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SUMMARY:Ausstellung | Jérémy Gobé - Lace is more
DESCRIPTION:"Lace is more – die Kunst\, mit Spitze Korallen zu retten" \nEin Jahr lang kann die Ausstellung im "Museum für Textile Kunst Hannover" besucht werden. Die offizielle Eröffnung von "Lace is more - l'art de préserver les coraux grâce à la dentelle" fand am Freitag\, 27.02.\, in Anwesenheit des französischen Künstlers statt! \nDer Pariser Künstler Jérémy Gobé gilt als einer der international renommiertesten Vertreter der „Environmental Art“ (Umwelt-Kunst). Auf beeindruckende Weise zeigen seine Werke\, wie eine traditionelle Spitze aus Frankreich durch innovative Transformation in der Lage ist\, Korallen im Meer zu retten. Als der Künstler das traditionelle Kunsthandwerk des Spitzenklöppelns 2017 kennenlernte\, erinnerte ihn das besondere Muster sofort an die Struktur von Korallen\, mit denen er sich in seiner künstlerischen Laufbahn schon lange beschäftigt hatte. Bei einem Versuch in einem Meeresaquarium stellte er fest\, dass sich Korallen an geklöppelter Spitze\, deren Muster Korallen ähnelt\, ansiedelten.\nEr gründete das Projekt „Corail Artefact“ und bringt seitdem mit seiner Kunst Unternehmen\, Wissenschaft\, innovative Technologie und Bildung zusammen. Vor allem aber macht er auf die Vulnerabilität unseres Ökosystems aufmerksam. \nWeitere Informationen zur Ausstellung und zum Projekt unter: Jérémy Gobé – Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten - MFTK\nund unter: MFTK_Flyer_Gobe_04_Web.pdf
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SUMMARY:Cinéma | Schulkinowochen 2026
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit - die Schulkinowochen rücken näher! \nVom 05.  - 18.03. 2026 haben Schülerinnen und Schüler in ganz Niedersachsen die Möglichkeit\, zahlreiche Filme anzusehen. Auch einige französischsprachige Filme stehen auf dem Programm. Von Schicksalen aus Pariser Banlieues und Jugendliebe auf dem Land bis hin zur Selbstfindung im Süden wird ein breites Themenfeld abgedeckt - genauere Informationen hier: \n\nDie Unerwünschten - Les Indésirables | Schulkinowochen Niedersachsen\nDie jüngste Tochter | Schulkinowochen Niedersachsen\nEnzo | Schulkinowochen Niedersachsen\nJuniors | Schulkinowochen Niedersachsen\nKönige des Sommers (Vingt Dieux) | Schulkinowochen Niedersachsen\nLa Haine - Hass | Schulkinowochen Niedersachsen\n\nDie Filme werden in zahlreichen Kinos in ganz Niedersachsen gezeigt:\nKinos 2026 | Schulkinowochen Niedersachsen
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SUMMARY:Ciné-Club | Nouvelle Vague
DESCRIPTION:Die Entstehungsgeschichte von Jean-Luc Godards Kultfilm "Außer Atem" aus dem Jahr 1960 mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg\, der als Klassiker des französischen Kinos und der Nouvelle Vague gilt.\nDer Film ist angefüllt mit Bonmots\, Zitaten und berauschenden Momenten und ist eine regelrechte Hommage an den französischen Klassiker. \nIm Zentrum steht der junge Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck)\, der 1959 mit wenig Geld und viel Trotz ein Projekt realisiert\, das das Kino revolutionieren soll. Der Regisseur Linklater zeichnet kein glorifizierendes Porträt\, sondern zeigt eine widersprüchliche Figur: intellektuell überhöht\, impulsiv und zugleich getrieben von künstlerischem Zweifel. "Nouvelle Vague" blickt hinter die Fassade des Genies und macht die kreative Reibung spürbar - voller Unsicherheiten\, Spannungen und Kompromisse. Besonders in den Szenen zwischen Godard und Jean Seberg (Zoey Deutch) findet der Film aber auch zu stillen Momenten emotionaler Wahrheit. \nStatt auf eine chronologische Erzählung setzt der Film auf fragmentarische Kapitel\, durchzogen von Wechseln zwischen Realität und Rekonstruktion. Linklater spielt mit Inszenierung und Authentizität. Er bleibt im ständigen Dialog mit der Filmgeschichte\, macht aber auch bewusst\, dass er hier nur eine Perspektive auf diese zeigt. Ein Balanceakt\, der zum Konzept des Films wird. \nRegie: Richard Linklater \nmit: Guillaume Marbeck\, Zoey Deutch\, Aubry Dullin\, Adrien Rouyard\, Antoine Besson\, Jodie Ruth-Forest\, Bruno Dreyfürst\, Benjamin Clery. \nFrankreich 2025 (107 Min.)\, OmU\, FSK ab 12J.
