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SUMMARY:Austellung | Love You For Infinity
DESCRIPTION:NIKI. KUSAMA. MURAKAMI.\nLOVE YOU FOR INFINITY\n6.9.25 BIS 14.2.26  \nKunst der Superlative: „Love You For Infinity“ bringt erstmals Werke von Niki de Saint Phalle\, Yayoi Kusama und Takashi Murakami in einer gemeinsamen Ausstellung zusammen. Das Sprengel Museum Hannover präsentiert ab 6. September 2025 das Highlight von internationalem Format – ermöglicht durch die Kulturpartnerschaft mit enercity. Bereits jetzt geben Museum\, Stadt und enercity exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Schau.  \nMit einem ambitionierten Ausstellungsprojekt setzt das Sprengel Museum Hannover im Herbst 2025 ein Ausrufezeichen: Vom 6. September 2025 bis 14. Februar 2026 zeigt das Museum die Ausstellung „Niki. Kusama. Murakami. Love You For Infinity“ – ein künstlerischer Trialog zwischen drei Ikonen der Gegenwartskunst. Möglich wird das Projekt durch die Förderung von enercity im Rahmen des 200- jährigen Unternehmensjubiläums des Energieunternehmens mit Wurzeln in Hannover. \n„Love You For Infinity“ versteht sich als kraftvolle Verneigung vor drei Künstler*innen\, deren Werke nicht nur die Grenzen zwischen Ost und West\, „Hoch“- und Popkultur\, Kunst und Aktivismus überschreiten – sondern auch generationsübergreifend Menschen bewegen. Anlass ist der 25. Jahrestag der großzügigen Schenkung von über 400 Werken durch Niki de Saint Phalle. \nDie Ausstellung\, die am 5. September feierlich eröffnet wird\, vereint erstmals Werke von Niki de Saint Phalle (1930–2002) mit denen der japanischen Künstler*innen Yayoi Kusama (*1929) und Takashi Murakami (*1962). Was für Saint Phalle die lebensfrohen Nanas sind\, sind für Kusama ihre hypnotischen Polka-Dots und für Murakami die ikonischen\, stilisierten Blumen – Markenzeichen\, die weltweit als Signaturen ihres Schaffens erkannt werden. \nThemen wie überschäumende Lebensfreude\, Liebe und Vergänglichkeit\, Feminismus\, vielfältige Sexualitäten\, männliche Dominanz\, utopisches Denken und existenzielle Angst ziehen sich durch ihre Werke. Ebenso bewegen sich alle drei in den Spannungsfeldern von Kunst und Kommerz\, von individueller Vision und popkultureller Massenwirkung. Was sie verbindet\, ist ihre Leidenschaft für kraftvolle\, farbintensive Bildwelten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ciné-Club | On ira
DESCRIPTION:Eine Komödie mit spritzigen Dialogen\, kuriosen Figuren und viel Situationskomik\, aber auch großen Emotionen und tragischen Untertönen – so reich eben wie das Leben. \nDie 80-jährige Marie hat die Nase voll von ihrer Krankheit: Sie will in die Schweiz fahren\, um sich das Leben zu nehmen. Aber als sie dies ihrem Sohn Bruno und ihrer Enkelin Anna mitteilen will\, gerät sie in Panik und erfindet stattdessen eine große Lüge. Unter dem Vorwand einer mysteriösen Erbschaft\, die sie in der Schweiz abholen soll\, schlägt sie ihnen einen gemeinsamen Ausflug vor. Hinter dem Steuer des alten Wohnmobils der Familie sitzt ihrem unfreiwilligen Komplize\, der Pfleger Rudy\, und es beginnt eine unerwartete Reise. \nRegie: Enya Baroux \nMit: Hélene Vincent\, Pierre Lottin\, Juliette Casquet \nFrankreich 2025\, OmU (97 Min.)\, FSK: 12 J.  \nTrailer
