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SUMMARY:Pablo Picasso und Max Beckmann Ausstellung
DESCRIPTION:Pablo Picasso (1881 bis 1973) und Max Beckmann (1884 bis 1950) sind Schlüsselfiguren der Moderne und haben Sinnbilder für die Krisen und Brüche des 20. Jahrhunderts geschaffen. Darüber hinaus wird in ihren mythischen Bildfindungen das zeitlose\, ewig menschliche Drama verständlich\, wobei ihre Aussagekraft auch für den gegenwärtigen Zustand der Welt erhalten bleibt und weitergeführt wird. Die Ausstellung\, die rund 200 Werke umfasst\, widmet sich den Verwerfungen der Zeitgeschichte zweier Weltkriege\, der künstlerischen Neubetrachtung der Welt sowie der von Gewalt und Unfreiheit belasteten Geschlechterbeziehung. Picasso\, mit seiner mediterranen Leichtigkeit und einer unbändig neugierigen Experimentierfreudigkeit\, trifft auf Beckmann mit einem eher nordischen Temperament\, das sich an maximaler Verdichtung von Form und Inhalt orientiert. Die Werke stammen aus den Beständen des Sprengel Museums und des Von der Heydt-Museums Wuppertal und wurden ergänzt durch Leihgaben unter anderem aus dem Centre Pompidou und dem Musée Picasso in Paris\, dem Kunstmuseum Basel\, den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sowie aus Privatbesitz. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Von der Heydt-Museum Wuppertal entstanden und steht unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Französischen Republik in Deutschland\, François Delattre. \nKuratiert von Reinhard Spieler und Alexander Leinemann \n16.02-16.06.2024 \nÖFFNUNGSZEITEN\nDienstag 10.00 bis 20.00 Uhr\nMittwoch bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr\n29. März (Karfreitag) geschlossen\n30./31. März (Ostern) 10.00 bis 18.00 Uhr\n1. Mai geschlossen\, 9. Mai (Christi Himmelfahrt) 10.00 bis 18.00 Uhr\n19./20. Mai (Pfingsten) 10.00 bis 18.00 Uhr \n 
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SUMMARY:Ausstellung | Welches Foto schaut dich an?
DESCRIPTION:[Bild Moment # 57\, Haut Bas Fragile 2016 © Hannah Darabi]\nWelches Foto schaut dich an?\nEine Gruppenausstellung mit Shirin Abedi\, Cihan Çakmak\, Hannah Darabi\, Raisan Hameed und Aslı Özdemir \nMit sensibler künstlerischer Ausdruckskraft bearbeiten die fünf Künstler*innen in der Fotografie Ausstellung (auto-)dokumentarische Fragmente und verhandeln durch individuelle und vielfältige Perspektiven das bewegte und von Widersprüchen geprägte Weltgeschehen. Die Ausstellung untersucht die Frage "Welches Foto schaut dich an?" auf unterschiedlichen Ebenen\, mit direkten Blicken aus Selbstportraits\, mit künstlerisch-dokumentarischen Einblicken in Orte und Situationen\, oder mit inszenierten Rückblicken in Familienarchive. Aber auch verschlüsselte\, abstrakte und nicht direkt ersichtlich Blicke aus den Fotografien erwarten die Besucher*innen. Die Ausgangsfrage wirft weitere Fragen auf\, sie dirigiert auf die Frage des Inhalts: Was hält mich an dem Foto auf?\nDie Ausstellung ist in Kooperation mit dem Literaturhaus St. Jakobi und dem KUNSTRAUM53. \nEine Gruppenausstellung u.a mit Werken von Hannah Darabi. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Paris\, hat 2023 bei dem Festival für Fotografie Les Rencontres de la Photographie d'Arles ausgestellt und den Prix de la Photo Madame Figaro-Arles bekommen sowie in Deutschland 2023 den Bernd und Hilla Becher Preis für Fotografie erhalten  \n> Vernissage 12.4\, 18:30 Uhr\n> Künstlerinnengespräch mit Hannah Darabi 13.4\,16 Uhr
