Smart City Expo World Congress


Unsere Smart Cities im
internationalen Fokus
Die Städte der Zukunft entstehen dort, wo innovative Technologien auf vorausschauende Strategien treffen. Gemeinsam mit dem Land Niedersachsen gestalten wir einen Gemeinschaftsstand auf dem Smart City Expo World Congress 2026 in Barcelona – der internationalen Leitmesse für urbane Innovationen.
Ob digitale Verwaltung, resiliente Infrastrukturen oder nachhaltige Mobilität – Kommunen stehen vor komplexen Aufgaben. Wie diese Herausforderungen in Niedersachsen und der Metropolregion erfolgreich angegangen werden, zeigen wir gemeinsam mit starken Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.
Wir stellen zukunftsweisende Projekte vor, vernetzen mit Entscheidungsträger*innen und freuen uns auf spannende Gespräche darüber, wie smarte Stadtentwicklung konkret gelingen kann – aus der Praxis für die Praxis.

Ceconsoft
ceconsoft entwickelt ein KI-gestütztes, digitales System zur frühzeitigen Erkennung, Klassifizierung und Rückführung von Wertstoffen und Gebrauchsgegenständen in regionale Wertschöpfungskreisläufe. Ziel ist es, Wiederverwendungs- und Recyclingquoten deutlich zu erhöhen und Bürger:innen aktiv in eine digitale Circular Economy einzubinden.
Während klassische Materialien wie Glas und Papier Recyclingquoten von über 80–90 % erreichen, liegt die Wiederverwendungsquote bei EEA aktuell unter 1 %. Wertvolle Ressourcen gehen verloren, weil potenziell wiederverwendbare Produkte zu spät erkannt oder unsachgemäß gesammelt werden. Über die ReCircIT-App können Bürger:innen zu Hause oder an Self-Check-In-Stationen ihre Gegenstände per KI-Objekterkennung fotografieren. Das System klassifiziert sie in Echtzeit – wiederverwendbar, stofflich verwertbar oder nicht verwertbar – und schlägt den optimalen Entsorgungsweg vor.
Parallel verknüpft die ReCircIT-Plattform diese Objekte automatisch mit Bedarfen registrierter ReUse-Partner wie Sozialkaufhäusern, Reparaturbetrieben oder spezialisierten Aufbereitern.
Die Lösung verbindet technologische Innovation (KI-Objekterkennung, Matching, Plattformlogik), kommunale Infrastruktur (Wertstoffhöfe, Supermärkte, Sammelstellen) und gesellschaftlichen Nutzen (Ressourcenschutz, Teilhabe, soziale Wiederverwendung). Mit Pilotregionen in Goslar, Kempten und Herford entsteht ein skalierbares, übertragbares Modell für eine bürgernahe, digital vernetzte Circular Economy.
Die ceconsoft ist ein junges und innovatives Start-Up, das 2021 als Ausgründung aus der TU Clausthal hervorgegangen ist. ceconsoft entwickelt ein Software-Ökosystem zur Steigerung der Rücknahmequoten und Lebensdauer von Elektrogeräten im Einklang mit den Zielen der Circular Economy. In Piloten mit den Kreiswirtschaftsbetrieben Goslar hat es mit “On-Demand” Sammelkisten für Elektroaltgeräte bereits Software zur besseren Kommunikation und Logistik im Bereich der Geräteentsorgung erprobt. Darüber hinaus integriert ceconsoft Computer Vision Lösungen in die Kreislaufwirtschaft und beschleunigt damit Prozesse bei gleichzeitiger höherer Präzision und höherer Wertschöpfung. Im angestrebten Vorhaben ist ceconsoft die zentrale Akteurin, die die Bereiche Entsorgung, Reuse und KI in einer verbindenden Plattform vereint.
axon
KI-gestützte Notfallsimulation für die medizinische Ausbildung der Zukunft
Medizinische Notfälle lassen sich nicht vorhersehen – aber der richtige Umgang mit ihnen lässt sich trainieren.