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LOCATION:Kino am Raschplatz\, Am Raschplatz 5\, Hannover\, 30161
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SUMMARY:Ciné-Club Francophone | En roue libre
DESCRIPTION:Die verrückte Geschichte von Louise\, die eines schönen Morgens in ihrem eigenen Auto gefangen ist und von Panikattacken überwältigt wird\, sobald sie versucht aus zu steigen\, und von Paul\, der das Auto stiehlt und sie damit entführt. Er zwingt sie ihn ans Meer zu fahren\, wo er etwas Dringendes zu erledigen hat und eine turbulente Reise beginnt. \n  \nDer Ciné-club francophone ist offen und kostenfrei für alle Interessierten (auch Nicht-Studenten). Allerdings ist eine Anmeldung erforderlich! \nDie Anmeldung für Externe erfolgt per Email an i.laval-speier@tu-braunschweig.de .\nDie Anmeldung für TU-Studenten\, HBK-Studenten und TU-Beschäftigte ist unter TU Connect bzw. StudIP möglich.\nMehr Informationen zu dem Programme finden Sie hier. \nDer Veranstaltungsraum ist Raum BW 74.003 der TU Braunschweig. \n  \nMit:  Marina Foïs\, Benjamin Voisin\, Jean-Charles Clichet \nRegie: Didier Barcelo \nFrankreich 2022\, OmU (89 Min.)\, FSK: - \nTrailer
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SUMMARY:Visite guidée | Kunst-Café "Parlons d'Art"
DESCRIPTION:Bei "Parlons d'Art" handelt es sich um eine Kunstführung durch Delphine Fares auf französischer Sprache. Dieses Mal geht es dabei um die Kunstaustellung «Niki. Kusama. Murakami. Love You For Infinity»\, welche aktuell im Sprengel Museum zu sehen ist. Anschließend zu dem geführten Besuch\, werden die Diskussionen weitergeführt im Café/Restaurant Bell'ARTE. \nDie Ausstellung\, welche bis zum 14. Februar 2026 im Sprengel Museum vertreten sein wird\, vereint erstmals die Werke von Niki de Saint Phalle (1930–2002) mit denen der japanischen Künstler*innen Yayoi Kusama (*1929) und Takashi Murakami (*1962)\, mit dem Anlass des 25. Jubiläum der großzügigen Schenkung von über 400 Werken durch Niki de Saint Phalle. \nDiese Kunstführung wird in zwei Partien statt finden. Während in der ersten Partie die frühen Werke von Saint Phalle vorgestellt werden\, konzentriert sich die zweite Partie im Februar auf die späteren Werke sowie die Darstellungen von Monstern und Utopien. \nTermine:\nPremière partie\, 10. Januar 2026\, Start um 11 Uhr\nDeuxième partie\, 14. Februar 2026\, Start um 11 oder um 14 Uhr  \nAnmeldung ab Mitte Dezember beim Museum: biver.smh@hannover-stadt.de\nKosten: Museumseintritt \nVeranstalter des Events ist das Sprengel Museum in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hannover e.V.
