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SUMMARY:Concert | Antoine Villoutreix
DESCRIPTION:Der französische Sänger Antoine Villoutreix kommt am 23. April mit seinem neuen Album Radio Liberté und einer Portion Sommer im Gepäck nach Hannover! \nDenn genauso klingen die Songs des Singer-Songwriters  - nach Sommer\, Sonne und guter Laune. Mit charmanter Leichtigkeit strahlen die facettenreichen Chansons zwischen Pop\, Jazz und Folk mit einer Prise Weltbeats direkt ins Herz. Und dank ihrer groovenden\, farbenfrohen Rhythmen\, für die auf dem neuen Album Radio Liberté der Berliner Musikproduzent Super Antena Tropical zuständig ist\, animieren sie auch gleich zum Tanzen!\nAntoine Villoutreix wurde in Caen in der französischen Normandie geboren und wuchs in Paris auf\, wo er später auch Deutsch studierte. Heute lebt er in Berlin – seiner Wahlheimat\, der er sogar einen eigenen Song widmete. Er schafft es\, in seiner Musik mehrere Nationen zu verbinden: Mal singt er auf Französisch\, mal auf Deutsch oder auch auf Englisch und berührt damit Menschen aller Welt.\nDas Konzert findet am Donnerstag\, den 23. April von 20-23 Uhr bei Feinkost Lampe statt. Karten sind im Vorverkauf  für 15€ und bei der Abendkasse für 18€ erhältlich. Ab 23 Uhr folgt eine After-Party – dazu sind alle herzlich eingeladen! \nNähere Informationen zum Konzert unter: Antoine Villoutreix – Radio Liberté am 23.04.2026 in Hannover - Rausgegangen Hannover
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SUMMARY:Vortrag | Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen 2027
DESCRIPTION:Wie ist die politische Lage in Frankreich einzuschätzen? Welchen Einfluss hat die Politik unseres Nachbarlandes auf unsere bilateralen Beziehungen? Gemeinsam mit der Europaunion Göttingen lädt die deutsch-französische Gesellschaft zu der Vortragsveranstaltung „Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen 2027“ am Dienstag\, 21. April 2026\, um 19.00 Uhr in die Galerie Alte Feuerwache in Göttingen ein. \nZu Gast ist Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix\, französische Zeithistorikerin\, Politikwissenschaftlerin und Germanistin. Sie ist Professorin für Geschichte und Kultur des zeitgenössischen Deutschlands an der Sorbonne Université und zählt zu den profiliertesten Kennerinnen der deutsch-französischen Beziehungen. \nIm Mittelpunkt des Vortrags stehen die deutsch-französischen Beziehungen sowie die politische Lage in Frankreich nach den Kommunalwahlen im März 2026 und im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2027. Die Veranstaltung greift damit ein Thema auf\, das weit über Frankreich hinaus von erheblicher europapolitischer Bedeutung ist. Die politische Entwicklung in Frankreich ist für die Zukunft Europas ebenso wichtig wie für die weitere Ausgestaltung der deutsch-französischen Zusammenarbeit. \nProf. Dr. Hélène Miard-Delacroix kann die aktuellen Entwicklungen in Frankreich fundiert einordnen und in einen größeren europäischen Zusammenhang stellen. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.
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SUMMARY:Ciné-Club | Vie privée
DESCRIPTION:Lilian (Jodie Foster)\, eine Psychiaterin\, die von New York nach Paris kam\, verliert nach dem Selbstmord einer Patientin nicht nur den Halt in ihrem Beruf\, sondern auch in ihrem psychischen Leben. Was wusste sie nach jahrelanger Therapie überhaupt über diese Frau? Lilian versucht\, der Ursache des Suizids näher auf den Grund zu gehen und tritt auf erschreckende Abgründe. Mithilfe ihrer eigenen Hypnose taucht sie in die Welt der verstorbenen Frau ein\, die stark mit ihrem eigenen Leben verbunden zu sein scheint. \nRegie: Rebecca Zlotowski\nMit: Jodie Foster\, Virginie Efira\, Mathieu Amalric\, Daniel Auteuil\, Vincent Lacoste\nFrankreich 2025\, OmU (101 Min.)\, FSK: 12 J. \nTrailer
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SUMMARY:HealthHack 2026
DESCRIPTION:Code. Create. Care. - für die Gesundheit und Pflege von morgen!\nBeim HealthHack gestalten wir gemeinsam mit Euch die Zukunft der Gesundheitsversorgung! \nDu verwirklichst zusammen mit anderen kreativen Köpfen Deine Idee im Open Innovation Ansatz – Your Idea Matters! \nDer Termin für den HealthHack 2026 steht fest: Wir freuen uns\, dich am 16. und 17. April im TRAFO Hub Braunschweig zu begrüßen! \n+++ NEU +++ NEU +++ NEU +++\nDu arbeitest an realen Challenges\, die von unseren Partnern gestellt und vor Ort vorgestellt werden. Die Themen werden Anfang 2026 bekannt gegeben. \nMitmachen lohnt sich\, denn das sind Deine Benefits: \n• Chance auf Preisgelder in Höhe von bis zu 1.000 Euro\n• Teilnahmezertifikate für alle\n• Mentoring\n• Networking\n• Food & Drinks \nMelde Dich jetzt an\, bring Deine Expertise ein und schaffe echten Impact für Gesundheit und Pflege! \nWir freuen uns auf Dich!
