PaPräKa
PandemiePräventionsKampagnen
Leben mit Pandemien
Pandemien sind nicht erst seit COVID-19 Bestandteil unseres Lebens und treten in immer geringeren Abständen auf. Unsere Erfahrungen mit der ersten globalen Pandemie in diesem Ausmaß haben deutlich gemacht, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Seit Beginn der Pandemie bewiesen hier in Niedersachsen zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen ihre Forschungsstärke in vom Land, Bund und EU-geförderten Corona-Projekten – das können wir aber noch besser. Und zwar gemeinsam. Dieser Herausforderung nimmt sich PaPräKa an, mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Präventivmaßnahmen gegen Pandemien zu schärfen, die relevanten Akteure zusammen zu bringen und in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Aktuelles
Das Projektvorhaben
Im Zentrum steht eine optimale Vernetzung aller Stakeholder, die das Land bei der Bekämpfung von Pandemien unterstützen können. Weiter sollen metropolregionale Maßnahmen und Konzepte zur Pandemieprävention unterstützt werden, sodass letztlich schneller und effizienter auf Pandemien reagiert werden kann. Voraussetzung ist ein hoher Grad der Interdisziplinarität und Zusammenarbeit von Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Versorgung, öffentlicher Hand und Gesellschaft. Mit gezielten PR- und Kommunikationsmaßnahmen sowie Workshops, Kongressen und Filmbeiträgen zielt PaPräKa als metropolregionale Pandemie-Kommunikationsplattform darauf ab:

- den Netzwerkaufbau aller relevanter Stakeholder zu unterstützen
- die relevanten Schlüsselakteure und alle relevanten Stakeholder zu mobilisieren
- eine verbesserte Gesundheitsversorgung in zukünftigen Pandemieszenarien zu gewährleisten
- die Gesellschaft für Pandemieprävention zu sensibilisieren
Impressionen aus dem Projekt
Kontakt
Sie haben Fragen zum Projekt oder wollen sich einbringen? Kontaktieren Sie uns!
Das Pandemie Netzwerk in der Metropolregion
Einrichtungen, Projekte, Initiativen

Gemeinsam für die Gesundheit von morgen - das Pandemie-Netzwerk in der Metropolregion.
Ablauf
27. Januar
Kick-Off
Workshop
17. Mai
Kongress
14. September
Ansprechpartnerin
Lina Brandt

