Axon ist eine innovative, KI-gestützte Lern- und Simulationsplattform aus Braunschweig, die die Ausbildung und Fortbildung von Rettungskräften und medizinischem Fachpersonal revolutioniert. Unser Ziel ist es, medizinische Handlungssicherheit zu stärken und die Qualität der Notfallversorgung nachhaltig zu verbessern.
Mit Axon können Auszubildende und erfahrene Fachkräfte realistische medizinische Notfallsituationen jederzeit und ortsunabhängig trainieren. Anders als bei klassischen Lernprogrammen treffen die Nutzenden eigenständig Entscheidungen. Virtuelle Patienten reagieren dynamisch auf Untersuchungen, Behandlungen und zeitliche Verzögerungen. So werden die Konsequenzen medizinischer Entscheidungen unmittelbar erlebbar.
Die Plattform verbindet medizinisch fundierte, leitlinienbasierte Fallsimulationen mit künstlicher Intelligenz, individuellen Auswertungen und personalisierten Lerninhalten. Rettungsschulen und Organisationen können eigene Szenarien entwickeln und ihre Ausbildungsstandards digital abbilden.
Ein wichtiger Baustein für Smart Cities und die Gesundheitsversorgung von morgen: Städte, Kommunen und Rettungsdienstträger stehen vor der Herausforderung, medizinisches Personal effizient, praxisnah und flächendeckend auszubilden. Axon bietet skalierbare digitale Trainingsmöglichkeiten, unabhängig von festen Simulationsräumen und zeitlichen Einschränkungen. Damit unterstützt die Plattform die kontinuierliche Qualifizierung von Einsatzkräften und eine leistungsfähige kommunale Notfallversorgung.
Entwickelt wird Axon von einem interdisziplinären Team aus Medizin, Rettungsdienst, Softwareentwicklung und künstlicher Intelligenz. Gemeinsam mit Praxispartnern, darunter die Rettungsschule des DRK Hannover und die Rettungsschule des Städtischen Klinikums Braunschweig, wird die Lösung kontinuierlich weiterentwickelt. Beim Health Hack 2026 wurde Axon mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Auf dem Smart City Expo World Congress in Barcelona suchen wir internationale Kooperationspartner, Rettungsdienstorganisationen, Bildungseinrichtungen und Pilotregionen, die mit uns die Zukunft der medizinischen Ausbildung gestalten möchten.
Weitere Informationen: https://axon-simulation.wichmann.com/
EVI Energieversorgung Hildesheim
Die EVI Energieversorgung Hildesheim, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Hildesheim, versorgt die Stadt Hildesheim mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme sowie den Landkreis Hildesheim mit Strom und Erdgas. Mit über 300 Mitarbeiter:innen ist die EVI eines der großen Energiewirtschaftsunternehmen in Niedersachsen. Die Schwerpunkte der EVI liegen bei der Digitalisierung, den erneuerbaren Energien, Regionalität und Nachhaltigkeit. Eine hohe Versorgungssicherheit und die Erhöhung der Lebensqualität für die Kundinnen und Kunden stehen an erster Stelle. Mit dem digitalen Zwilling der Stadt Hildesheim „enersis“, der Hildesheim App und dem Hildesheimer Smart City Projekt setzt die EVI auf modernste Technologie und nutzt aktiv die Chancen der Digitalisierung. Die digitale Energiewende-Plattform „enersis“ inklusive Klima-Cockpit ist 2023 mit dem NachhaltigkeitsAWARD der ZfK in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet worden.
Die „HildesheimApp“, kurz „hiApp“, bietet für Hildesheimer:innen eine ganze Reihe von Mehrwerten und bündelt zahlreiche Dienstleistungen in einer einzigen Anwendung für das Handy. Die App bietet einen Veranstaltungskalender, Routen zu Sehenswürdigkeiten und Live-Übertragungen lokaler Sportereignisse und vieles mehr. Nutzer:innen können Ladesäulen reservieren, Parkhäuser bezahlen, Kinokarten kaufen und sich an Abholtermine für Müll erinnern lassen. Außerdem liefert sie aktuelle regionale Nachrichten – alles kostenlos und ohne Anmeldung.