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SUMMARY:Cinéma | L'histoire de Souleymane
DESCRIPTION:Der französische Spielfilm L’Histoire de Souleymane (2024) von Boris Lojkine erzählt 48 Stunden im Leben von Souleymane\, einem jungen Migranten aus Guinea\, der in Paris um sein Überleben und eine Zukunft kämpft. \nSouleymane ist aus Guinea nach Frankreich gekommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. In Paris arbeitet er als Fahrradkurier und liefert Essen in der französischen Hauptstadt aus – schnell\, oft ohne genügend Schutz und bis in die Nacht hinein. Parallel zu seinem Job muss er einen wichtigen Termin wahrnehmen: Ein Anhörungstermin bei der zuständigen Behörde für Asylverfahren steht bevor und wird über seine Zukunft entscheiden. Er hat keinen regulären Aufenthaltsstatus („sans papiers“) und keine sicheren Papiere. Deshalb gerät er in prekäre Abhängigkeiten: Er nutzt das Konto eines anderen als Kurier und übernimmt eine Geschichte\, die ihm nicht ganz gehört – eine vorgeschriebene Erzählung\, damit sein Asylverfahren Erfolg haben könnte. \nDer Film zeigt\, wie Souleymane nicht nur gegen äußere Strukturen kämpft – wie Ausbeutung\, kaum Schlafplätze\, permanenten Druck – sondern auch innerlich ringt: mit Würde\, Wahrheit\, Identität und dem Wunsch nach einem Leben in Sicherheit. Letztlich spitzt sich alles auf diesen Anhörungstermin zu: Er muss mit einer Geschichte antreten\, die nicht seine ist\, um bleiben zu dürfen – doch im Inneren überlegt er\, ob er diese fremde Geschichte wirklich leben will. \nL'histoire de Souleymane ("Souleymanes Geschichte") wird in folgenden Tagen im Kino im Künstlerhaus Hannover gezeigt:\nam Dienstag\, den 14. April um 17:30 Uhr\nam Montag\, den 20. April um 20:45 Uhr\nam Mittwoch\, den 22. April um 18 Uhr \nRegie: Boris Lojkine\nMit: Abou Sangaré\, Nina Meurisse\, Emmanuel Yovanie\, Younoussa Diallo \nFrankreich 2025\, OmU (93 Min.) \nTrailer
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SUMMARY:Ciné-Club | La femme la plus riche du monde
DESCRIPTION:Marianne ist die reichste Frau der Welt. Pierre-Alain ist ein Dandy\, Schriftsteller und Fotograf in Paris. Die Beiden kreuzen sich bei einem Fotoshooting  und werden unzertrennlich. Ihre liebevolle Freundschaft überrascht\, amüsiert\, fasziniert\, sorgt für Gesprächsstoff und verunsichert schließlich das Umfeld und die Familie der Milliardärin. Vor allem Mariannes Tochter hat Schwierigkeiten mit der plötzlichen Vertrautheit ihrer Mutter mit diesem jüngeren Mann\, der von Geld scheinbar nicht genug bekommen kann. Wie aufrichtig ist er demnach? \nEine grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie\, die ihr widerstehen könnte. \nRegie: Thierry Klifa\nmit: Isabelle Huppert\, Laurent Lafitten\, Marina Foïs\, Raphaël Personnaz\nFrankreich\, Belgien 2025\, OmU (121 Min.)\, FSK: 12 J. \nTrailer
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SUMMARY:Städtepartnerschaftskongress in Hannover
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unseren Kongress\, um gemeinsam über die Zukunft der deutsch-französischen Städtepartnerschaften zu sprechen! \nAuf dem Programm stehen spannende Inputs zur deutsch-französischen Freundschaft\, junge Perspektiven und interaktive Workshops. Gemeinsam wollen wir über die Zukunft der deutsch-französischen Städtepartnerschaften diskutieren\, uns austauschen und an konkreten Themen arbeiten. \nEine Anmeldung ist erforderlich und bereits jetzt hier möglich: https://eveeno.com/225442366 \nEs gibt nur begrenzte Plätze - premier arrivé\, premier servi! \nProgramm: \nFreitag\, 10. April 2026\, 15:30 Uhr bis 18 Uhr \n15:30 Uhr Begrüßung und Vernetzen \n16:00 Uhr Parallele Workshopsessions:\nWorkshop 1: KI in der Vereinsarbeit\nWorkshop 2: Finanzierung durch den deutsch-französischen Bürgerfonds\nWorkshop 3: Junge Menschen erreichen und einbinden\nWorkshop 4: How to Digitale Öffentlichkeitsarbeit - Social Media\, Newsletter und Co! \n \n(Den Anmeldelink zu den Workshops erhalten Sie nach der Anmeldung per Mail) \n17:45 Uhr Gemeinsamer Abschluss im Haus der Jugend \n19:30 Uhr Konzert: Barbara Zimmer– Zwischen den Sprachen\, zwischen den Welten (Link zu YouTube) in der Safrans Bar\, Königsworther Str. 32\, 30167 Hannover \nAus Deutschland stammend\, in Nantes verwurzelt\, wandert Barbara Zimmer seit 2019 zwischen den Kulturen – und zwischen den Tönen. Als Sängerin\, Komponistin und Geschichtenerzählerin entfaltet sie ein Klanguniversum\, das Pop\, Folk und Jazz zart ineinander webt. Ihre Musik ist Einladung und Aufbruch zugleich – ein intimes Echo\, das unter die Haut geht. \nSamstag\, 11. April 2026\, 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr \n10:30 Uhr Begrüßung \n\nProjekt-Vorstellung: Kooperation zu Musik und Gastonomie der Unesco City of Gastronomy Rouen & Unesco City of Music Hannover\nPräsentation der Städtebotschafterin Osnabrück-Angers\, Emma Leroi\nVorstellung des Deutsch-Französischen Jugendausschusses (DFJA)\n\n11:30 Uhr Vortrag von Dr. Andreas Marchetti (aktuelles Forschungsprojekt: Fördermöglichkeiten und Praxistrends in deutsch-französischen Städte- und Gemeindepartnerschaften)\n14:00 - 16:00 Uhr Working Sessions und Infostände zu Best Practice und Programmbeispielen\n16:00 Uhr Gemeinsamer Abschluss \nOrt: Haus der Jugend\, Maschstraße 22-24\, 30169 Hannover \nWie gelangen Sie zum Haus der Jugend und zur Safrans Bar?\nVom Hautbahnhof zum Haus der Jugend:\nSie können die U-Bahn mit den Linien 1\,2\,8 (in Richtung Messe/Nord\, Sarstedt\, Laatzen oder Gleidingen) ab dem Hauptbahnhof direkt oder Kröpcke nehmen und bis zum Aegidientorplatz fahren. Gehen Sie in Richtung der Ausgänge F und G und nehmen Sie dann den Ausgang G zum Theater am Aegi. Dann biegen Sie links zwischen Nord LB und Theater ab\, um auf die Maschstraße zu kommen. Danach müssen Sie nur noch der Straße folgen\, bis auf der rechten Seite das Haus der Jugend mit der Hausnummer 24 erscheint. Zu Fuß erreichen Sie das Haus der Jugend in etwa 20 Minuten: Halten Sie sich beim Kröpcke links und passieren Sie die Oper und das Theater am Aegi\, bis Sie links abbiegen\, um auf die Maschstraße zu kommen und dieser geradeaus zu folgen.\n \nVom Haus der Jugend zur Safrans Bar:\nSie können die U-Bahn-Linien 4\,5\,6 oder 11 (in Richtung Garbsen\, Stöcken\, Nordhafen oder Haltenhoffstraße) nehmen und beim Steintor in die Linie 10 (in Richtung Ahlem) umsteigen\, um bei der Station Glocksee auszusteigen. Alternativ können Sie auch bei den Linien 4\,5 beim Königsworther Platz aussteigen und mit dem Bus 200 bis Glocksee fahren oder von dort aus noch 10 Minuten zu Fuß gehen. Ganz zu Fuß dauert es vom Haus der Jugend bis zur Safran’s Bar etwa 30 Minuten: Hierzu einfach beim Aegidientorplatz in die linke Richtung zurück\, das Neue Rathaus passieren und dann über den Goetheplatz bis Zur Ecke Glocksee - Safran’s Bar spazieren. \nDie Veranstaltung ist durch das Amt für Regionale Landesentwicklung Leine-Weser gefördert und kostenlos! \n  \nÜbernachtungsmöglichkeiten (Stand 14.01.2026)\nFalls Sie eine Übernachtungsmöglichkeiten benötigen\, müssten Sie sich selber darum kümmern\, es gibt in unmittelbarer Nähe mehrere Hotels: \n\nDas Hotel Reverey: Es handelt sich um ein kontaktloses Hotel\, daher wird kein Frühstück angeboten\, allerdings gibt es in unmittelbarer Umgebung zahlreiche Frühstücksmöglichkeiten. Zudem ist der Check-in dadurch flexibel möglich. Einzel- und Doppelzimmerpreise liegen mit am günstigsten zwischen 84€ und 104€ : https://www.hotel-reverey.com/buchen/\nAdresse: Aegidiendamm 8\, 30169 Hannover\nDas Mercure Hotel Hannover 4 Sterne Hotel Hannover City - Mercure\, Preise ab circa 120€ /Nacht\nAdresse: Willy-Brandt-Allee 3\, 30169 Hannover\nDas Me and All Hotel Hannover Vibrant & Central Stay Between Maschsee & Main Train Station | Me and All Hotel Hanover\, Preise variieren nach Zimmer Belegung und ob man sich als "Member" registriert zwischen 100€ und 140€\nAdresse: Aegidientorpl. 3\, 30159 Hannover
