Eine Killerin, ein tödlicher Auftrag, ein Netz aus Verrat und Intrigen. Christoph Hochhäuslers atmosphärischer Gangsterfilm, der als La Mort Viendra 2024 beim Locarno Film Festival seine Weltpremiere feierte, entführt in die düsteren Gassen Brüssels. In der Tradition von Jean-Pierre Melville erzählt der Film die Geschichte der Auftragsmörderin Tez, die im Auftrag des berüchtigten Gangsters Charles Mahr einen riskanten Racheplan umsetzt – bis sie selbst zur Gejagten wird. Düster, stilvoll und begleitet von einer klirrend-kalten Filmmusik, beleuchtet der Film eine Welt voller Machtspiele, Intrigen und Verrat. Ein Meisterwerk, das die Faszination des klassischen Gangsterkinos mit moderner Eleganz neu aufleben lässt.

Tez ist Auftragskillerin, doch dieser Job fordert mehr als nur ihre tödliche Präzision. Als Charles Mahr, ein legendärer Gangster, sie engagiert, den Mord an einem seiner Kuriere zu rächen, gerät Tez in ein Netz aus Verrat und Machtspielen. Sie verfolgt eine Spur, die zu einem Komplott zwischen Mahrs ehrgeizigem Rivalen De Boer und seinem engen Vertrauten Zinedine führt. Doch der Auftrag nimmt eine unerwartete Wendung, und Tez muss entscheiden, für wen sie am Ende wirklich arbeitet.

Dank des bundesweiten Startes am 12. März wird der Film im Rahmen einer Kinotour an folgenden Tagen im Kino am Künstlerhaus gezeigt:

am Freitag, den 27.03., Sonntag, dem 29.03., am Samstag, dem 04.04. und am Mittwoch, den 08.04.
(genauere Uhrzeiten folgen)

Regie: Christoph Hochhäusler

mit: Sophie Verbeeck, Louis-Do de Lencquesaing, Marc Limpach, Mourade Zeguendi.

Deutschland, Belgien, Luxemburg 2024, OmU (101 Min.)

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"Lace is more – die Kunst, mit Spitze Korallen zu retten"

Ein Jahr lang kann die Ausstellung im "Museum für Textile Kunst Hannover" besucht werden. Die offizielle Eröffnung von "Lace is more - l'art de préserver les coraux grâce à la dentelle" fand am Freitag, 27.02., in Anwesenheit des französischen Künstlers statt!

Der Pariser Künstler Jérémy Gobé gilt als einer der international renommiertesten Vertreter der „Environmental Art“ (Umwelt-Kunst). Auf beeindruckende Weise zeigen seine Werke, wie eine traditionelle Spitze aus Frankreich durch innovative Transformation in der Lage ist, Korallen im Meer zu retten. Als der Künstler das traditionelle Kunsthandwerk des Spitzenklöppelns 2017 kennenlernte, erinnerte ihn das besondere Muster sofort an die Struktur von Korallen, mit denen er sich in seiner künstlerischen Laufbahn schon lange beschäftigt hatte. Bei einem Versuch in einem Meeresaquarium stellte er fest, dass sich Korallen an geklöppelter Spitze, deren Muster Korallen ähnelt, ansiedelten.
Er gründete das Projekt „Corail Artefact“ und bringt seitdem mit seiner Kunst Unternehmen, Wissenschaft, innovative Technologie und Bildung zusammen. Vor allem aber macht er auf die Vulnerabilität unseres Ökosystems aufmerksam.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Projekt unter: Jérémy Gobé – Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten - MFTK
und unter: MFTK_Flyer_Gobe_04_Web.pdf

SANS SOLEIL (1981) ist ein Reisebericht, ein Strudel von Bildern, Gedanken und assoziativen Sprüngen. Der Kameramann Sandor Krasna (ein Pseudonym Chris Markers) schreibt aus Afrika und Japan an eine Frau, die die Briefe nun liest und kommentiert. Sie erzeugen bei ihr neue Bilder, Assoziationen und Erinnerungen. Dabei geht es auch um das Nicht-Verstehen, das Marker nicht als Kapitulation auffasst, sondern das für ihn eine Bereicherung darstellt.
SANS SOLEIL gilt in Chris Markers essayistischem Werk als Höhepunkt. Der Film ist ein Beispiel für die unbegrenzten Möglichkeiten filmischen Erzählens, aber auch für die Grenzen unseres Verstehens. Ihn nur einmal zu sehen - so sind sich alle einig, die über den Film geschrieben haben -, reicht nicht aus, ihn zu verstehen. Doch die assoziative Bilderflut von SANS SOLEIL erweist sich letztlich als ein Bildkatalog des 20. Jahrhunderts: das Ende des Kolonialismus in Afrika, Kriege und atomare Bedrohung, und der Anbruch des digitalen Zeitalters, ausgerechnet im einst so traditionellen Japan.

Regie: Chris Marker

Frankreich 1981, OmU (104 Min.)

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Die Filmreihe Essayfilme wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Hannover.