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LOCATION:Kino am Raschplatz\, Am Raschplatz 5\, Hannover\, 30161
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SUMMARY:Ausstellung | Julian Charrière - Midnight Zone
DESCRIPTION:Das gleißende Licht einer Fresnellinse inmitten der pazifischen Tiefsee\, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen\, die in den mexikanischen Cenoten wie schwerelos zu schweben scheinen – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers. Die Schau beleuchtet neben den sinnlichen und metaphorischen Ebenen\, die mit dem Element Wasser verbunden sind\, auch politische Bezüge\, etwa die durch den Menschen verursachte Wasserverschmutzung oder die Ausbeutung der Meeresgründe durch Tiefseebergbau. \nZur Eröffnung der Ausstellung und in Anwesenheit von Julian Charrière öffnet das Kunstmuseum am Freitag\, 13. März 2026\, für alle Interessierten um 19 Uhr seine Türen. Nach der Begrüßung und Einführung in die Ausstellung sowie einem anschließenden Gespräch zwischen dem Künstler und Co-Kurator Dino Steinhof klingt der Abend ab 21 Uhr mit einer Opening Party aus - der Eintritt ist frei! \nDie Ausstellung kann bis zum 12. 07. besichtigt werden - weitere Informationen unter: Julian Charrière. Midnight Zone - Kunstmuseum Wolfsburg
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LOCATION:Kunstmuseum Wolfsburg\, Hollerplatz 1\, Wolfsburg\, 38440
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SUMMARY:Cinéma | Sans soleil
DESCRIPTION:SANS SOLEIL (1981) ist ein Reisebericht\, ein Strudel von Bildern\, Gedanken und assoziativen Sprüngen. Der Kameramann Sandor Krasna (ein Pseudonym Chris Markers) schreibt aus Afrika und Japan an eine Frau\, die die Briefe nun liest und kommentiert. Sie erzeugen bei ihr neue Bilder\, Assoziationen und Erinnerungen. Dabei geht es auch um das Nicht-Verstehen\, das Marker nicht als Kapitulation auffasst\, sondern das für ihn eine Bereicherung darstellt.\nSANS SOLEIL gilt in Chris Markers essayistischem Werk als Höhepunkt. Der Film ist ein Beispiel für die unbegrenzten Möglichkeiten filmischen Erzählens\, aber auch für die Grenzen unseres Verstehens. Ihn nur einmal zu sehen - so sind sich alle einig\, die über den Film geschrieben haben -\, reicht nicht aus\, ihn zu verstehen. Doch die assoziative Bilderflut von SANS SOLEIL erweist sich letztlich als ein Bildkatalog des 20. Jahrhunderts: das Ende des Kolonialismus in Afrika\, Kriege und atomare Bedrohung\, und der Anbruch des digitalen Zeitalters\, ausgerechnet im einst so traditionellen Japan. \nRegie: Chris Marker \nFrankreich 1981\, OmU (104 Min.) \nTrailer \nDie Filmreihe Essayfilme wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Hannover.
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LOCATION:KINO IM SPRENGEL\, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1\, Hannover\, 30167
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SUMMARY:Cinéma | La mort viendra
DESCRIPTION:Eine Killerin\, ein tödlicher Auftrag\, ein Netz aus Verrat und Intrigen. Christoph Hochhäuslers atmosphärischer Gangsterfilm\, der als La Mort Viendra 2024 beim Locarno Film Festival seine Weltpremiere feierte\, entführt in die düsteren Gassen Brüssels. In der Tradition von Jean-Pierre Melville erzählt der Film die Geschichte der Auftragsmörderin Tez\, die im Auftrag des berüchtigten Gangsters Charles Mahr einen riskanten Racheplan umsetzt – bis sie selbst zur Gejagten wird. Düster\, stilvoll und begleitet von einer klirrend-kalten Filmmusik\, beleuchtet der Film eine Welt voller Machtspiele\, Intrigen und Verrat. Ein Meisterwerk\, das die Faszination des klassischen Gangsterkinos mit moderner Eleganz neu aufleben lässt. \nTez ist Auftragskillerin\, doch dieser Job fordert mehr als nur ihre tödliche Präzision. Als Charles Mahr\, ein legendärer Gangster\, sie engagiert\, den Mord an einem seiner Kuriere zu rächen\, gerät Tez in ein Netz aus Verrat und Machtspielen. Sie verfolgt eine Spur\, die zu einem Komplott zwischen Mahrs ehrgeizigem Rivalen De Boer und seinem engen Vertrauten Zinedine führt. Doch der Auftrag nimmt eine unerwartete Wendung\, und Tez muss entscheiden\, für wen sie am Ende wirklich arbeitet. \nDank des bundesweiten Startes am 12. März wird der Film im Rahmen einer Kinotour an folgenden Tagen im Kino am Künstlerhaus gezeigt: \nam Freitag\, 27.03. um 16 Uhr\, am Sonntag\, 29.03. um 18 Uhr\, am Samstag\, 04.04. um 16 Uhr und am Mittwoch\, 08.04. um 18 Uhr \nRegie: Christoph Hochhäusler \nmit: Sophie Verbeeck\, Louis-Do de Lencquesaing\, Marc Limpach\, Mourade Zeguendi. \nDeutschland\, Belgien\, Luxemburg 2024\, OmU (101 Min.) \nTrailer \n  \n 
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LOCATION:Kino im Künstlerhaus\, Sophienstrasse 2\, Hannover\, 30159
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