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SUMMARY:Ciné-Club francophone | Un métier sérieux
DESCRIPTION:Benjamin ist jung und hat noch kaum Berufserfahrung. Zu Beginn des neuen Schuljahres tritt er an einem Collège eine Stelle als Mathelehrer an. Wie schwer kann es schon sein\, ein paar Kids ein bisschen Grundwissen über Zahlen und Formeln zu vermitteln? Doch das Unterrichten geht ihm anfangs alles andere als leicht von der Hand\, die Schülerinnen und Schüler fordern ihn ganz schön heraus. Direkt an seinem ersten Arbeitstag wird er vor der gesamten Klasse von seinem älteren Kollegen Pierre für einen Praktikanten gehalten – wahrlich fatal für die Autorität\, die Benjamin gerade erst aufzubauen versucht. Doch das engagierte Lehrerteam und der Zusammenhalt\, den Benjamin an der Schule erlebt\, inspirieren ihn – und mit seiner Kompetenz als Lehrkraft wächst auch seine Leidenschaft für den Beruf. Nach und nach lernt man die verschiedenen jungen Lehrer:innen und ihre Lebenssituationen kennen\, während zwischen ihnen eine regelrechte Verbundenheit entsteht. \nDie Vorstellung findet im Raum BW 74.003 des Sprachenzentrums der TU Braunschweig statt – eine Voranmeldung ist notwendig und per Mail an i.laval-speier@tu-braunschweig.de möglich. Die Veranstaltung ist kostenlos! \nRegie: Thomas Lilti\nmit: Vincent Lacoste\, François Cluzet\, Louise Bourgoin \nFrankreich 2023\, Omu (111 Min.) \nTrailer
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SUMMARY:Cinéma | Germaine Acogny - l'essence de la danse
DESCRIPTION:Die französisch-senegalesische Tänzerin und Choreografin Germaine Acogny\, geboren im Jahr 1944 in Benin\, gilt als „Mutter des afrikanischen zeitgenössischen Tanzes“. Die Regisseurin Greta-Marie Becker porträtiert die Künstlerin in ihrem Werk Germaine Acogny – l'essence de la danse und zeigt dabei die unermüdliche Energie\, mit der Acogny tanzt\, performt und unterrichtet. Becker verbindet aktuelle Interviews und Aufnahmen mit Archivmaterial. So sieht man Acogny beispielsweise in jüngeren Jahren und aber auch dann\, als sie andere Tänzer:innen mit ihrer entschlossenen Art als Lehrerin motiviert und antreibt. \nAcognys Karriere begann\, als der Dichter und Staatsmann Léopold Sédar Senghor den Senegal zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst in Afrika machen wollte. Als erster Präsident nach der Unabhängigkeit des Landes (1960) gründete er 1977 gemeinsam mit dem französischen Star-Choreografen Maurice Béjart das Nationale Tanzinstitut Mudra Afrique. Mit Anfang 30 wurde Germaine Acogny die erste künstlerische Leiterin des wegweisenden Tanzinstituts. Die Zuschauenden erhalten kurze Blicke in einstige Proben oder Aufführungen und einen Eindruck von Acognys Kampfbereitschaft: „Beim Tanzen sollte man nicht deinen Körper sehen\, sondern deine Seele“\, sagt sie an einer Stelle. Bei ihren Performances kommt zur Bewegungskunst zuweilen das gesprochene Wort in Form von klaren politischen Statements hinzu. Ganz nebenbei schildert Becker in ihrem Film eine zauberhafte Liebesgeschichte mit Acognys Ehemann Helmut Vogt\, mit dem Acogny die École des Sables gründet\, das Internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze im Senegal. \nGermaine Acogny ist eine Ikone. Doch sie ruht sich nicht auf diesem Status aus\, sondern interagiert voller Elan mit dem Nachwuchs und will nach wie vor erfahren\, was die jungen Talente bewegt und berührt – dieses Werk ist eine Hommage an sie und ihre Willenskraft. \nDer Tanzfilm wird als Premiere im Rahmen der Ostertanztage und in Kooperation mit dem Staatsballett Hannover gezeigt – auch die Regisseurin wird anwesend sein! \nRegie: Greta-Marie Becker\nDeutschland\, Frankreich\, Senegal 2026\, franz. OmU (89 Min.). \nTrailer
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SUMMARY:Cinéma | La mort viendra
DESCRIPTION:Eine Killerin\, ein tödlicher Auftrag\, ein Netz aus Verrat und Intrigen. Christoph Hochhäuslers atmosphärischer Gangsterfilm\, der als La Mort Viendra 2024 beim Locarno Film Festival seine Weltpremiere feierte\, entführt in die düsteren Gassen Brüssels. In der Tradition von Jean-Pierre Melville erzählt der Film die Geschichte der Auftragsmörderin Tez\, die im Auftrag des berüchtigten Gangsters Charles Mahr einen riskanten Racheplan umsetzt – bis sie selbst zur Gejagten wird. Düster\, stilvoll und begleitet von einer klirrend-kalten Filmmusik\, beleuchtet der Film eine Welt voller Machtspiele\, Intrigen und Verrat. Ein Meisterwerk\, das die Faszination des klassischen Gangsterkinos mit moderner Eleganz neu aufleben lässt. \nTez ist Auftragskillerin\, doch dieser Job fordert mehr als nur ihre tödliche Präzision. Als Charles Mahr\, ein legendärer Gangster\, sie engagiert\, den Mord an einem seiner Kuriere zu rächen\, gerät Tez in ein Netz aus Verrat und Machtspielen. Sie verfolgt eine Spur\, die zu einem Komplott zwischen Mahrs ehrgeizigem Rivalen De Boer und seinem engen Vertrauten Zinedine führt. Doch der Auftrag nimmt eine unerwartete Wendung\, und Tez muss entscheiden\, für wen sie am Ende wirklich arbeitet. \nDank des bundesweiten Startes am 12. März wird der Film im Rahmen einer Kinotour an folgenden Tagen im Kino am Künstlerhaus gezeigt: \nam Freitag\, 27.03. um 16 Uhr\, am Sonntag\, 29.03. um 18 Uhr\, am Samstag\, 04.04. um 16 Uhr und am Mittwoch\, 08.04. um 18 Uhr \nRegie: Christoph Hochhäusler \nmit: Sophie Verbeeck\, Louis-Do de Lencquesaing\, Marc Limpach\, Mourade Zeguendi. \nDeutschland\, Belgien\, Luxemburg 2024\, OmU (101 Min.) \nTrailer \n  \n 
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SUMMARY:Cinéma | Sans soleil
DESCRIPTION:SANS SOLEIL (1981) ist ein Reisebericht\, ein Strudel von Bildern\, Gedanken und assoziativen Sprüngen. Der Kameramann Sandor Krasna (ein Pseudonym Chris Markers) schreibt aus Afrika und Japan an eine Frau\, die die Briefe nun liest und kommentiert. Sie erzeugen bei ihr neue Bilder\, Assoziationen und Erinnerungen. Dabei geht es auch um das Nicht-Verstehen\, das Marker nicht als Kapitulation auffasst\, sondern das für ihn eine Bereicherung darstellt.\nSANS SOLEIL gilt in Chris Markers essayistischem Werk als Höhepunkt. Der Film ist ein Beispiel für die unbegrenzten Möglichkeiten filmischen Erzählens\, aber auch für die Grenzen unseres Verstehens. Ihn nur einmal zu sehen - so sind sich alle einig\, die über den Film geschrieben haben -\, reicht nicht aus\, ihn zu verstehen. Doch die assoziative Bilderflut von SANS SOLEIL erweist sich letztlich als ein Bildkatalog des 20. Jahrhunderts: das Ende des Kolonialismus in Afrika\, Kriege und atomare Bedrohung\, und der Anbruch des digitalen Zeitalters\, ausgerechnet im einst so traditionellen Japan. \nRegie: Chris Marker \nFrankreich 1981\, OmU (104 Min.) \nTrailer \nDie Filmreihe Essayfilme wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Hannover.