Der französische Spielfilm L’Histoire de Souleymane (2024) von Boris Lojkine erzählt eine Woche bzw. zwei Tage im Leben von Souleymane, einem jungen Migranten aus Guinea, der in Paris um sein Überleben und eine Zukunft kämpft.

Souleymane ist aus Guinea nach Frankreich gekommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. In Paris arbeitet er als Fahrradkurier („Bike-Delivery“) durch die Straßen der französischen Hauptstadt – schnell, oft ohne genügend Schutz oder Rechte. Parallel zu seinem Job muss er einen wichtigen Termin wahrnehmen: Ein Anhörungstermin bei der zuständigen Behörde für Asylverfahren steht bevor und wird über seine Zukunft entscheiden. Er hat keinen regulären Aufenthaltsstatus („sans papiers“) und keine sicheren Papiere. Deshalb gerät er in prekäre Abhängigkeiten: Er nutzt das Konto eines anderen als Kurier, er übernimmt eine Geschichte, die ihm nicht ganz gehört – eine vorgeschriebene Erzählung, damit sein Asylverfahren Erfolg haben könnte.

Der Film zeigt, wie Souleymane nicht nur gegen äußere Strukturen kämpft – wie Ausbeutung in der Gig-Economy, kaum Schlafplätze, permanenter Druck – sondern auch innerlich ringt: mit Würde, Wahrheit, Identität und dem Wunsch nach einem Leben in Sicherheit. Letztlich spitzt sich alles auf diesen Anhörungstermin zu: Er muss mit einer Geschichte antreten, die nicht seine ist, um bleiben zu dürfen – doch im Inneren überlegt er, ob er diese fremde Geschichte wirklich leben will.

Regie: Boris Lojkine

Mit: Abou Sangaré, Nina Meurisse, Emmanuel Yovanie, Younoussa Diallo

Frankreich 2025, OmU (93 Min.)

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Am 23. September 2025 stellt Health Innovation Hannover Region (HIHR) die Weiterentwicklung von der Digital Health City Hannover hin zu einer offenen Plattform für Gesundheitsinnovation vor. Gemeinsam mit einem starken Partnerkreis präsentiert sie neue Angebote, inspirierende Impulse und konkrete Beteiligungsmöglichkeiten.

Programm-Highlights
• Rückblick: Learnings & Wirkung aus 4 Jahren DHCH
• Breakout-Sessions für Innovatoren und Gesundheitsversorger
• Internationale Keynote aus Dänemark & Dubai
• Ausstellung der Partner
• After Work & Networking

Zielgruppen
• Startups, Gründer*innen, Industrie, Forschung
• Kliniken, Pflege, Krankenkassen, Versorger
• Verwaltung, Politik, Multiplikatoren

Die Teilnahme ist kostenfrei. Hier geht´s zum Ticket.

Im Jahr 2025 erfahren 30 entfernte Verwandte, dass sie ein seit Jahren leerstehendes Haus in der Normandie erben werden. Vier Cousinen und Cousins werden beauftragt, das Haus zu inspizieren. Sie stossen auf die Spuren der geheimnisvollen Adèle. Durch gemeinsame Aufarbeitung erfahren sie mehr über ihre Ahne, die mit 20 Jahren ihre Heimat verliess, um in Paris nach ihrer Mutter zu suchen. 1895 in der Hauptstadt angekommen, erlebt Adèle den Fin de Siècle inmitten einer industriellen und kulturellen Revolution. Durch ihre introspektive Reise in ihrer Genealogie entdecken die vier Nachfahren einen besonderen Moment am Ende des 19. Jahrhunderts, geprägt durch den Impressionismus und die Fotografie.

mit: Cécile De France, Vassili Schneider, Vincent Perez, Vincent Macaigne, Sara Giraudeau

Regie: Cédric Klapisch
Frankreich 2025, OmU (124 Min.), FSK: 12 J.

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Die Landeshauptstadt Hannover hat erste Projekte ihres Modellvorhabens #HANnovativ im Rahmen des Bundesprogramms Modellvorhaben Smart Cities in die Praxis überführt. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und dem Niedersächsischen Städtetag bietet die Metropolregion die Möglichkeit, diese kennenzulernen und sich dazu auszutauschen. Dabei kann das dynamische Straßenbeleuchtungsprojekt Smart Lighting live erlebt werden (deshalb der Anfangszeitpunkt). Smarte City Logistik am Mikrodepot und das Konzept einer Fahrradgarage am Hauptbahnhof können näher kennengelernt werden. Zum Schluss gibt es einen Überblick über die Erfahrungen der Metropolregion bei Messeauftritten von Smart Cities.

Anmeldungen bitte bei Frau Witte unter witte@nst.de

Agenda:
14.15 Uhr: Treffen an der Treppe zur DB Lounge in der westlichen Nebenhalle des Hauptbahnhofs Hannover. Von dort werden wir den ehemaligen Bunker, der zur Fahrradgarage direkt im Hauptbahnhof werden soll, besichtigen und mehr dazu erfahren.

Hinweis: Wir werden spätestens um 14.30 Uhr mit der Besichtigung starten und uns dann in einen gesicherten Gebäudeteil begeben. Wer zu diesem Programmpunkt noch nicht in Hannover sein kann oder verspätet ankommt wird gebeten, zum Treffpunkt für den nächsten Programmpunkt zu kommen.