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SUMMARY:Cinéma | Les films de la "Nouvelle Vague"
DESCRIPTION:Die Nouvelle Vague (dt. Neue Welle) bezeichnet eine einflussreiche Bewegung des französischen Kinos\, angefangen im Jahr 1918 mit einer späteren Fortsetzung in den 1950er bis 1960er Jahren\, dessen Charakteristiken bis heute noch auch das moderne Kino prägen.  \n\nVom 16. bis 31. Januar widmet sich das Kommunale Kino im Künstlerhaus in Hannover wiederholt den Filmen dieser Filmbewegung. Gezeigt werden diverse Filmklassiker u.a. von Jean-Luc Godard\, der das französische Kino durch seine Filme geprägt hat\, in ihrer französischen Originalfassung. \nFolgende Filme befinden sich unter dem Programm: \n\nLes Quatre Cents Coups\, François Truffaut (FR 1959\, 99 Min\, FSK 12)\nL’Année dernière à Marienbad\, Alain Resnais (FR/IT 1961\, 94 Min\, FSK 16)\nÀ bout de souffle\, Jean-Luc Godard (FR 1960\, 87 Min\, FSK 16)\nLa religieuse\, Jacques Rivette (FR 1965\, 140 Min\, FSK 16)\nUne femme est une femme\, Jean-Luc Godard (FR 1961\, 85 Min\, FSK 16)\nPierrot le fou\, Jean-Luc Godard (FR/IT 1965\, 110 Min\, FSK 16)\nLe Mépris\, Jean-Luc Godard (FR/IT 1963\, 102 Min\, FSK 6)\nBelle de Jour\, Luis Buñuel (FR 1967\, 101 Min\, FSK 16)\n\nDie vollständige Synopsis der Filme und weiter Filmdetails stehen in dem Programm des KOKI. \nReservierung von Tickets ist möglich per E-Mail an kokikasse@hannover-stadt.de oder telefonisch unter +49 511 168 455 22 
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LOCATION:Kino im Künstlerhaus\, Sophienstrasse 2\, Hannover\, 30159
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SUMMARY:Cinéma | Nouvelle Vague
DESCRIPTION:Der Filmklassiker "À bout de souffle" (dt. Außer Atem) von Jean-Luc Godard gehört zweifellos zu den großen Filmen der französischen Kinobewegung Nouvelle Vague\, der 1950er und 1960er Jahren. Doch was ist die Geschichte dahinter? \nDie exklusive Vorpremiere des Films "Nouvelle Vague" von Richard Linklater wirft einen Blick auf die Dreharbeiten von Godards bahnbrechendem Krimidrama – mit viel Liebe zum Detail\, zahlreichen Verweisen und Humor. Der Clou an der Sache: Der Film wurde im Stil seines Vorbilds gedreht\, in Schwarz-Weiß und im Format 1:1\,37. \nDas Filmvorbild "À bout de souffle" wird vorab um 18 Uhr im Kino im Künstlerhaus gezeigt! \nEine Reservierung von Tickets ist möglich per E-Mail an kokikasse@hannover-stadt.de oder telefonisch unter +49 511 168 455 22  \nRegie: Richard Linklater \nMit: Guillaume Marbeck\, Zoey Deutch\, Aubry Dullin \nFrankreich 2025\, OmU (106 Min.)\, FSK 12 \nTrailer 
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SUMMARY:Ciné-Club | L'Étranger
DESCRIPTION:Algerien\, 1938. Der junge Franzose Meursault lebt mit einer offensichtlichen Gleichgültigkeit zum Leben\, der Gesellschaft und der Liebe. Ohne die geringste Gefühlsregung beerdigt er seine Mutter und beginnt am nächsten Tag eine Affäre mit seiner Bürokollegin. Doch sein Nachbar stört seinen eingespielten Alltag und eine impulsive Handlung von Meursault endet schließlich tödlich. \nDie Neuverfilmung von Albert Camus’ Klassiker „Der Fremde“ (1942) eröffnet einen modernen Zugang zu einem der wichtigsten Werke der französischen Literatur und Philosophie. Regisseur François Ozon verleiht dem Stoff mit seiner künstlerischen Handschrift eine zeitlose Aktualität und lädt dazu ein\, über die großen Fragen der menschlichen Existenz nachzudenken: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Freiheit? \nRegie: François Ozon \nMit: Benjamin Voisin\, Rebecca Marder\, Pierre Lottin\, Denis Lavant\, Swann Arlaud \nFrankreich 2025\, OmU (120 Min.)\, FSK: 12 J.  \nTrailer  \n 
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SUMMARY:Infotag am Kulturcampus der Universität Hildesheim
DESCRIPTION:Am 20. Januar 2026 öffnet der Kulturcampus der Universität Hildesheim wieder von 10 bis 18 Uhr seine Türen\, um Studieninteressierte über Bachelor- und Masterstudiengänge zu informieren. Außerdem gibt es wieder die Gelegenheit\, Lehrveranstaltungen zu besuchen und sich an einem Infopoint gezielt zu informieren und auszutauschen. \n  \nHier geht´s zur Anmeldung.