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SUMMARY:Ciné-Club | Nouvelle Vague
DESCRIPTION:Die Entstehungsgeschichte von Jean-Luc Godards Kultfilm "Außer Atem" aus dem Jahr 1960 mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg\, der als Klassiker des französischen Kinos und der Nouvelle Vague gilt.\nDer Film ist angefüllt mit Bonmots\, Zitaten und berauschenden Momenten und ist eine regelrechte Hommage an den französischen Klassiker. \nIm Zentrum steht der junge Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck)\, der 1959 mit wenig Geld und viel Trotz ein Projekt realisiert\, das das Kino revolutionieren soll. Der Regisseur Linklater zeichnet kein glorifizierendes Porträt\, sondern zeigt eine widersprüchliche Figur: intellektuell überhöht\, impulsiv und zugleich getrieben von künstlerischem Zweifel. "Nouvelle Vague" blickt hinter die Fassade des Genies und macht die kreative Reibung spürbar - voller Unsicherheiten\, Spannungen und Kompromisse. Besonders in den Szenen zwischen Godard und Jean Seberg (Zoey Deutch) findet der Film aber auch zu stillen Momenten emotionaler Wahrheit. \nStatt auf eine chronologische Erzählung setzt der Film auf fragmentarische Kapitel\, durchzogen von Wechseln zwischen Realität und Rekonstruktion. Linklater spielt mit Inszenierung und Authentizität. Er bleibt im ständigen Dialog mit der Filmgeschichte\, macht aber auch bewusst\, dass er hier nur eine Perspektive auf diese zeigt. Ein Balanceakt\, der zum Konzept des Films wird. \nRegie: Richard Linklater \nmit: Guillaume Marbeck\, Zoey Deutch\, Aubry Dullin\, Adrien Rouyard\, Antoine Besson\, Jodie Ruth-Forest\, Bruno Dreyfürst\, Benjamin Clery. \nFrankreich 2025 (107 Min.)\, OmU\, FSK ab 12J.
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SUMMARY:Cinéma | Schulkinowochen 2026
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit - die Schulkinowochen rücken näher! \nVom 05.  - 18.03. 2026 haben Schülerinnen und Schüler in ganz Niedersachsen die Möglichkeit\, zahlreiche Filme anzusehen. Auch einige französischsprachige Filme stehen auf dem Programm. Von Schicksalen aus Pariser Banlieues und Jugendliebe auf dem Land bis hin zur Selbstfindung im Süden wird ein breites Themenfeld abgedeckt - genauere Informationen hier: \n\nDie Unerwünschten - Les Indésirables | Schulkinowochen Niedersachsen\nDie jüngste Tochter | Schulkinowochen Niedersachsen\nEnzo | Schulkinowochen Niedersachsen\nJuniors | Schulkinowochen Niedersachsen\nKönige des Sommers (Vingt Dieux) | Schulkinowochen Niedersachsen\nLa Haine - Hass | Schulkinowochen Niedersachsen\n\nDie Filme werden in zahlreichen Kinos in ganz Niedersachsen gezeigt:\nKinos 2026 | Schulkinowochen Niedersachsen
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SUMMARY:Cinéma | Falcon Lake
DESCRIPTION:Mit seiner Familie verbringt der 13-jährige Bastien aus Paris den Sommer an einen See in Laurentides\, einer an Natur reichen Region Quebecs. Die Gastgeberin\, eine alte Freundin seiner Eltern\, quartiert Bastien und seinen kleinen Bruder im Zimmer ihrer 16-jährigen Tochter Chloé ein. \nChloés grunddunkle Stimmung passt indes so gar nicht zur sonnendurchfluteten Umgebung: Sie raucht\, trinkt und füllt ihre Langeweile mit morbiden Selbstinszenierungen als Leiche und spröden Flirts mit den Jungen der Gegend. Bastien ist fasziniert von dem älteren Mädchen\, das ihn zunächst nur zu dulden scheint\, doch allmählich entwickelt sich eine verschlüsselte Vertraut- und Verbundenheit zwischen den beiden Jugendlichen. Aber wie in den Gespenstergeschichten vom See\, die Chloé so eindringlich erzählt\, legt sich ein diffuser Schatten über das fragile Sommeridyll. \nMit ihrer betörenden wie beklemmenden Adaption des Comics "Une Soeur" von Bastian Vivès gelang Regisseurin Charlotte Le Bon ein fulminantes Spielfilmdebüt\, das in zeitloser 16mm-Optik den Zauber und Horror der Adoleszenz einfängt und meisterhaft zu einem lange nachhallendem Kinoereignis verdichtet. \nRegie: Charlotte Le Bon \nKanada/Frankreich 2022\, 100 min.\, OmU \nIn Zusammenarbeit mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit \nTrailer
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SUMMARY:Kick-off Fan-MOVE
DESCRIPTION:Das Spiel des Lieblingsvereins steht an\, aber An- und Abreise stellen eine Herausforderung dar: Die Parkplatzsituation gestaltet sich schwierig\, der ÖPNV ist überfüllt oder verspätet. Mit unserem Projekt Fan-MOVE (Fan Mobility Optimization Via Efficiency) arbeiten wir an nachhaltigen Mobilitätslösungen\, die Anreize für Fans schaffen sollen\, vom motorisierten Individualverkehr auf den öffentlichen Personennahverkehr umzusteigen. \nGemeinsam mit den Sportvereinen Eintracht Braunschweig\, Basketball Löwen\, VfL Wolfsburg\, Grizzlys Wolfsburg\, Hannover 96\, TSV Hannover-Burgdorf und BG Göttingen sowie Vertreter*innen der Städte Hannover\, Braunschweig\, Göttingen und Wolfsburg legen wir zum Auftakt erste Leitfragen fest. \n27. Februar \n10-15 Uhr \nVolkswagen-Arena Wolfsburg \nHier geht´s zur Anmeldung. \nWeitere Informationen zum Projekt gibt es hier. \nFan-MOVE wird gefördert durch das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser. \n 
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SUMMARY:Mehr als ein Weg: Mobilitätswende anders denken - „Abschlussveranstaltung Werkstatt MoVI“
