PaPräKa

Pandemie Präventions Kampagnen

Leben mit Pandemien

Die Erfahrungen aus der Corona-Krise haben verdeutlicht, dass wir uns gezielter auf zukünftige, immer häufiger auftretende Pandemie-Viren vorbereiten müssen. Wie die Förderung zahlreicher Corona-Projekte durch Land und Bund demonstriert, besitzen wir in der Metropolregion weltweit ausgewiesene Fähigkeiten, um effizient pandemische Erreger bekämpfen zu können. Trotzdessen zeigt die COVID-19-Pandemie auch, dass eine noch stärkere Bündelung der vorhandenen Kompetenzen noch mehr erreichen kann – nur zusammen können wir derartige Katastrophen in Zukunft abfedern und abwehren. Die Relevanz von vorbeugenden Strukturen für zukünftige Pandemiefälle muss weiter hervorgehoben und ausgebildet werden.

Das Projektvorhaben

Um eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung in zukünftigen Pandemieszenarien zu gewährleisten, muss das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Präventivmaßnahmen gegen Pandemien in Bevölkerung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft geschärft werden. An dieser Stelle setzen die PandemiePräventionsKampagnen (PaPräKa) an, die mit weitreichenden und vielfältigen PR- und Kommunikationsmaßnahmen sowie Konferenzen die nötige Sensibilisierung erreichen sollen.
Im Zentrum steht eine optimale Vernetzung aller Stakeholder, welche dem Land bei der Bekämpfung von Pandemien helfen können, wobei der Schwerpunkt auf der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kooperation bei der Medikamentenentwicklung liegt. Weiter sollen sich im Aufbau befindliche Maßnahmen und Konzepte zur Pandemieprävention unterstützt werden, sodass letztlich schneller und effizienter auf Pandemien reagiert werden kann. Voraussetzung ist ein hoher Grad der Interdisziplinarität und Zusammenarbeit von Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Versorgung, öffentlicher Hand und Gesellschaft. Erst dieses Netzwerk ermöglicht die kooperative Ausarbeitung einer RAPID-Response-Struktur in Niedersachsen zur Entwicklung von Arzneimitteln gegen tödliche Viren. PaPräKa strebt die dazu zwingend erforderliche Mobilisierung relevanter Schlüsselakteure und aller relevanten Stakeholder sowie die Generierung effizienter Kommunikationspfade an.

Pandemieprävention in der Metropolregion

Als Kommunikationsplattform soll PaPräKa die Bestrebungen in der Metropolregion zur Entwicklung von Pandemiepräventionsmaßnahmen unterstützen. An dieser Stelle ist das vom Ministerium für Wissenschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung geförderte und federführend vom Innovationszentrum Niedersachsen projektierte Konzept Response Against Pandemic Infectious Diseases (RAPID) zu nennen. Im Rahmen der Startup-Strategie für Niedersachsen verfolgt RAPID das Ziel, die Arzneimittelentwicklung in zukünftigen Pandemien zu beschleunigen und somit die Grundlage für einen Präventionsplan gegen Pandemien zu schaffen. Niedersächsische Institutionen, Firmen und insbesondere Startups aus den Lebenswissenschaften sollen davon profitieren.

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Ansprechpartnerin PaPräKa

Ansprechpartner RAPID

Ansprechpartnerin PaPräKa

Isabel Ottmann
Projektmanagerin Gesundheit
Telefon +49 511 898586-191isabel.ottmann(at)metropolregion.de

Ansprechpartner RAPID

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Allan Koch
Themenmanager Pandemieprävention für startup.niedersachsen
Innovationszentrum Niedersachsen GmbH
Telefon +49 162 2020364a.koch(at)nds.de
PaPräKa wird gefördert durch das
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