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SUMMARY:Ausstellung | The Myth of Normal
DESCRIPTION:The Myth of Normal. Vom Können und Gönnen  \nDie Gruppenausstellung beleuchtet zentrale Fragen des Verhältnisses von Körper und Gesellschaft. Vor dem Hintergrund der UEFA EURO 2024\, die im Juni und Juli Hochleistungskörper in den sportlichen Wettkampf schickt\, präsentiert der Kunstverein Hannover künstlerische Perspektiven zur Wahrnehmung und Erfahrung von Vulnerabilität\, zu individuellen und kollektiven Traumata\, zur Auseinandersetzung mit Schmerz\, Krankheit und Therapie\, zur Heilarbeit und – letztlich – Fürsorge und (Ver-)Teilung.\nMit u.a Werken der französischen Künstler: innen Emilie L. Gossiaux und Benoît Piéron / Im Rahmen der Förderung des fonds PERSPEKTIVE- Bureau des arts plastiques de Berlin  \nEröffnung: 3. Mai\, 19.00 Uhr \n5. Mai | Künstler: ingespräch\nEmilie L. Gossiaux mit Christoph Platz-Gallus\n​Online\, 15 Uhr \nBild (c) Benoit-Pieron_the-cape_2023_Courtesy-Galerie-Sultana_photo_Deinhardstein_©-mumok-scaled
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SUMMARY:Ciné-Club | It's Raining Men
DESCRIPTION:Iris führt das Leben\, von dem viele Frauen träumen: Sie ist eine erfolgreiche Zahnärztin\, hat ein schönes Zuhause\, zwei wunderbare Töchter und einen attraktiven\, liebevollen Ehemann. Eigentlich hat sie also alles\, was sie für ihr Glück braucht – außer Sex! Die Leidenschaft in ihrer Ehe ist zwischen Deadlines\, Familie und Haushalt irgendwann verloren gegangen. Sie beschließt\, wieder mehr Lust statt Frust in ihr Leben zu bringen. \nRegie: Caroline Vignal\nFR 2023\, OmU (98 Min.) \nTrailer
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SUMMARY:Ausstellung | Vom BIC-Feuerzeug bis zur Windturbine
DESCRIPTION:Der Freundeskreis Zehntscheune präsentiert vom 10. Mai bis 9. Juni Werke des französischen Industriedesigners Louis Lucien Lepoix.  \nEs werden Design-Arbeiten\, Miniaturmodelle\, Fotografien und Darstellungen der von Lepoix gestalteten Produkte gezeigt. Dazu gehören u.a. Agfa-Kameras\, eine immense Palette an Fahrzeugen\, Haushaltsgeräten\, Radios\, Fernsehern\, Möbeln\, Kleidung sowie Studien und Konzepte bis hin zu Prototypen und Eigenproduktionen\, die Lepoixs Visionen im Bereich Windenergie\, Wasserkraftwerke und Sonnenreflektoren darstellen. \nVernissage am 10.Mai\, 18.00 Uhr \nWeitere Informationen : http://www.zehntscheune-stadthagen.de/
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SUMMARY:Ciné-Club | Das Zimmer der Wunder
DESCRIPTION:Es reicht ein Schicksalsmoment\, um alles im Leben zu verändern – das erfährt Karrierefrau Thelma (Alexandra Lamy) am eigenen Leib\, nachdem ihr Sohn nach einem Unfall ins Koma gefallen ist. Als sie das Tagebuch ihres Sohnes findet\, der eine Liste geschrieben hat mit „10 Dingen\, die zu tun sind\, bevor die Welt untergeht“\, beginnt sie\, diese nach und nach abzuarbeiten\, in der Hoffnung\, ihren Sohn ins Leben zurück zu holen\, indem sie ihm davon erzählt. \nRegie: Lisa Azuelos\nFR 2023\, OmU (98 Min.) \nTrailer
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SUMMARY:Die Hochschulgruppenversammlung des VWI e.V