DESCRIPTION:Wie kann Mobilität in der Metropolregion künftig nachhaltiger\, vernetzter und praxisnäher gestaltet werden? Mit dieser Frage hat sich die Werkstatt MoVI in mehreren Veranstaltungen intensiv beschäftigt. Unterschiedliche Perspektiven aus Kommunen\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Praxis wurden zusammengeführt\, diskutiert und weiterentwickelt. Das Ziel war es\, neue Impulse für eine integrierte und zukunftsfähige Mobilitätsentwicklung in der Metropolregion zu erarbeiten und Akteure sektorenübergreifend zu vernetzen. \nZum Abschluss dieses gemeinsamen Prozesses möchten wir die zentralen Ergebnisse bündeln\, reflektieren und den Blick nach vorn richten: Welche Ansätze haben sich bewährt? Wo bestehen offene Fragen? Und welche nächsten Schritte sind für die Metropolregion sinnvoll? \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung der Werkstatt MoVI ein. \nDer Schwerpunkt wird auf vernetzter und autonomer Mobilität liegen\, die wir direkt live erleben wollen: Mit einer Fahrt im autonom fahrenden Linienbus albus in Burgdorf. \nFreuen Sie sich auf die Ergebnisse aus den bisherigen Workshops\, die spannende Busfahrt sowie auf den Raum für Austausch und Diskussion. \n  \nProgramm: \n12:45 Uhr  \nAnkommen \n13:00 Uhr  \nErgebnisbericht Projekt Werkstatt MoVI von Prof. Dr. Michael Ortgiese (DLR) \n14:00 Uhr \nImpuls aus der regionalen Praxis zum autonomen FahrenImpuls ÜSTRA: „albus – Integration von drei autonomen Linienbussen in der Region Hannover“ von Lukas Arndt (SLB\, Co-Projektleitung) \n15:00 Uhr\nPause (Wir halten eine kleine Stärkung für Sie bereit.) \n15:30 Uhr\nBusfahrt mit dem autonom fahrenden Bus albus\, Anmeldung unter: https://albus.uestra.de/ \n16:30 Uhr\nAusblick: Welche Projekte können in der Metropolregion weiterentwickelt und angestoßen werden? \n17:00 Uhr\nNetzwerken und Ausklang \nTeilnehmende: Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen\, Vertreterinnen der Wissenschaft\, der Wirtschaft sowie an Interessierte aus Verbänden oder Politik – jene\, die sich auf vielfältige Weise mit zukünftiger Mobilität beschäftigen. \nHier geht´s zur Anmeldung! \nDas Projekt Werkstatt MoVI wird gefördert vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser.
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LOCATION:StadtHaus Burgdorf\, Sorgenser Str. 31\, Burgdorf\, Niedersachsen\, 31303
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SUMMARY:Ciné-Club | L'histoire de Souleymane
DESCRIPTION:Der französische Spielfilm L’Histoire de Souleymane (2024) von Boris Lojkine erzählt eine Woche bzw. zwei Tage im Leben von Souleymane\, einem jungen Migranten aus Guinea\, der in Paris um sein Überleben und eine Zukunft kämpft. \nSouleymane ist aus Guinea nach Frankreich gekommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. In Paris arbeitet er als Fahrradkurier („Bike-Delivery“) durch die Straßen der französischen Hauptstadt – schnell\, oft ohne genügend Schutz oder Rechte. Parallel zu seinem Job muss er einen wichtigen Termin wahrnehmen: Ein Anhörungstermin bei der zuständigen Behörde für Asylverfahren steht bevor und wird über seine Zukunft entscheiden. Er hat keinen regulären Aufenthaltsstatus („sans papiers“) und keine sicheren Papiere. Deshalb gerät er in prekäre Abhängigkeiten: Er nutzt das Konto eines anderen als Kurier\, er übernimmt eine Geschichte\, die ihm nicht ganz gehört – eine vorgeschriebene Erzählung\, damit sein Asylverfahren Erfolg haben könnte. \nDer Film zeigt\, wie Souleymane nicht nur gegen äußere Strukturen kämpft – wie Ausbeutung in der Gig-Economy\, kaum Schlafplätze\, permanenter Druck – sondern auch innerlich ringt: mit Würde\, Wahrheit\, Identität und dem Wunsch nach einem Leben in Sicherheit. Letztlich spitzt sich alles auf diesen Anhörungstermin zu: Er muss mit einer Geschichte antreten\, die nicht seine ist\, um bleiben zu dürfen – doch im Inneren überlegt er\, ob er diese fremde Geschichte wirklich leben will. \nRegie: Boris Lojkine \nMit: Abou Sangaré\, Nina Meurisse\, Emmanuel Yovanie\, Younoussa Diallo \nFrankreich 2025\, OmU (93 Min.) \nTrailer
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LOCATION:Kino am Raschplatz\, Am Raschplatz 5\, Hannover\, 30161
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SUMMARY:Concert | MademoiCelle: "Pour vous"
DESCRIPTION:Ein besonderer Konzertabend mit dem Celler Chanson-Duo MademoiCelle: „Pour vous“ (Für Sie) – eine Hommage zum jüngst erfolgreich gefeierten zehnjährigen Jubiläum! \nDer Abend verspricht eine abwechslungsreiche Reise durch vergangene Bühnenprogramme\, „von A wie Aznavour bis Z wie Zaz“. Ein Abend voller Geschichten und Emotionen. Mit ihren beschwingten\, einfühlsamen oder auch mal lustigen Interpretationen bringt „MademoiCelle“ französisches Lebensgefühl in all seinen Facetten ins Kulturcafé „nebenan“. \nSängerin Kerstin Schiewek-Jahn und Pianist Joschua Claassen werden am Konzertabend durch Michael Schiewek an Gitarre und Schlagzeug unterstützt. \nEinlass und Catering ab 19.00 Uhr. Beginn: 20.00 Uhr \nKarten zu 15\,- € in den bekannten Vorverkaufsstellen: Café nebenan\, Tourist-Information Winsen\, Pusteblume und Rumpelstilzchen.
