. In der Mobilität muss es darum gehen, das richtige Gefährt für den richtigen Zweck zu nutzen. Dass Misch-Fuhrparks in Betrieben, ob im Betrieb, als Leasing-Modell oder als Sharing-Option (je nach Größe und Nutzen im Betrieb) sinnvoll sind, wo Mitarbeitende über Anreize motiviert werden, verschiedene Gefährte zu nutzen und sie für ihren jeweiligen Zweck einzusetzen. Es gibt schicke digitale Lösungen, um entsprechend im Unternehmen oder in Teams kleine Wettbewerbe oder ähnliche Anreize schaffen kann, um entsprechend einzuwirken.

Leila Morgenroth, Geschäftsführung | Energieagentur Region Göttingen

Unser Fazit: Eine sehr gelungene Veranstaltung mit viel Raum für spannende Impulse und Start-Up Ideen für die Zukunft der alternativen Mobilitätsformen. Wir wünschen uns etwas weniger Fokus auf PKW und mehr Initiativen für Jobräder, Jobroller und alle diejenigen, die ohne Auto Strecken zurücklegen. Danke an die Messe Hannover, wir waren gerne als Partnerin dabei.

Am 16. September startet die Europäische Mobilitätswoche unter dem Motto „Besser verbunden“. Die Kampagne der Europäischen Kommission bietet Kommunen aus ganz Europa die Möglichkeit, ihren Bürger*innen die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Mit dabei sind unter anderem die Stadt Braunschweig und der Landkreis Hameln-Pyrmont, die ein Aktionsangebot für Jung und Alt rund um nachhaltige und sichere Mobilität anbieten. Mehr Info hier: EMW 2022 | Stadt Braunschweig und Europäische Mobilitätswoche im Landkreis | Klimafreundlich mobil im Landkreis Hameln-Pyrmont (klimafreundlich-mobil.de)

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© BSM/Umweltbundesamt

Jetzt mitdiskutieren über Maßnahmen für die Mobilität der Zukunft in Braunschweig - Online und am 16. September auf dem Platz der Deutschen Einheit! Der Mobilitätsentwicklungsplan (MEP) von Braunschweig steht vor seinem nächsten Meilenstein. Im Fokus steht die Frage: „Welche Maßnahmen brauchen wir für eine lebenswerte, klimafreundliche und zukunftsorientierte Mobilität in Braunschweig?“ Vom 16. September bis zum 31. Oktober werden verschiedene Mobilitätsmaßnahmen in einer Online-Beteiligung unter https://bs-mobilitaet.de/  spielerisch zur Diskussion gestellt. Das digitale Mobilitätsspiel ermöglicht es den Teilnehmenden, aus einem Katalog aus ausgewählten Maßnahmen eine ganz persönliche Mobilitätsvision zu entwickeln. Am Freitag, 16. September, ist das MEP-Team von 14 bis 18 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit vor Ort. Hier können Fragen zum Mobilitätsentwicklungsplan gestellt werden. Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion, und wer möchte, kann mit einem Kaffee vom Coffee-Bike auf den mobilen Sitzmöbeln entspannen. Bis zum 22. September wird zudem eine Ausstellung zum Sachstand des Mobilitätsentwicklungsplanen und zu drei möglichen Mobilitätsszenarien der Zukunft auf dem Platz der Deutschen Einheit gezeigt. Die drei entwickelten Szenarien stehen unter den Überschriften: Smarte Mobilität, Starker Umweltverbund und Stadtraum für Menschen. Alle Informationen zum Mobilitätsentwicklungsplan und zur öffentlichen Beteiligung unter www.mep.braunschweig.de.

Am 17. Und 18. September freuen wir uns auf die Premiere der e-Days der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den Auftritt unserer Geschäftsführerin Silvia Nieber. Dabei im Fokus: Die Entwicklung der Elektromobilität. Mit dabei in der Talkrunde: Markus Emmert (Vorstand Bundesverband eMobilität e.V.), Prof. Dr.-Ing. Lars-O. Gusig (Hochschule Hannover, Forschungscluster Energie, Mobilität, Prozesse), Jan Trense (Bereichsleiter Dienstleistungen und Elektromobilität, enercity) und Tim Gerstenberger (Landeshauptstadt Hannover, Stabstelle Smart City). Auf insgesamt 17.000 Quadratmetern in und an der Alten Druckerei auf dem Gelände der Madsack Mediengruppe können von 10-18 Uhr Elektrofahrzeuge und E-Bikes probegefahren, Talks gelauscht und Förderfragen beantwortet werden. Die E-Days sollen perspektivisch zur größten Plattform regionaler Anbieter von Produkten und Ideen der Elektromobilität werden. Die Messe ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Radfahrerinnen und Radfahrer aufgepasst! Bis zum 24.9. können alle Braunschweiger*innen fleißig grüne Kilometer beim Stadtradeln sammeln. Bis zum 30.11. haben alle Radfahrer*innen außerdem die Möglichkeit, das Radklima in Braunschweig und Göttingen beim ADFC-Fahrradklima-Test unter http://fahrradklima-test.de zu bewerten. Teilnehmen lohnt sich!

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