DESCRIPTION:Über 130 werdende Wirtschaftsingenieure aus ganz Deutschland zu Gast in Hannover \nNetworking\, Erfahrungsaustausch und Entscheidungsgremium – die Hochschulgruppenversammlung des VWI ist das Event für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens in Deutschland und attraktive Option für Unternehmen. \nBei der mehrtägigen Veranstaltung treffen sich Delegationen der über 45 VWI-Hochschulgruppen des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. in Hannover. \nDie über 130 Teilnehmende aus dem ganzen Bundesgebiet nutzen die Versammlung zum Austausch\, als Informationsplattform und Entscheidungsgremium. Daneben gibt es Raum für Vorträge\, Workshops und Trainings. \nBelit Onay\, Oberbürgermeister der Stadt Hannover und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Metropolregion\, ist Schirmherr der Hochschulgruppenversammlung. \nDaneben unterstützen die Professoren der Leibniz Universität Hannover\, Präsident Prof. Dr. Volker Epping sowie der Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät\, Prof. Dr. Maik Dierkes\, das Event. \nWann und wo? \n15.-19. Mai 2024 \nKöniglicher Pferdestall der Leibniz Universität Hannover \nFür Unternehmen: \nFür Unternehmen ist die Veranstaltung eine attraktive Möglichkeit\, als Kooperationspartner Zugang zu den Studierenden herzustellen und unsere Metropolregion als attraktiven Lebens- und Arbeitsort zu empfehlen. \nVWI | Weitere Informationen zur Hochschulgruppenversammlung (externer Link): https://vwi.org/hgv-hannover-2024/
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LOCATION:Königlicher Pferdestall der Leibniz Universität Hannover\, Appelstraße 7\, Hannover\, Niedersachsen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion | Frankreich und Deutschland vor der Europawahl
DESCRIPTION:Frankreich und Deutschland vor der Europawahl: zwischen Wirtschaftskrise\, Ukrainekrieg und Populismus \nIn Frankreich und Deutschland findet die Wahl zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 statt. Wie ist die Stimmung im Vorfeld der Wahl? Wie wird sie durch die Wirtschaftskrise und den Krieg Russlands gegen die Ukraine beeinflusst? Welche Veränderungen haben sich dadurch seit den letzten nationalen Wahlen im Jahre 2022 bzw. 2021 ergeben – gerade auch im populistischen Spektrum beider Länder? Welche Rolle spielen aktuelle Aspekte der Deutsch-Französischen Beziehungen im Wahlkampf? \nBegrüßung:\nLaure Dréano-Mayer\, Antenne Métropole\, Hannover\n-\nEinleitende Vorträge:\nCécile Boutelet\, Korrespondentin\, Le Monde\, Berlin\nDr. Yann Wernert\, Policy Fellow für Deutsch-Französische Beziehungen\, Jacques Delors Centre\, Hertie School\, Berlin\n-\nGemeinsame Diskussion\nModeration: Dr. Joachim Lange\, Evangelische Akademie Loccum\n-\nIm Anschluss Gelegenheit zum informellen Austausch \n> ANMELDUNG \nEine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Loccum und der Antenne Métropole\nMit freundlicher Unterstützung durch die Deutsch-Französischen Gesellschaft e.V. Hannover und das Französischen Honorarkonsulat Niedersachsen
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LOCATION:Künstlerhaus Hannover\, Sophienstraße 2\, Hannover\, 30159
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SUMMARY:Ciné-Club Francophone |  La Bataille de Solférino
DESCRIPTION:Die Reihe „Ciné-club francophone“ vom Sprachbereich Französisch ist für alle Sprachstufen (A1-C2) und für alle Interessentinnen und Interessenten (Studierende\, Beschäftigte sowie Externe) gedacht\, die die französische Sprache und Kultur auf diese informelle Weise näher kennen wollen. \n6. Mai 2012\, Solferino\, Laetitia\, eine Fernsehjournalistin\, berichtet über die Präsidentschaftswahlen. Doch dann taucht Vincent\, ihr Ex\, auf\, um ihre Töchter zu sehen. Es ist Sonntag\, alles ist durcheinander\, nichts geht mehr! Zum vollendeten Chaos tragen bei: Zwei aufgedrehte Gören\, ein überforderter Babysitter\, ein aufdringlicher neuer Liebhaber\, ein miesepetriger Anwalt – und eine Grande Nation\, tief zerrissen zwischen Aufbruch und Depression. \nRegie: Justine Triet\nFR 2023\, O.m.engl.U. (90 Min.) \nTrailer\nKostenfreie Anmeldung