Die EVI hat attraktive Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle und ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten. Die EVI bietet Produkte zu den Themen E-Mobilität, Ladesäuleninfrastruktur, Photovoltaik, Wärmepumpen, sowie weiteren energienahen Dienstleistungen an. Das Engagement vor Ort umfasst die Bereiche Soziales, Bildung, Sport und Kultur. Besondere Highlights sind die EVI LICHTUNGEN und der EVI CUP. Das Motto der EVI lautet: Mit uns gut leben. Heute und in Zukunft.
FaMe
Die FaMe Smart City Lösung reduziert die Betriebskosten für Gebäude und Infrastruktur mit Smarter Technologie signifikant, und erhöht gleichzeitig die Lebensdauer der Gebäude und der Infrastruktur von Städten und Gemeinden durch eine nachhaltige effiziente Wartung unter Einsatz von KI und IoT. Das schont die Umwelt und das Budget. Die Software optimiert den Betrieb von öffentlichen Gebäuden, Bürogebäuden, Schulen, Sportstädten, Parks, Spielplätzen und andere Außenanlagen. Keine Grenzen. Anwendbar auf die gesamte bebaute Umwelt. Die Investitionen amortisieren sich in kürzester Zeit.
Enthaltende Funktionen:
CAFM Facility Management System
CRES Real Estate Management, Mietraumverwaltung, Portfolio Management
IWMS Integrierte Arbeitsplatz Verwaltung
CMMS Geplante und ungeplante Wartungen und Inspektionen
ERP Kaufm. Hauptsystem. Deutsche und internationale Variante. (IFRS).
ERP-B Kaufm. Nebensystem. B=Vorkonfiguriert für Konstruktion und Betrieb
CRM Kunden Management.
IoT Smart Building Lösung. Integration Sensoren und Aktoren.
EMS Energie Management System.
BIM Building Information Modeling Integration.
VR/AR Virtuelle Reality. Augmented Reality Integration.
GIS Geographisches Management System. Infrastruktur Management
ESG Nachhaltige Bewirtschaftung. Umweltaudits.
LEED Leadership in Energy and Environmental Design and Operation.
Gerhartl Fahrzeugtechnik
Im Jahr 1982 als Ingenieurbüro gegründet, ist die Gerhartl Fahrzeugtechnik GmbH ein mittelständisches Unternehmen mit dem Sitz in Wolfsburg. Mit rund 70 Mitarbeitern unterstützen wir unsere Kunden in der Hardwareentwicklung inklusive Prototypenbau, der Softwareapplikation und der Systemintegration für verschiedenste Einsatzgebiete. Seit über 40 Jahren genießen wir durch unsere innovative, lösungsorientierte und agile Arbeitsweise das Vertrauen unserer Kunden.
Für den SMART City Bereich der Stadt Wolfsburg haben wir die Hardwareentwicklung und -integration für die KI basierende Software der Partner Starwit Technology GmbH übernommen.
#HANnovativ
Wie gestalten wir eine Stadt, die den Herausforderungen von morgen gewachsen ist? Mit Restart #HANnovativ, der Smart-City-Initiative der Landeshauptstadt Hannover, entwickeln wir innovative, digitale und nachhaltige Lösungen für eine lebenswerte, zukunftsfähige und resiliente Stadt.