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SUMMARY:Deutsch-Französischer Tag 2026 in Hildesheim
DESCRIPTION:Frankreich in 21 Etappen: Politische und landschaftliche Entdeckungen auf dem Rennrad \nJean-Marie Magro ist Münchner\, Provençale und vor allem rasender Reporter: Mit dem Rennrad hat er Frankreich erkundet\, auf einer realen Tour de France: von Paris aus zu den Sch'tis\, vom Mont-Saint-Michel über Cognac und Bordeaux ins friedvolle Baskenland. Von den Pyrenäen hoch nach Alpe d’Huez und auf den Mont Ventoux. Über rund 3000 Kilometer und 21 Etappen spricht er mit mehr als 100 Menschen und zeichnet dabei ein politisches Porträt von Frankreich und seiner Vielfalt. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter https://eveeno.com/746229802 \nProgramm: \nLesung und Gespräch mit Jean Marie Magro\nBuch Radatouille / Moderation Laure Dréano-Mayer \nMusikalische Begleitung Matti Müller \nFlyer downloaden: Flyer DFTag Hildesheim \nIn Kooperation mit dem Arbeitskreis Hildesheim-Angoulême und der Stadt Hildesheim \n 
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DESCRIPTION:Ein etwas anderes Frankreich Portrait: Wie Essen in Frankreich mit Politik\, Gesellschaft und Geschichte verbunden ist. \nNadia Pantel\, SPIEGEL-Reporterin und frühere Frankreich-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung\, eröffnet in ihrem Buch „Das Camembert-Diagramm“ einen frischen\, überraschenden Blick auf das Leben\, die Kultur und die gesellschaftlichen Debatten Frankreichs – und zwar durch die Linse der französischen Esskultur. Mit feinem Gespür verknüpft sie Kulinarik und Soziologie\, erzählt von Erziehung und Mutterschaft ebenso wie von kolonialen Spuren und gesellschaftlichen Spannungen – Ein originelles\, sinnenfrohes Porträt – und zugleich eine genussvolle Einladung\, Frankreich mit anderen Augen zu entdecken. \nAufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung über folgendes Formular erforderlich: https://eveeno.com/129591926  \n  \nProgramm: \n18.00 Uhr\nBegrüßung durch Belit Onay\, Oberbürgermeister der Stadt Hannover \n18.30 - 20.00 Uhr\nLesung & Gespräch \n20.00 Uhr\nEmpfang und Musik von Laridée / Tobias Schrödter (Flöte\, Gesang) & Andreas Pitter (Gitarre\, Gesang) \nFlyer downloaden: Flyer DFTag Hannover \nIn Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hannover e.V. und Unterstützung vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds.
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SUMMARY:Real Dance Festival | Épique ! (pour Yikakou)
DESCRIPTION:  \nNadia Beugré zählt zu den prägenden Choreograf*innen\, die zwischen Afrika und Europa künstlerische und gesellschaftliche Grenzbereiche erforschen. Immer wieder treffen in ihren Choreografien Rohheit und Wärme aufeinander. In ihrem neuesten Stück kehrt sie an den Ort ihrer Kindheit in der Côte d’Ivoire zurück – Yikakou. Doch das Dorf existiert nicht mehr\, es ist längst von Wald überwuchert\, die Felder sind vertrocknet\, dazwischen die eingewachsenen Gräber ihrer Vorfahr*innen. Yikakou lebt nur noch in Erinnerungen weiter. Was bleibt von einem Ort\, der längst verschwunden ist? Inspiriert durch ihre Urgroßmutter Gbahihonon („die Frau\, die sagt\, was sie sieht“)\, folgt Nadia Beugré den Spuren mächtiger Frauenfiguren ihrer Heimat. Épique ! (pour Yikakou) öffnet den Raum\, den Stimmen der Ahnen zu lauschen\, einem vielstimmigen Echo intimer und kollektiver Erinnerungen.  