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LOCATION:KulturCafé nebenan\, Küsterdamm 9\, Winsen (Aller)\, 29308
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SUMMARY:Ciné-Club | Des preuves d'amour
DESCRIPTION:Paris\, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet\, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen\, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen – und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter\, die stets ihren eigenen Weg ging. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – treibend\, urkomisch und brillant gespielt. \nRegie: Alice Douard\nFrankreich 2025\, 97 Min.\, FSK 12 \nTrailer / Offizielle Homepage
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LOCATION:Kino am Raschplatz\, Am Raschplatz 5\, Hannover\, 30161
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SUMMARY:Pro Care Pflegemesse
DESCRIPTION:Digitalisierung\, Fachkräftemangel\, demografischer Wandel – die Pflegebranche befindet sich im Umbruch. Komplexe Herausforderungen treffen auf Innovation und Zusammenarbeit. Die Metropolregion setzt auf konkrete Lösungen\, um die Daseinsvorsorge zukunftsfähig zu gestalten und die Professionalisierung der Pflege weiter voranzutreiben. Diese macht sie gemeinsam mit ihren Partnern am 10. und 11. Februar 2026 auf der Pro Care Messe in Hannover sichtbar. \nDer Gemeinschaftsstand in Halle 7\, Stand D54/E65 mit hannoverimpuls bietet eine Plattform\, auf der Akteur*innen aus der Pflege und weiteren gesundheitsrelevanten Bereichen ihre Expertise bündeln. Weitsicht und Innovation stehen dabei im Fokus. So entsteht Raum für den Austausch über neue Konzepte\, praxisorientierte Lösungen und digitale Innovationen\, die die Pflegebranche nachhaltig weiterentwickeln. \n\n\nAuf unserem Gemeinschaftsstand sind Ansprechpartner*innen verschiedener Start-ups/ KMU sowie Institutionen/ Organisationen vertreten.\n\nWeitere Informationen gibt es hier.
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LOCATION:Messe Hannover\, Messegelände\, Hannover
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SUMMARY:Visite guidée | Kunst-Café "Parlons d'Art"
DESCRIPTION:Bei "Parlons d'Art" handelt es sich um eine Kunstführung durch Delphine Fares auf französischer Sprache. Dieses Mal geht es dabei um die Kunstaustellung «Niki. Kusama. Murakami. Love You For Infinity»\, welche aktuell im Sprengel Museum zu sehen ist. Anschließend zu dem geführten Besuch\, werden die Diskussionen weitergeführt im Café/Restaurant Bell'ARTE. \nDie Ausstellung\, welche bis zum 14. Februar 2026 im Sprengel Museum vertreten sein wird\, vereint erstmals die Werke von Niki de Saint Phalle (1930–2002) mit denen der japanischen Künstler*innen Yayoi Kusama (*1929) und Takashi Murakami (*1962)\, mit dem Anlass des 25. Jubiläum der großzügigen Schenkung von über 400 Werken durch Niki de Saint Phalle. \nDiese Kunstführung durch die Ausstellung baut auf die vorher stattgefundene Führung im Januar auf und beschäftigt sich daher besonders mit den späteren Werken von Niki de Saint Phalle sowie den Darstellungen von Monstern und Utopien. \nTermine:\n7. Februar\, Start um 11 Uhr\n7. Februar\, Start um 14 Uhr  \nAnmeldung ab Mitte Dezember beim Museum: biver.smh@hannover-stadt.de\nKosten: Museumseintritt \nVeranstalter des Events ist das Sprengel Museum in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hannover e.V.
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SUMMARY:Concert | Vincent Peirani – Living Being
DESCRIPTION:Mit „Living Being IV: Time Reflections“ präsentieren Vincent Peirani und sein Quintett ein Werk\, das tief in der musikalischen Reflexion und Erforschung der Zeit verwurzelt ist. \nEntstanden in dem besonderen Kontext der ersten Monate der Covid-Pandemie\, ist diese CD das Ergebnis eines Moments der Zwangspause für Vincent Peirani\, eines Bruchs in seinem Alltag\, der ihn dazu brachte\, darüber zu reflektieren\, wie die Zeit unser Leben und unsere Wahrnehmung der Welt formt. „Time Reflections“ kreuzt den zeitgenössischen Pulsschlag und die Echos traditioneller Tänze\, mit einem unerwarteten\, aber starken\, Augenzwinkern auf die Barockmusik. \nVincent Peiranis Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Bereichen verleiht seiner Musik eine intertextuelle Dimension. In diesem Album zeigen sich die Einflüsse des beninischen Gitarristen Lionel Loueke und des deutschen Pianisten Michael Wollny deutlich in zwei Titeln\, die ihnen speziell gewidmet sind. Diese Resonanzen veranschaulichen den Reichtum und die Vielfalt\, die Peiranis Werk charakterisieren\, und bieten so eine musikalische Erfahrung\, die sowohl introspektiv als auch universell ist. \nBeginn: 20:00 Uhr // Einlass: 19:30 Uhr \n\n\n\nVVK: Mitglieder: 20\,00 EUR – Normalpreis: 30\,00 EUR (zzgl. VVK-Geb.)\nAbendkasse: Mitglieder: 25\,00 EUR – Normalpreis: 35\,00 EUR \nTickets vorab online\, oder am Tag der Veranstaltung an der Abendkasse gekauft werden.   \n 
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LOCATION:Doubletime Jazz & Kultur Club Hameln e. V.\, Ostertorwall 2\, Hameln\, 31785
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SUMMARY:Cinéma | Niki de Saint Phalle
DESCRIPTION:Niki de Saint Phalle († 2002) wurde mit ihren Nana-Skulpturen weltberühmt\, als jene Künstlerin\, die mit Messern und Gewehren Gemälde beschoss. Doch ihre Lebensgeschichte steckt voller Abgründe. \nUm 1950 lässt die junge Niki alles hinter sich und zieht mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Frankreich. Als Modell und Schauspielerin träumt Niki von einem größeren Leben in Paris\, aber die Dämonen ihrer Kindheit trägt sie stets mit sich. Irgendwann bricht Niki zusammen und wird Zeit in einer Psychiatrie verbringen. Ein starker Wille und kreative Urgewalt lassen sie ausbrechen und eine neue Sprache der Kunst erfinden\, die von Gewalt\, Hoffnung und Weiblichkeit erzählt. Sie erschuf Nanas in allen Formen und Farben\, die „Huren“ der Gegenwart\, in die das Publikum ein- und ausgehen konnte. Ihre Kunst wird zu ihrer Waffe – poetisch\, schöpferisch und zielsicher\, bis an die Grenzen der etablierten Kunstwelt... \nBis zum 14. Februar zeigt das Sprengel Museum in Hannover noch die Austellung "NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY"\, welche erstmals die Werke von Niki de Saint Phalle\, Yayoi Kusama und Takashi Murakami in einer gemeinsamen Ausstellung zusammen bringt. Anlass der Ausstellung war der 25. Jahrestag der großzügigen Schenkung von über 400 Werken durch Niki de Saint Phalle. \nRegie: Céline Sallette \nMit:  Charlotte Le Bon\, John Robinson (IV)\, Damien Bonnard \nFrankreich/Belgien 2025\, 98 Min\, FSK 12 \nTrailer 