Unser Ansatz: Smart City ist kein Selbstzweck. Wir nutzen Daten, Technologien und neue Formen der Zusammenarbeit, um konkrete Herausforderungen der Stadtentwicklung zu lösen, Ressourcen effizienter einzusetzen und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Dabei verbinden wir technologische Innovation mit nachhaltiger Stadtentwicklung und stellen die Bedürfnisse der Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Projekte: Mit Smart.Light erproben wir intelligente, bedarfsgerechte Straßenbeleuchtung, die Energie spart und Umweltbelastungen reduziert. Smart.Rad nutzt digitale Technologien, um den Radverkehr attraktiver und effizienter zu gestalten. Mit Open.Urban.Data schaffen wir die Grundlage für eine urbane Datenplattform, die Informationen vernetzt und datenbasierte Entscheidungen ermöglicht. Weitere Projekte beschäftigen sich mit Klimaanpassung, öffentlichen Räumen und neuen Formen der Beteiligung.
Dabei setzen wir auf Kooperation statt Insellösungen. Gemeinsam mit Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft entwickeln, erproben und skalieren wir innovative Ansätze. Offenheit, Wissenstransfer und digitale Souveränität sind dabei zentrale Leitgedanken.
Mit unserer strategischen Weiterentwicklung bis 2030 rückt die Urbane Resilienz noch stärker in den Fokus. Wir wollen Hannover widerstandsfähiger gegenüber Klimawandel, Krisen und gesellschaftlichen Veränderungen machen – durch intelligente Infrastrukturen, vernetzte Daten und eine innovationsfähige Verwaltung.
Unser Ziel: Eine Stadt, die nicht nur smarter wird, sondern auch nachhaltiger, anpassungsfähiger und lebenswerter – für alle.
www.hannovativ.com
Region Hannover
Die Region Hannover verbindet 21 Städte und Gemeinden mit rund 1,2 Millionen Menschen. Ihre Wirtschaftsförderung versteht Digitalisierung als Standortfaktor und bringt Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um die Region gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten.
niedersachsen.io – vom lokalen IoT zur landesweiten Plattform
Aus einer lokalen Initiative ist niedersachsen.io entstanden: eine offene, kommunal getragene IoT-Plattform, die wir gemeinsam mit niedersachsen.digital weiterentwickeln. Kommunen sollen damit künftig einfach und datensouverän eigene Sensorik-Projekte umsetzen können, ganz ohne eigene Infrastruktur und auf Open-Source-Basis.
Was wir in Barcelona suchen
Wir möchten niedersachsen.io international vorstellen und suchen Städte, Regionen und Partner, die offene IoT-Infrastrukturen mit uns weiterdenken. Sprechen Sie uns gern am Stand an!
HI REG
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG mbH schafft Zugang zu Fachwissen und gestaltet Lösungen in Zukunftsthemen – und das für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Hildesheim. Die Kernaufgaben sind die Unterstützung von Unternehmen, die Begleitung von Gründer*innen und Start-ups sowie die Fachkräftesicherung. Ob Fachkräftegewinnung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Standortvermarktung – die Themenfelder sind vielfältig.
Hi Zukunft
Eine Initiative der Stadt Hildesheim
Hi Zukunft ist eine Initiative der Stadt Hildesheim, die gemeinsam mit Unternehmen, Organisationen, Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft unserer Stadt gestaltet. Im Mittelpunkt stehen die Wirtschaftsförderung, die Gewinnung und Bindung von Fachkräften sowie die Entwicklung einer intelligenten Stadt der Zukunft – einer Smart City.
Die Wirtschaftsförderung trägt dazu bei, Hildesheim als attraktiven und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort zu stärken. Sie unterstützt ansässige und angehende Unternehmen, begleitet Existenzgründerinnen und Existenzgründer und vernetzt relevante Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, Fachkräfte für Hildesheim zu gewinnen, langfristig an die Region zu binden und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und ihre Beschäftigten zu verbessern.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Smart City Hildesheim. Dabei geht es darum, moderne Technologien und digitale Lösungen sinnvoll einzusetzen, um das Leben in unserer Stadt einfacher, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten. Ob digitale Beteiligungsmöglichkeiten, innovative Angebote oder neue Formen der Zusammenarbeit: Hi Zukunft entwickelt und erprobt Ideen, die Hildesheim voranbringen und auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort eingehen.
