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SUMMARY:Pablo Picasso und Max Beckmann Ausstellung
DESCRIPTION:Pablo Picasso (1881 bis 1973) und Max Beckmann (1884 bis 1950) sind Schlüsselfiguren der Moderne und haben Sinnbilder für die Krisen und Brüche des 20. Jahrhunderts geschaffen. Darüber hinaus wird in ihren mythischen Bildfindungen das zeitlose\, ewig menschliche Drama verständlich\, wobei ihre Aussagekraft auch für den gegenwärtigen Zustand der Welt erhalten bleibt und weitergeführt wird. Die Ausstellung\, die rund 200 Werke umfasst\, widmet sich den Verwerfungen der Zeitgeschichte zweier Weltkriege\, der künstlerischen Neubetrachtung der Welt sowie der von Gewalt und Unfreiheit belasteten Geschlechterbeziehung. Picasso\, mit seiner mediterranen Leichtigkeit und einer unbändig neugierigen Experimentierfreudigkeit\, trifft auf Beckmann mit einem eher nordischen Temperament\, das sich an maximaler Verdichtung von Form und Inhalt orientiert. Die Werke stammen aus den Beständen des Sprengel Museums und des Von der Heydt-Museums Wuppertal und wurden ergänzt durch Leihgaben unter anderem aus dem Centre Pompidou und dem Musée Picasso in Paris\, dem Kunstmuseum Basel\, den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sowie aus Privatbesitz. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Von der Heydt-Museum Wuppertal entstanden und steht unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Französischen Republik in Deutschland\, François Delattre. \nKuratiert von Reinhard Spieler und Alexander Leinemann \n16.02-16.06.2024 \nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag 10.00 bis 20.00 Uhr\nMittwoch bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr\n29. März (Karfreitag) geschlossen\n30./31. März (Ostern) 10.00 bis 18.00 Uhr\n1. Mai geschlossen\, 9. Mai (Christi Himmelfahrt) 10.00 bis 18.00 Uhr\n19./20. Mai (Pfingsten) 10.00 bis 18.00 Uhr \n 
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SUMMARY:Lesung & Gespräch | Anne Pauly "Bevor ich es vergesse "
DESCRIPTION:Das Buch von Anne Pauly\, Bevor ich es vergesse ist das lieblingsbuch des französischen Buchhandels - ausgezeichnet mit dem französischen Publikumspreis als »Bestes Buch des Jahres« und mit dem Prix du Livre Inter 2020. Anne Pauly spricht in einer Vater-Tochter-Geschichte über die Herkunft\, das Abschiednehmen und den Versuch einer späten Versöhnung. \nVielleicht wird man erst dann wirklich erwachsen\, wenn die eigenen Eltern sterben. Vielleicht ist es dann auch nicht mehr entscheidend\, ob es gute Eltern waren oder schlechte. Ob die Kindheit schön war oder nicht. Als der Vater von Anne Paulys Protagonistin stirbt\, beginnt sie sich zu fragen\, wer dieser Mann eigentlich war. Ein Autodidakt? Ein Punk? Ein Trinker und Schläger? Ein Brief liefert Antworten. »Anne Pauly erzählt von einem Leben\, das fortgeflogen ist wie ein Vogel« – so Nobelpreisträgerin Annie Ernaux. An deren Romane erinnert Bevor ich es vergesse oder auch an Didier Eribon\, Édouard Louis oder in Deutschland an Christian Baron. Das Verhältnis zu den Eltern? Nicht einfach\, ambivalent. Ganz sicher aber eine Geschichte\, die es sich zu erzählen lohnt – befanden auch die Jurys\, die den Roman für alle wichtigen Literaturpreise Frankreichs nominierten.\nSalon-Moderatorin Mariel Reichard spricht mit Pauly über Herkunft\, Abschied und Versöhnung.​ Die deutschen Passagen liest Anja Herden vom Schauspiel Hannover. \nSimultan gedolmetscht \nMehr Informationen und Karten Reservierung  \n 
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