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SUMMARY:KunstFestSpiele | Strange Garden
DESCRIPTION:Die Performance der französischen Künstlerin Colette Sadler.\nEine Koproduktion mit dem Fonds Transfabrik – Deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste. \nDies ist kein Garten mit Eichhörnchen und Bienen und Schnecken. Hier leben andere Wesen. Doch wer sind sie? Und in welcher Welt sind wir überhaupt gelandet? Im Dunkeln scheinen Lichter auf\, wie leuchtende Augen. Sie schweben\, scheinen zu tanzen. Langsam erwacht die Landschaft zum Leben in diesem seltsamen Garten. Der Boden bewegt sich\, wie kann das sein? Sind da Menschen? Oder sind es Tiere? Oder Pflanzen? Oder gar Steine\, die ein geheimes Leben haben?\nWir befinden uns in einer fantastischen Welt. Einer Welt\, in der andere Gesetze und Regeln gelten und die Lebewesen anders aussehen. Sie wirken vertraut\, sind aber ganz anders als die Tiere\, die wir kennen. Sie haben besondere Kräfte. Denn hier in diesem seltsamen Garten sind die Dinge nicht so\, wie wir es gewohnt sind. Vielleicht freunden wir uns mit diesen fremden Wesen an\, oder sind sie gar ein wenig gruselig? Gehen wir doch auf eine kleine Reise in diesem wundersamen Garten\, in dem man nicht zwischen Tieren\, Pflanzen und Steinen unterscheiden muss\, in dem alles möglich ist. \nWeitere Vorstellung um 17:00 Uhr\nTickets 6\,50€ \n 
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LOCATION:Orangerie Herrenhausen\, Herrenhäuser Straße 3a\, Hannover\, Niedersachsen\, 30419\, Deutschland
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SUMMARY:KunstFestSpiele | Fantasie Minor
DESCRIPTION:Marco da Silva Ferreira - Centre Chorégraphique National de Caen en Normandie  \nZwei Hip-Hop-Tänzer*innen und die romantische Musik von Franz Schubert? Vier Hände am Klavier und zwei Körper\, die in Battles und im Freestyle geschult sind? Das klingt nach einer gewagten Kombination. Zu Schuberts „Fantasie in f-Moll“ hat der portugiesische Choreograf Marco da Silva Ferreira ein verblüffendes Duo geschaffen\, das der sehnsuchtsvollen und melancholischen Musik präzise folgt. Doch tragen die beiden Tänzer*innen des Centre Chorégraphique National in Caen Stiefel statt Spitze\, tanzen damit aber auch Spitze. So wird das Duo zum Duell mit Bad-Boy-Attitüde\, mit gebeugtem Rücken und gespreizten Beinen... Andererseits: Die beiden greifen den Rhythmus der Musik auf\, mal mit einem Pas de deux\, der gleichermaßen freundschaftlich und wetteifernd ist\, mal mit zuckenden Schultern oder Beinen\, dann wieder auch mit Hebungen\, Glissés\, Piqués und verzerrten Pointes... \nDiese Fantasie minor hat eine zärtlich explosive Energie\, die die Körper der Tänzer*innen erfasst. Sie bewegen sich zwischen Burleske und Klassik\, zwischen Ballett und Urban Dance\, sie werden leicht\, die Hip-Hop-Codes werden aufgehoben\, die scheinbar weit entfernten Welten finden einander in einem neuen Raum des Austauschs\, der Anmut und des sensiblen Umgangs miteinander. Die KunstFestSpiele präsentieren dieses halbstündige\, virtuose und überraschende Stück von Marco da Silva Ferreira in den prachtvollen Herrenhäuser Gärten. \nWeitere Vorstellung um 17:00 Uhr\nTickets 6\,50€ \n 
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SUMMARY:Ciné-Club | Oh La La - Wer ahnt denn sowas?