Dabei steht das gemeinsame Handeln im Mittelpunkt. Denn eine zukunftsfähige Stadt entsteht nicht allein durch neue Technologien oder wirtschaftliche Entwicklung, sondern vor allem durch den Austausch, die Beteiligung und das Engagement vieler Menschen. HI Zukunft bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, schafft Netzwerke und begleitet Projekte, die neue Chancen eröffnen und die Entwicklung Hildesheims aktiv mitgestalten.
Das gemeinsame Ziel: Hildesheim attraktiver, intelligenter und nachhaltiger zu machen, damit wir heute und morgen gut hier leben, arbeiten und wirtschaften können. Durch innovative Ideen, moderne Technologien und starke Partnerschaften soll unsere Stadt fortschrittlicher, grüner und sozialer werden – kurzum: lebenswerter.
Der Start.Platz in Hildesheim (Foto: Hi Zukunft)
Auf dem AKKI-Spielplatz in Hildesheim ist nun Augmented Reality nutzbar (Foto: Hi Zukunft)
Pflanzensensorik im Einsatz (Foto: Hi Zukunft)
Strom zapfen fürs Smartphone an der Solardatenbank (Foto: Hi Zukunft)
Unternehmen im Dialog (Foto: Hi Zukunft)





Kubitur
Stadt digital denken, gemeinsam planen
Die Kubitur GmbH mit Sitz in Hannover entwickelt digitale Werkzeuge für die Stadt- und Raumplanung. Wir arbeiten dort, wo Geodaten, Stadtplanung und digitale Zwillinge zusammenkommen. Komplexe räumliche Informationen machen wir zu Anwendungen, mit denen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft wirklich arbeiten können.
Kommunen stehen vor großen Aufgaben. Starkregen, Hochwasser und zunehmende Hitze verlangen vorausschauende Planung, und Entscheidungen sollen gleichzeitig transparent und nachvollziehbar sein. Genau hier setzen wir an. Wir verbinden amtliche Geodaten, Simulationsmodelle und 3D-Stadtmodelle zu digitalen Zwillingen. Damit lassen sich verschiedene Szenarien durchspielen und ihre Folgen sichtbar machen, bevor gebaut, umgestaltet oder investiert wird.
Ein Schwerpunkt sind unsere interaktiven Projektionsmodelle. Auf physische Stadt- und Geländemodelle projizieren wir digitale Inhalte wie Planungsstände, Analysen und Simulationsergebnisse. Überflutungsflächen, Hitzeinseln oder neue Bebauung werden so direkt am Modell sichtbar und lassen sich räumlich nachvollziehen. Unsere Modelle sind interaktiv: Mit Einsatzmodellen lassen sich Varianten direkt am Modell verändern. Die Software erkennt jede Änderung und zeigt sofort, was sie bewirkt. Aus abstrakter Fachplanung wird ein anschauliches Bild, über das alle Beteiligten gemeinsam sprechen können, ob im Ratssaal, im Workshop oder bei der Bürgerbeteiligung.
Unsere Projektionsmodelle liefern wir als All-in-one-Lösung: Modell, Tisch, Projektionskonzept und Software kommen aus einer Hand und sind genau aufeinander abgestimmt. So ist das System schnell aufgebaut und sofort einsatzbereit, ohne dass eigene Technik beschafft oder eingerichtet werden muss.
Wir begleiten unsere Kunden über den gesamten Prozess: von der Analyse der Fragestellung über die Aufbereitung der Daten bis zur Einführung der Lösung. Jedes Projekt wird an die Anforderungen der jeweiligen Kommune angepasst, damit am Ende ein Werkzeug steht, das im Planungsalltag tatsächlich eingesetzt wird.
Dabei verbinden wir Fachwissen in Stadtplanung und Geoinformatik mit Erfahrung in öffentlicher Beschaffung und Förderprogrammen und arbeiten eng mit Partnern aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen.