15.30 Uhr: Präsentation des MiniHub als Beitrag zur Smarten City Logistik am Standort Mehlstraße/Andreaestraße 4 des Betreibers Hanova.

16.15 Uhr: Treffen im Veranstaltungsraum der Landeshauptstadt Hannover, Osterstraße 31, 30159 Hannover (EG)
Hier wird das Smart City Team der Landeshauptstadt Hannover zum Stand der Projekte Smart Lighting, Hitze-Wasser-Management, Mikro-Depot und Smart Rad informieren.

17.15 Uhr: Anschließend werden wir mit dem ÖPNV zum Maschsee fahren und dort die dynamische Straßenbeleuchtung Smart Lighting erleben. Von dort aus geht es mit dem ÖPNV zurück in die Innenstadt.

18.00 Uhr: Empfang und Vortrag durch die Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, im Veranstaltungsraum der Landeshauptstadt Hannover, Osterstraße 31, 30159 Hannover (EG). Die Metropolregion lädt zu einem Imbiss ein.

Wirtschaftliche Dynamik und eine außerordentlich hohe Lebensqualität an den wichtigsten Verkehrsadern im Herzen Europas sorgen dafür, dass die Metropolregion als eine zukunftsträchtige Region und starker Investitionsstandort in Deutschland bekannt ist. Auch in 2024 präsentieren sich die  metropolregionalen Partner*innen unter dem Dach der Metropolregion auf Europas wichtigster Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München.

Auf dem Gemeinschaftsstand in Halle C1, Stand 310 und 410 sind Ansprechpartner*innen aus Kommunen, Immobilienwirtschaft, Wirtschaftsförderungen und Wissenschaft vertreten.

Als Partner*innen mit dabei sind dieses Jahr:

Über 130 werdende Wirtschaftsingenieure aus ganz Deutschland zu Gast in Hannover

Networking, Erfahrungsaustausch und Entscheidungsgremium – die Hochschulgruppenversammlung des VWI ist das Event für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens in Deutschland und attraktive Option für Unternehmen.

Bei der mehrtägigen Veranstaltung treffen sich Delegationen der über 45 VWI-Hochschulgruppen des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. in Hannover.

Die über 130 Teilnehmende aus dem ganzen Bundesgebiet nutzen die Versammlung zum Austausch, als Informationsplattform und Entscheidungsgremium. Daneben gibt es Raum für Vorträge, Workshops und Trainings.

Belit Onay, Oberbürgermeister der Stadt Hannover und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Metropolregion, ist Schirmherr der Hochschulgruppenversammlung.

Daneben unterstützen die Professoren der Leibniz Universität Hannover, Präsident Prof. Dr. Volker Epping sowie der Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Maik Dierkes, das Event.

Wann und wo?

15.-19. Mai 2024

Königlicher Pferdestall der Leibniz Universität Hannover

Für Unternehmen:

Für Unternehmen ist die Veranstaltung eine attraktive Möglichkeit, als Kooperationspartner Zugang zu den Studierenden herzustellen und unsere Metropolregion als attraktiven Lebens- und Arbeitsort zu empfehlen.

VWI | Weitere Informationen zur Hochschulgruppenversammlung (externer Link): https://vwi.org/hgv-hannover-2024/

Schlaf, Bewegung und Ernährung. Um diese Grundlagen für ein gesundes Leben geht es auf der „besser schlafen“ vom 16. bis 18. Februar 2024 auf dem Messegelände in Hannover.

Die „besser schlafen“ bietet Herstellern, Schlafmedizinern, Schlafexperten und Interessierten den Raum für den fachlichen Austausch. An den drei Messetagen werden rund 100 ausstellende Unternehmen und über 2.500 Fach- und Privatbesucher*innen erwartet. Die Kombination aus Ausstellung, Konferenz und interaktivem Workshop- und Aktionsprogramm bietet Möglichkeiten zur Kommunikation und zum Knüpfen neuer Kontakte.

Das Besondere: Das Thema Schlaf wird hier nicht isoliert behandelt. Bewegung und Ernährung spielen ebenso eine Rolle wie der Arbeitsalltag. Denn letztlich tragen auch Gewohnheiten und Verhaltensweisen im Alltag zu einem guten Schlaf und einem besseren Leben bei.

Die Ausstellung gliedert sich in die drei Themenbereiche Schlafmedizin, Schlafen lernen und Schlafumgebung. Denn das Thema Schlaf wird hier ganzheitlich betrachtet. Im Ausstellungsbereich Schlafmedizin" finden die Besucher medizinische Produkte zur Schlaftherapie und Schlafdiagnostik. Im Bereich „Schlafen lernen“ geht es um die richtige Schlafhygiene, Bewegung und Ernährung, aber auch die betriebliche Gesundheitsförderung spielt hier eine Rolle. Der Ausstellungsbereich „Schlafumfeld“ richtet sich an ausstellende Unternehmen aus den Bereichen Innenausbau, Betten und Textilien.

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