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SUMMARY:Cinéma | Rendez-vous Québec: La Face de la diversité - Kurzfilme von Caroline Monnet
DESCRIPTION:In Anwesenheit der Regisseurin Caroline Monnet! \nCaroline Monnet ist eine multidisziplinäre Künstlerin und lebt in Montréal. In ihren Arbeiten\, die sich im Feld zwischen Experiment\, Dokument und Imagination bewegen\, setzt sie sich mit den Auswirkungen des Kolonialismus auseinander\, indem sie überholte anthropologische Systeme durch indigene Methodologien aktualisiert. Ihre Arbeiten wurden auf Festivals wie dem Toronto International Film Festival\, Sundance und der Berlinale sowie in Museen wie der Whitney Biennale\, der Frankfurter Kunsthalle\, dem Montreal Museum of Fine Arts und der National Gallery of Canada präsentiert. \nMehr Infos über die Filmauswahl von Caroline Monnet \nDie Kurzfilme umfassen: \n- THE BLACK CASE (La Mallette Noire)\, Kanada 2014\, 13 min.\nIm Jahr 1930 werden die 8-jährige Elizabeth und ihr kleiner Cousin aufgrund einer Tuberkulose-Epidemie aus ihrer Familie genommen und unter Quarantäne gestellt. Traumatische Ereignisse tragen sich im Laufe einer Nacht in der Krankenstation einer kanadischen Internatsschule zu. \n- MOBILIZE\, Kanada 2025\, 4 min.\nBeeindruckende Archivaufnahmen zeigen\, wie Menschen der kanadischen First Nations aus den Wäldern auf die Dächer der Wolkenkratzer von New York ziehen\, die zum Teil von Mohawk-Eisenarbeitern gebaut wurden. \n- IKWÉ\, Kanada 2009\, 5 min.\nDer Experimentalfilm verwebt die intimen Gedanken der Protagonstin Ikwé mit dem traditionellen Wissen ihrer Vorfahrin Moon. Ein surreales Stück über die Kraft von Gedanken und persönlicher Reflexion. \n- TSHIUETIN\, Kanada 2016\, 11 min.\nEin Blick auf die wichtigen Verbindungen zwischen den indigenen Gemeinschaften und den natürlichen Ressourcen im Norden Kanadas\, eine Fahrt durch Nord-Quebec und Labrador - mit der First Nation’s Eisenbahnlinie. \n- GEPHYROPHOBIA\, Kanada 2012\, 2 min.\nDer Outaouais-Fluss als gemeinsame Grenze sorgt für Spannung zwischen zwei sehr unterschiedlichen Identitäten. Und für Gephyrophobie - der Angst vor dem Überqueren von Brücken. \n- CEREMONIAL\, Kanada 2018\, 3 min.\nHypnotische Collage\, die die rituellen Praktiken der indigenen Stämme der First Nation in Nordamerika erforscht. \n- EMPTYING THE TANK\, Kanada 2018\, 10 min.\, OmU\nAus einer Nation stammend\, die zirka 2.500 Angehörige umfasst\, dokumentiert der Film die innere Stärke der ersten Martial-Arts-Kämpferin der Chippewa in Ontario. \n- ROBERTA\, Kanada 2014\, 18 min.\nMit Amphetaminen und Alkohol versucht Roberta\, Hausfrau und Großmutter\, die Langeweile zu bekämpfen\, die die konformistische Gesellschaft\, in der sie lebt\, in ihr hervorruft. \n- CREATURA DADA\, Kanada 2017\, 3 min.\nSechs mächtige indigene Frauen\, ein Festmahl\, eine Versammlung. Mit Opulenz feiert diese lebhafte Fantasie das Ende der Welt\, wie wir sie kennen\, und den damit verbundenen Neuanfang. \n- PIDKWE\, Kanada 2025\, 10 min.\nVisuelle Reise von indigenen Frauen verschiedener Generationen\, ausgedrückt durch traditionellen und modernen Tanz. Der Film überquert die Grenzen von Kino und Performance und wird so zu einer Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft. \nDie 2. Retrospektive des Cinéma Québécois in Deutschland "La Face de la diversité" ist im deutschsprachigen Raum unterwegs von Januar 2026 — Oktober 2026. Mehr Infos \nIn Zusammenarbeit mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit
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LOCATION:KINO IM SPRENGEL\, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1\, Hannover\, 30167
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SUMMARY:Real Dance Festival | Épique ! (pour Yikakou)
DESCRIPTION:  \nNadia Beugré zählt zu den prägenden Choreograf*innen\, die zwischen Afrika und Europa künstlerische und gesellschaftliche Grenzbereiche erforschen. Immer wieder treffen in ihren Choreografien Rohheit und Wärme aufeinander. In ihrem neuesten Stück kehrt sie an den Ort ihrer Kindheit in der Côte d’Ivoire zurück – Yikakou. Doch das Dorf existiert nicht mehr\, es ist längst von Wald überwuchert\, die Felder sind vertrocknet\, dazwischen die eingewachsenen Gräber ihrer Vorfahr*innen. Yikakou lebt nur noch in Erinnerungen weiter. Was bleibt von einem Ort\, der längst verschwunden ist? Inspiriert durch ihre Urgroßmutter Gbahihonon („die Frau\, die sagt\, was sie sieht“)\, folgt Nadia Beugré den Spuren mächtiger Frauenfiguren ihrer Heimat. Épique ! (pour Yikakou) öffnet den Raum\, den Stimmen der Ahnen zu lauschen\, einem vielstimmigen Echo intimer und kollektiver Erinnerungen.  Begleitet von der Griotte\, eine Hüterin vergessener Geschichten\, Charlotte Dali und der Balafon-Musik von Salimata Diabate\, erzählt sie von der „unmöglichen Rückkehr“ und macht vergessene Stimmen wieder erfahrbar. Ein Performance-Ritual\, das die Kraft weiblicher Widerständigkeit feiert – zärtlich\, direkt und von fesselnder Präsenz. \n\n\n\n\n\nNadia Beugré\, geboren 1981 in der Côte d’Ivoire\, ist Tänzerin und Choreografin. Nach einer Ausbildung im traditionellen Tanz wurde sie Gründungsmitglied des bahnbrechenden\, ausschließlich aus Frauen bestehenden Ensembles TchéTché von Béatrice Kombé\, mit dem sie durch Afrika\, Europa und Nordamerika tourte. Anschließend entwickelte Beugré ihre eigene künstlerische Praxis weiter und studierte Choreografie am Centre Chorégraphique National de Montpellier. Seit 2012 realisiert sie eigene Produktionen\, in denen sie gesellschaftliche Normen von Identität\, Geschlecht und Zuschreibung radikal infrage stellt. Im Jahr 2020 gründete Beugré die Company Libr'Arts\, eine Plattform für Forschung\, Produktion und Ausbildung zwischen Montpellier und Abidjan. \nTermine:\nDonnerstag\, 29. Januar um 20 Uhr\nFreitag\, 30. Januar um 19 Uhr \nDauer: 1h 10min\nEintritt: 20€ (erm. 10€)\nSprache: Französische und Bété Lautsprache mit englischen und deutschen Übertiteln \n\n\n\n\n\nAngaben zur Produktion\n\n\n\nKünstlerische Leitung und Performance: Nadia Beugré\, Performance: Charlotte Dali (Stimme\, Trommeln)\, Künstlerische Zusammenarbeit und Musik: Salimata Diabate (Trommeln\, Balafon)\,  Dramaturgie: Kader Lassina Touré\, Szenografie: Jean-Christophe Lanquetin\, Lichtdesign: Paulin Ouedraogo\, Lichtmanagement: Claire Legrand\, Produktion: Virginie Dupray / Libr’Arts\, mit Unterstützung von Louise Mutabazi\, Fotos: (1 + 3) Werner Strouven\, (3) Laurent Philippe\nKoproduktion: Montpellier Danse\, in Residenz an der Cité internationale de la danse\, mit Unterstützung der Fondation BNP Paribas\, Kunstenfestivaldesarts Brüssel\, Charleroi danse – Centre chorégraphique national de la Fédération Wallonie Bruxelles\, Festival d’Automne à Paris\, Theater Freiburg\, Centre chorégraphique National de Caen en Normandie (Accueil studio / Ministère de la Culture)\, ICI – Centre chorégraphique national de Montpellier Occitanie / Leitung Christian Rizzo als Teil des Programms für assoziierte Künstler*innen\nMit Unterstützung von: DRAC Occitanie und Région Occitanie Pyrénées Méditerranée\nBesonderer Dank an: Ivoire Marionnettes und Institut français de Côte d’Ivoire \n\nMit dem Kombiticket #2 können am FR 30 JAN Épique ! (pour Yikakou) & SoftMachine: The Return nacheinander besucht werden. Das Kombiticket ist günstiger als beide Vorstellungen im Einzelkauf. Weitere Infos unter Besuch