Kubitur steht für Planung, die man verstehen, sehen und gemeinsam gestalten kann. Unser Ziel sind widerstandsfähigere und lebenswertere Städte.
Anhand von 3D-Modellen können unterschiedliche Szenarien für Städte erprobt werden (Foto: Kalle Singer)
Jascha Baumgardt (l.) und Nico Schulz (r.) von Kubitur präsentieren auf der Expo Real 2026 ihr 3D-Stadtmodell von Hildesheim (Foto: Kalle Singer)


NIEDERSACHSEN.io
Mit NIEDERSACHSEN.io entsteht derzeit eine landesweite Plattform für IoT-, Sensorik- und Urban-Data-Anwendungen, die die Kommunen, die Landesverwaltung und weitere Partner*innen bei der Entwicklung und Nutzung digitaler Lösungen unterstützt. Die Plattform baut auf den Erfahrungen des Projekts HIDD (Hannovers Internet der Dinge) der Region Hannover auf und wird gemeinsam durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung, die Region Hannover und den Projektträger niedersachsen.digital Service GmbH weiterentwickelt. Das Ziel ist es, erfolgreiche digitale Anwendungen und Smart City Use-Cases, u.a. in den Bereichen Klimafolgenanpassung und Katastrophenschutz, künftig einfacher übertragbar zu machen und landesweit verfügbar zu halten. Gemeinsam identifizieren wir geeignete Anwendungsfälle und entwickeln daraus skalierbare digitale Lösungen mit Mehrwert für Niedersachsen.
Starwit Technologies GmbH
Die Starwit Technologies GmbH mit Sitz in Wolfsburg ist ein 2023 gegründetes Startup, das Software im Bereich der Computer Vision, Anomalieerkennung und Datenanalyse entwickelt. Das Team ist leidenschaftlich daran interessiert, Open-Source-Software zu entwickeln, um Kunden aus den Bereichen Mobilität, Logistik und Telekommunikation zu unterstützen. Das Starwit-Team kümmert sich um Kunden aus den Vereinigten Staaten und Deutschland und kombiniert Erfahrung in der Softwareentwicklung und Datenanalyse. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten, sowohl lokal als auch international, hilft dabei, den Kontakt zu den neuesten Entwicklungen in der KI und Informatik zu halten.
Website: https://starwit-technologies.de/
Kontakt: info@starwit.de
Studio DL
Text
Stadtwerke Hildesheim
Die Stadtwerke Hildesheim sind eine tief in Hildesheim verwurzelte Unternehmensgruppe und eine 100%ige Tochter der Stadt Hildesheim. Zum Kreis der verbundenen Unternehmen gehören die Stadtwerke Hildesheim als Mutterunternehmen, und als Tochterunternehmen die EVI Energieversorgung Hildesheim, der SVHI Stadtverkehr Hildesheim sowie die SWH Verwaltungs- und Betriebs GmbH Hildesheim (VUB), die unter anderem das Wasserparadies Hildesheim betreibt.
Zu den Beteiligungen der Stadtwerke Hildesheim zählen derzeit der RVHI Regionalverkehr Hildesheim, die Harzwasserwerke, die Stadtwerke Sangerhausen und die E.ON Avacon AG. Das operative Geschäft wird vollständig über die Tochtergesellschaften abgewickelt. Die Gesellschaften schaffen Netze, bilden Netzwerke, gründen Unternehmen, wachsen gemeinsam und blicken in die Zukunft. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden lautet der Anspruch: Mit uns gut leben. Heute und in Zukunft.