DESCRIPTION:Die Familie Bouvier-Sauvage blickt voller Stolz auf eine lange aristokratische Ahnenreihe zurück. Als die einzige Tochter bekannt gibt\, den Sohn eines einfachen Peugeot-Händlers heiraten zu wollen\, ist man wenig entzückt. Beim ersten Aufeinandertreffen der Schwiegereltern in spe merken beide Seiten schnell\, dass sie nicht nur Wein- und Autovorlieben\, sondern ganze Welten trennen. Zu allem Überfluss hat das künftige Brautpaar DNA-Tests in Auftrag gegeben\, die mehr über die Abstammung der Anwesenden verraten. Oh la la\, nun droht die Stimmung vollends zu kippen\, denn die Testergebnisse könnten so manchen Stammbaum zu Fall und die Hochzeit zum Platzen bringen. \nRegie: Julien Hervé\nFR 2023\, OmU (92 Min.) \nTrailer
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SUMMARY:KunstFestSpiele | Mirlitons
DESCRIPTION:Der Schauplatz gleicht einer Arena. Darin zwei maskierte Gestalten\, martialisch und unerkennbar\, aufeinander lauernd\, demütig abwartend. Der eine\, Aymeric Hainaux\, ist Beatboxer\, Musiker und Zeichner. Der andere\, François Chaignaud\, ist Tänzer\, Choreograf und Sänger. Ein musikalischer und szenischer Zweikampf entwickelt sich\, mit Stimmen\, Mikrofonen\, Lautsprechern\, Glocken\, harten Absätzen auf dem Bühnenboden und den beiden Körpern. Chaignaud und Hainaux testen die musikalischen Grenzen des jeweils anderen aus. Sie begeben sich auf die Suche nach Formen des Gesangs und des Rhythmus\, die nur selten erforscht werden. Irgendwo zwischen extrem rau und laut und unglaublich nah und zärtlich erreichen Chaignaud und Hainaux einen Zustand von körperlicher und musikalischer Intensität.\nDie zwei international gefeierten Künstler zeigen eine Mischung aus Performance und Konzert\, die ebenso erfüllt ist von der Melancholie verschwundener Rituale wie der Aggressivität der Wirklichkeit. Das Duo ist so vielseitig und so schwer zu fassen wie ein „Mirliton“ (ein französisches Wort\, das eine kleine Flöte\, eine militärische Kopfbedeckung\, eine alte Münze oder einen Kuchen bezeichnet). François Chaignaud war zuletzt mit dem Hildegard von Bingen-Abend Symphonia Harmoniae Caelestium Revelationum bei den KunstFestSpielen. \nVorstellung am 25.05. um 19:30 Uhr & 26.05. um 20:00 Uhr (Dauer 1h 50 Min.)\nTicketverkauf
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SUMMARY:Ciné-Club | Überwindung der Grenzen
DESCRIPTION:Isabelle Carré als entschlossene EU-Beauftragte\, die in einem sizilianischen Geflüchtetenlager einen Staatsbesuch organisiert. Ein anspruchsvolles Unterfangen! Nicht zuletzt\, weil ihr entfremdeter Sohn vor Ort als Aktivist mitmischt und Kritik an ihr und ihrer Mission übt.  Im Herzen Europas gelegen ist die Schweiz dennoch traditionellerweise neutral und auch nicht Mitglied der europäischen Union. Vielleicht ist es genau dieser unbefangene Blick\, der dem Schweizer Lionel Baier in seinem Film „Nathalie“ ermöglicht hat\, die Schwächen\, aber auch die Stärken der EU so pointiert zu schildern\, wie es hier geschieht. \nRegie: Lionel Baier\nFR/CH 2022\, OmU (89 Min.) \nTrailer \n 
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SUMMARY:Lesung & Gespräch mit Didier Eribon