Begleitet von der Griotte\, eine Hüterin vergessener Geschichten\, Charlotte Dali und der Balafon-Musik von Salimata Diabate\, erzählt sie von der „unmöglichen Rückkehr“ und macht vergessene Stimmen wieder erfahrbar. Ein Performance-Ritual\, das die Kraft weiblicher Widerständigkeit feiert – zärtlich\, direkt und von fesselnder Präsenz. \n\n\n\n\n\nNadia Beugré\, geboren 1981 in der Côte d’Ivoire\, ist Tänzerin und Choreografin. Nach einer Ausbildung im traditionellen Tanz wurde sie Gründungsmitglied des bahnbrechenden\, ausschließlich aus Frauen bestehenden Ensembles TchéTché von Béatrice Kombé\, mit dem sie durch Afrika\, Europa und Nordamerika tourte. Anschließend entwickelte Beugré ihre eigene künstlerische Praxis weiter und studierte Choreografie am Centre Chorégraphique National de Montpellier. Seit 2012 realisiert sie eigene Produktionen\, in denen sie gesellschaftliche Normen von Identität\, Geschlecht und Zuschreibung radikal infrage stellt. Im Jahr 2020 gründete Beugré die Company Libr'Arts\, eine Plattform für Forschung\, Produktion und Ausbildung zwischen Montpellier und Abidjan. \nTermine:\nDonnerstag\, 29. Januar um 20 Uhr\nFreitag\, 30. Januar um 19 Uhr \nDauer: 1h 10min\nEintritt: 20€ (erm. 10€)\nSprache: Französische und Bété Lautsprache mit englischen und deutschen Übertiteln \n\n\n\n\n\nAngaben zur Produktion\n\n\n\nKünstlerische Leitung und Performance: Nadia Beugré\, Performance: Charlotte Dali (Stimme\, Trommeln)\, Künstlerische Zusammenarbeit und Musik: Salimata Diabate (Trommeln\, Balafon)\,  Dramaturgie: Kader Lassina Touré\, Szenografie: Jean-Christophe Lanquetin\, Lichtdesign: Paulin Ouedraogo\, Lichtmanagement: Claire Legrand\, Produktion: Virginie Dupray / Libr’Arts\, mit Unterstützung von Louise Mutabazi\, Fotos: (1 + 3) Werner Strouven\, (3) Laurent Philippe\nKoproduktion: Montpellier Danse\, in Residenz an der Cité internationale de la danse\, mit Unterstützung der Fondation BNP Paribas\, Kunstenfestivaldesarts Brüssel\, Charleroi danse – Centre chorégraphique national de la Fédération Wallonie Bruxelles\, Festival d’Automne à Paris\, Theater Freiburg\, Centre chorégraphique National de Caen en Normandie (Accueil studio / Ministère de la Culture)\, ICI – Centre chorégraphique national de Montpellier Occitanie / Leitung Christian Rizzo als Teil des Programms für assoziierte Künstler*innen\nMit Unterstützung von: DRAC Occitanie und Région Occitanie Pyrénées Méditerranée\nBesonderer Dank an: Ivoire Marionnettes und Institut français de Côte d’Ivoire \n\nMit dem Kombiticket #2 können am FR 30 JAN Épique ! (pour Yikakou) & SoftMachine: The Return nacheinander besucht werden. Das Kombiticket ist günstiger als beide Vorstellungen im Einzelkauf. Weitere Infos unter Besuch
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SUMMARY:Cinéma | Rendez-vous Québec: La Face de la diversité - Kurzfilme von Caroline Monnet