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LOCATION:Ballhof 2\, © Knochenhauerstraße 28\, Hannover\, 30159\, Deutschland
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SUMMARY:Deutsch-Französischer Tag 2026 in Hannover
DESCRIPTION:Ein etwas anderes Frankreich Portrait: Wie Essen in Frankreich mit Politik\, Gesellschaft und Geschichte verbunden ist. \nNadia Pantel\, SPIEGEL-Reporterin und frühere Frankreich-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung\, eröffnet in ihrem Buch „Das Camembert-Diagramm“ einen frischen\, überraschenden Blick auf das Leben\, die Kultur und die gesellschaftlichen Debatten Frankreichs – und zwar durch die Linse der französischen Esskultur. Mit feinem Gespür verknüpft sie Kulinarik und Soziologie\, erzählt von Erziehung und Mutterschaft ebenso wie von kolonialen Spuren und gesellschaftlichen Spannungen – Ein originelles\, sinnenfrohes Porträt – und zugleich eine genussvolle Einladung\, Frankreich mit anderen Augen zu entdecken. \nAufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung über folgendes Formular erforderlich: https://eveeno.com/129591926  \n  \nProgramm: \n18.00 Uhr\nBegrüßung durch Belit Onay\, Oberbürgermeister der Stadt Hannover \n18.30 - 20.00 Uhr\nLesung & Gespräch \n20.00 Uhr\nEmpfang und Musik von Laridée / Tobias Schrödter (Flöte\, Gesang) & Andreas Pitter (Gitarre\, Gesang) \nFlyer downloaden: Flyer DFTag Hannover \nIn Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hannover e.V. und Unterstützung vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds.
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SUMMARY:Deutsch-Französischer Tag 2026 in Hildesheim
DESCRIPTION:Frankreich in 21 Etappen: Politische und landschaftliche Entdeckungen auf dem Rennrad \nJean-Marie Magro ist Münchner\, Provençale und vor allem rasender Reporter: Mit dem Rennrad hat er Frankreich erkundet\, auf einer realen Tour de France: von Paris aus zu den Sch'tis\, vom Mont-Saint-Michel über Cognac und Bordeaux ins friedvolle Baskenland. Von den Pyrenäen hoch nach Alpe d’Huez und auf den Mont Ventoux. Über rund 3000 Kilometer und 21 Etappen spricht er mit mehr als 100 Menschen und zeichnet dabei ein politisches Porträt von Frankreich und seiner Vielfalt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter https://eveeno.com/746229802 \nProgramm: \nLesung und Gespräch mit Jean Marie Magro\nBuch Radatouille / Moderation Laure Dréano-Mayer \nMusikalische Begleitung Matti Müller \nFlyer downloaden: Flyer DFTag Hildesheim \nIn Kooperation mit dem Arbeitskreis Hildesheim-Angoulême und der Stadt Hildesheim \n 
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LOCATION:Volkshochschule Hildesheim\, Pfaffenstieg 4-5\, Hildesheim\, 31134\, Deutschland
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SUMMARY:Infotag am Kulturcampus der Universität Hildesheim
DESCRIPTION:Am 20. Januar 2026 öffnet der Kulturcampus der Universität Hildesheim wieder von 10 bis 18 Uhr seine Türen\, um Studieninteressierte über Bachelor- und Masterstudiengänge zu informieren. Außerdem gibt es wieder die Gelegenheit\, Lehrveranstaltungen zu besuchen und sich an einem Infopoint gezielt zu informieren und auszutauschen. \n  \nHier geht´s zur Anmeldung.
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LOCATION:Kulturcampus Domäne Marienburg\, Domänenstraße 1\, Hildesheim\, Niedersachsen\, 31141\, Deutschland
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SUMMARY:Ciné-Club | L'Étranger
DESCRIPTION:Algerien\, 1938. Der junge Franzose Meursault lebt mit einer offensichtlichen Gleichgültigkeit zum Leben\, der Gesellschaft und der Liebe. Ohne die geringste Gefühlsregung beerdigt er seine Mutter und beginnt am nächsten Tag eine Affäre mit seiner Bürokollegin. Doch sein Nachbar stört seinen eingespielten Alltag und eine impulsive Handlung von Meursault endet schließlich tödlich. \nDie Neuverfilmung von Albert Camus’ Klassiker „Der Fremde“ (1942) eröffnet einen modernen Zugang zu einem der wichtigsten Werke der französischen Literatur und Philosophie. Regisseur François Ozon verleiht dem Stoff mit seiner künstlerischen Handschrift eine zeitlose Aktualität und lädt dazu ein\, über die großen Fragen der menschlichen Existenz nachzudenken: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Freiheit? \nRegie: François Ozon \nMit: Benjamin Voisin\, Rebecca Marder\, Pierre Lottin\, Denis Lavant\, Swann Arlaud \nFrankreich 2025\, OmU (120 Min.)\, FSK: 12 J.  \nTrailer  \n 
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LOCATION:Kino am Raschplatz\, Am Raschplatz 5\, Hannover\, 30161
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SUMMARY:Cinéma | Nouvelle Vague
DESCRIPTION:Der Filmklassiker "À bout de souffle" (dt. Außer Atem) von Jean-Luc Godard gehört zweifellos zu den großen Filmen der französischen Kinobewegung Nouvelle Vague\, der 1950er und 1960er Jahren. Doch was ist die Geschichte dahinter? \nDie exklusive Vorpremiere des Films "Nouvelle Vague" von Richard Linklater wirft einen Blick auf die Dreharbeiten von Godards bahnbrechendem Krimidrama – mit viel Liebe zum Detail\, zahlreichen Verweisen und Humor. Der Clou an der Sache: Der Film wurde im Stil seines Vorbilds gedreht\, in Schwarz-Weiß und im Format 1:1\,37. \nDas Filmvorbild "À bout de souffle" wird vorab um 18 Uhr im Kino im Künstlerhaus gezeigt! \nEine Reservierung von Tickets ist möglich per E-Mail an kokikasse@hannover-stadt.de oder telefonisch unter +49 511 168 455 22  \nRegie: Richard Linklater \nMit: Guillaume Marbeck\, Zoey Deutch\, Aubry Dullin \nFrankreich 2025\, OmU (106 Min.)\, FSK 12 \nTrailer 
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LOCATION:Kino im Künstlerhaus\, Sophienstrasse 2\, Hannover\, 30159
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