DESCRIPTION:»Meine Mutter«\, schreibt Didier Eribon\, »war ihr ganzes Leben lang unglücklich.« Die von Knappheit und Zwängen geprägte Biografie seiner kürzlich verstorbenen Mutter rekonstruiert Eribon in seinem neuen Roman »Eine Arbeiterin. Leben\, Alter und Sterben« (Suhrkamp 2024). Wie schon in »Rückkehr nach Reims« reist der Autor in die Vergangenheit und in sein Herkunftsmilieu der französischen Arbeiter*innenklasse. Er beschreibt das Leben einer Frau\, die in einer Fabrik arbeitete und mit einem gewalttätigen Ehemann zusammenlebte\, die offen rassistisch sprach und am Ende in einem Pflegeheim unter unwürdigen Zuständen verstarb. Gekonnt verknüpft er dabei philosophische und politische Gesichtspunkte\, fragt nach der Bedeutung der Herkunft für die eigene Identitätsbildung\, nach dem Zustand des französischen Gesundheitssystems – und entwirft dabei das komplexe Porträt einer Arbeiterin. \nVVK 7/11 €\, AK 8/12 €\nTICKETS  \nEine Veranstaltung des Literarischen Zentrums Göttingen e.V\nIn Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Göttingen und Antenne Métropole. \nBILD © Pascal Ito /Flammarion/Suhrkamp Verlag
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SUMMARY:Fachtagung: „Abwärme\, Wasserstoff & weitere regenerative Energiequellen für die Wärmeversorgung optimal nutzen“
DESCRIPTION:Das Niedersächsische Klimaschutzgesetz (NKlimaG) verpflichtet die niedersächsischen Mittel- und Oberzentren seit Jahresanfang zur Kommunalen Wärmeplanung. Für alle weiteren Kommunen wird dieses in nächster Zeit ebenfalls zur Pflicht\, weil das Bundeswärmeplanungsgesetz (WPG) die Länder verpflichtet\, dieses landesrechtlich zu regeln. \nAlle Gebäude sollen in Zukunft ohne die Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle\, Öl und Erdgas beheizt werden. Dafür ist am Anfang jeder Wärmeplanung zu prüfen\, wo die Wärme künftig herkommen soll. Hierfür sind sehr individuell die Potenziale in jeder Kommune zu untersuchen. Abwärme- und Wärmequellen wie z.B. Fließgewässer\, Abwassersysteme und Kläranlagen sowie industrielle Hochtemperaturprozesse sind dabei genauso zu betrachten wie eine mögliche Wärmeerzeugung aus Wasserstoff oder Biogas. Weiter stellt sich für Kommunen und kommunale Unternehmen die Frage\, wie für die komplexer werdenden Themen mit Hilfe digitaler Hilfsmittel transparenter\, nachhaltiger und übersichtlicher geplant werden kann. \nDer Niedersächsische Städtetag will gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt\, Energie und Klimaschutz\, der Stadt Wolfsburg und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Handlungsansätze aufzeigen\, Lösungsansätze diskutieren und zum Wissenstransfer beitragen. Deshalb lädt er herzlich mit dem beigefügten Programm zur Fachtagung ein: \n„Abwärme\, Wasserstoff und weitere regenerative Energiequellen für die Wärmeversorgung optimal nutzen“  \nDonnerstag\, 30. Mai 2024 \n10.00 bis 16.30 Uhr  \nTagungsbereich des Leonardo-Hotels Wolfsburg\nRathausstr. 1 \n38440 Wolfsburg \nAnmeldungen sind möglich bis zum 29. April 2024 unter diesem Link. Zudem wird bei Anmeldung um Zuordnung zu einer der drei nachmittäglichen Foren (s.u.) gebeten. Wer sich bereits aufgrund des Save-the-date angemeldet hatte\, muss sich nicht erneut anmelden. \nBei der Veranstaltung werden Fotos gemacht\, die der örtlichen Presse und für die Kommunikation durch die einladenden Organisationen verwendet werden. Wenn Sie mit der Verwendung von Fotos\, auf denen Sie erkennbar sind\, nicht einverstanden sein sollten\, teilen Sie dies bitte in der Anmeldung mit. Andernfalls wird Ihre Anmeldung als Zustimmung zu deren Verwendung bewertet. \nDas Leonardo-Hotel ist vom Hauptbahnhof Wolfsburg in ca. 20 Minuten zu Fuß zu erreichen. Von der Bushaltestelle Wolfsburg Hauptbahnhof kann bis zur Haltestelle Kunstmuseum gefahren werden. Im