DESCRIPTION:In Anwesenheit der Regisseurin Caroline Monnet! \nCaroline Monnet ist eine multidisziplinäre Künstlerin und lebt in Montréal. In ihren Arbeiten\, die sich im Feld zwischen Experiment\, Dokument und Imagination bewegen\, setzt sie sich mit den Auswirkungen des Kolonialismus auseinander\, indem sie überholte anthropologische Systeme durch indigene Methodologien aktualisiert. Ihre Arbeiten wurden auf Festivals wie dem Toronto International Film Festival\, Sundance und der Berlinale sowie in Museen wie der Whitney Biennale\, der Frankfurter Kunsthalle\, dem Montreal Museum of Fine Arts und der National Gallery of Canada präsentiert. \nMehr Infos über die Filmauswahl von Caroline Monnet \nDie Kurzfilme umfassen: \n- THE BLACK CASE (La Mallette Noire)\, Kanada 2014\, 13 min.\nIm Jahr 1930 werden die 8-jährige Elizabeth und ihr kleiner Cousin aufgrund einer Tuberkulose-Epidemie aus ihrer Familie genommen und unter Quarantäne gestellt. Traumatische Ereignisse tragen sich im Laufe einer Nacht in der Krankenstation einer kanadischen Internatsschule zu. \n- MOBILIZE\, Kanada 2025\, 4 min.\nBeeindruckende Archivaufnahmen zeigen\, wie Menschen der kanadischen First Nations aus den Wäldern auf die Dächer der Wolkenkratzer von New York ziehen\, die zum Teil von Mohawk-Eisenarbeitern gebaut wurden. \n- IKWÉ\, Kanada 2009\, 5 min.\nDer Experimentalfilm verwebt die intimen Gedanken der Protagonstin Ikwé mit dem traditionellen Wissen ihrer Vorfahrin Moon. Ein surreales Stück über die Kraft von Gedanken und persönlicher Reflexion. \n- TSHIUETIN\, Kanada 2016\, 11 min.\nEin Blick auf die wichtigen Verbindungen zwischen den indigenen Gemeinschaften und den natürlichen Ressourcen im Norden Kanadas\, eine Fahrt durch Nord-Quebec und Labrador - mit der First Nation’s Eisenbahnlinie. \n- GEPHYROPHOBIA\, Kanada 2012\, 2 min.\nDer Outaouais-Fluss als gemeinsame Grenze sorgt für Spannung zwischen zwei sehr unterschiedlichen Identitäten. Und für Gephyrophobie - der Angst vor dem Überqueren von Brücken. \n- CEREMONIAL\, Kanada 2018\, 3 min.\nHypnotische Collage\, die die rituellen Praktiken der indigenen Stämme der First Nation in Nordamerika erforscht. \n- EMPTYING THE TANK\, Kanada 2018\, 10 min.\, OmU\nAus einer Nation stammend\, die zirka 2.500 Angehörige umfasst\, dokumentiert der Film die innere Stärke der ersten Martial-Arts-Kämpferin der Chippewa in Ontario. \n- ROBERTA\, Kanada 2014\, 18 min.\nMit Amphetaminen und Alkohol versucht Roberta\, Hausfrau und Großmutter\, die Langeweile zu bekämpfen\, die die konformistische Gesellschaft\, in der sie lebt\, in ihr hervorruft. \n- CREATURA DADA\, Kanada 2017\, 3 min.\nSechs mächtige indigene Frauen\, ein Festmahl\, eine Versammlung. Mit Opulenz feiert diese lebhafte Fantasie das Ende der Welt\, wie wir sie kennen\, und den damit verbundenen Neuanfang. \n- PIDKWE\, Kanada 2025\, 10 min.\nVisuelle Reise von indigenen Frauen verschiedener Generationen\, ausgedrückt durch traditionellen und modernen Tanz. Der Film überquert die Grenzen von Kino und Performance und wird so zu einer Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft. \nDie 2. Retrospektive des Cinéma Québécois in Deutschland "La Face de la diversité" ist im deutschsprachigen Raum unterwegs von Januar 2026 — Oktober 2026. Mehr Infos \nIn Zusammenarbeit mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit
URL:https://metropolregion.de/veranstaltung/cinema-rendez-vous-quebec-la-face-de-la-diversite-kurzfilme-von-caroline-monnet/
LOCATION:KINO IM SPRENGEL\, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1\, Hannover\, 30167
CATEGORIES:Deutsch-französische Zusammenarbeit,Europäische Zusammenarbeit
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