Umfeld des Hotels stehen Parkplätze zur Verfügung. In der Tiefgarage des Hotels kann für 15\,-€/Tag geparkt werden. \nWährend der Tagung sind Sie zu Getränken und in der Mittagspause zum Buffet eingeladen. \n  \nProgramm  \n10:00 Uhr: Begrüßung\nStadtrat Jens Hofschröer (Stadt Wolfsburg)\, Geschäftsführer Daniel Farnung (KEAN) und Projektleiter Uwe Sternbeck (NST) \n10:15 Uhr: Perspektiven erneuerbarer Wärmeversorgung in Niedersachsen  \nNiedersächsischer Minister für Umwelt\, Energie und Klimaschutz Christian Meyer \n10:45 Uhr: Chancen für die kommunale Wärmeversorgung mit Hilfe von Wasserstoff\, z.B. aus industriellen Dekarbonisierungsprojekten  \nDr. Alexander Bedrunka (KEAN)\, Dr. Alexander Redenius (Salzgitter AG\, Projekt SALCOS \n11:15 Uhr: Erfahrungen der kommunalen Wärmeplanung in der Landeshauptstadt Hannover\nDr.-Ing. Niklas Wehbring (Enercity AG\, Leitung Strategisches Assetmanagement) \n11:45 Uhr: Podiumsdiskussion „Wird Wasserstoff als mögliche Quelle künftiger Wärmeversorgung überschätzt?“\nMichael Capota (MU – Projektleiter Wasserstoffland Niedersachsen)\nDr. Raphael Niepelt (Universität Hannover – Projektleiter H2-FEE)\nDr. Alexander Bedrunka (KEAN)\nDr. Alexander Redenius (Saltzgitter AG)\nDr. Niklas Wehbring (Energcity AG) \n12:15 Uhr: Mittagsimbiss und Netzwerken \n13:30 Uhr: Parallele Foren \n1. Potenziale für die dezentrale Wasserstoffwirtschaft\nzugesagt: Dr. Raphael Niepelt (Moderation)\,\nRolle im Energiesystem unter besonderer Berücksichtigung des Wärmesektors Alexander Mahner (Universität Hannover)\nPotenziale für erneuerbare Energien und Wasserstoff\nJonas Berndmeyer (Nefino GmbH) \n2. Abwärme aus Gewässern und kommunalen Kläranlagen/Abwassernetzen optimal nutzen\nAxel Frerichs (Stellvertretender Geschäftsführer (Technik) des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands\, OOWV)\nJens Clausen (Borderstep Institut) \n3. Potenziale digitaler Infrastrukturen für die Klimatransformation nutzen\nDr. Lars Mewes (Stadt Wolfsburg) \n15:00 Uhr: Kaffeepause und Netzwerken \n15:30 Uhr: Kurzberichte und Nachfragen zu den Workshops im Plenum \n16:30 Uhr: Ende der Veranstaltung
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LOCATION:Leonardo Hotel Wolfsburg\, Rathausstraße 1\, Wolfsburg\, Niedersachsen\, 38440\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung im öffentlichen Raum | Operation Overlord
DESCRIPTION:Am 6. Juni 1944 landete ein Teil der Alliierten an den Stränden der Normandie\, um durch die „Operation Overlord“ vom Westen aus Europa von der deutschen Terrorherrschaft zu befreien. Am 10. April 1945 befreiten die Amerikaner Hannover. Die Befreiung wurde von der Mehrheit als Niederlage empfunden und die Befreier als Besatzer bezeichnet. Um an sie zu Erinnern und ihnen zu Gedenken zeigt der hannoverschen Photograph Janko Woltersmann vom 31. Mai bis zum 6. Juni Porträts der D-Day Veteranen auf digitalen Ströer Werbeflächen in Hannover\, Braunschweig und Wolfsburg \nVernissage am 31. Mai um 19:00 Uhr \nes spielt „The Shores Of Normandy“ von Jim Radford das Trio d’Iroise\, Gesang Yannick Spanier. A Allerweg Ecke Ritter-Brünning-Straße\, Ströer Werbefläche \nMit freundlicher Unterstützung von niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur\, Cameo Kollektiv\, NORD L/B Kulturstiftung und Antenne Métropole-Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg \nBILD (c)Denny_Thompson_Mighty_8th_Air Force_Janko Woltersmann
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