Tangility GmbH
Die XR-Software wellplaced wandelt die Entwürfe von Großbauvorhaben von etwas oft Missverständlichem zu etwas Greifbarem. TANGILITY ermöglicht es dadurch Planenden, Bauherren, deren Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit gemeinsam in einen Dialog zu kommen und Planungsfehler zu vermeiden. Neben einer Visualisierung von Planungsideen können Nutzungsprozesse simuliert, die Logistik auf Kollisionen geprüft und Bedarfe auch von digital in konkrete Baugeometrie übertragen werden. Dies kann im Bestand oder für Neubauten erfolgen. Dadurch können nicht nur Planungszeiten, -kosten und Betriebsfehler vermieden werden, sondern auch eine inklusiver gebaute Umgebung geschaffen werden. Der hohe Interaktionsgrad von wellplaced mit Planungsdaten und zukünftig auch der Einsatz generativer und automatisierter KI-Werkzeuge zur schnelleren Umsetzung von Ideen setzten einen neuen Maßstab für die Bauplanung.
Das Gründungsteam von Tangility (Foto: Tangility GmbH)
Mit wellplaced will die Tangility GmbH die Bauplanung durch XR-Software erleichtern (Foto: Tangility GmbH)


TU Clausthal
Durch die Klimaerwärmung nehmen extreme Wetterereignissen, wie Starkregen und Dürren, zu. Dies zeigt sich vor allem in der belegbaren Zunahme von Trogwetterlagen, bei denen es zu längeren Hitze- oder Starkregenphasen kommt. Auch in Deutschland führt diese Entwicklung zu erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Besonders akut sind aus Starkregen resultierende Überflutungen und Sturzfluten, da hier nur eine rechtzeitige Frühwarnung Menschenleben retten kann.
Im Nachgang an das Hochwasser in der Goslarer Altstadt im Sommer 2017 hat das Institute for Software and Systems Engineering der Technischen Universität Clausthal (ISSE) gezeigt, dass sich Hochwasserereignisse mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) unter Betrachtung verschiedener meteorologischer und hydrologischer Daten deutlich präziser vorhersagen lassen. Dafür wurden ein „KI basiertes Hochwasserfrühwarnsystem“ entwickelt. Notwendig sind dazu Daten mit einer Frequenz von 15 Minuten zu Niederschlagsmengen und Pegelständen von Messtationen.
Die Herausforderungen der geringen Datenlage zu Extremereignissen wurde durch den Einsatz von sogenannten residuellen Long-Short-Term-Memory-Netzen angegangen. Das bedeutet, dass im Trainingsdatensatz selbst keine Extremereignisse enthalten sein müssen, um diese vorherzusagen. Im Raum Goslar können die vorhandene Sensorinfrastruktur sowie historisch erhobene Daten genutzt werden. Hierbei soll die Künstliche Intelligenz die empirischen Daten wie Niederschlag, Bodenfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung über einen vergangenen Zeitraum observieren und in Verhältnis mit dem aktuellen Wasserpegel setzen. Es wird eine mögliche Korrelation vorausgesetzt, sodass gefährliche Spitzenwerte frühzeitig vorausgesagt werden können. Das Prognoseverfahren ist damit ein Kernstück für die Koordination einer Reihe baulicher Maßnahmen zur Prävention von Hochwasser und Überflutungsereignissen. Es wird nun in der Leitwarte des Krisenstabes in Goslar eingesetzt und erlaubt die zwei- bis vierstündige Vorhersage von Hochwassern.
Das System wurde gemeinsam von dem ISSE und den Harzwasserwerken entwickelt, die im Rahmen des Verbundprojektes TrinkXtrem zusammen an der Anpassung der Trinkwasserversorgung an Extremereignisse arbeiten, insb. während Dürreperioden. Die Region im Harz ist jedoch sowohl von Trockenheit als auch von Hochwasser und Überflutungen geprägt. Aus der bereits existierenden Kooperation resultierte die weitere Zusammenarbeit am KI-Prognosesystem für die Stadt Goslar.
WOBCOM
Smart City aus der Praxis – für die Praxis
Wie wird aus einzelnen Daten, Systemen und Infrastrukturen eine wirklich vernetzte Stadt? Genau hier setzt die WOBCOM an.
Als Digitalisierungspartner für Städte, Stadtwerke und kommunale Unternehmen verbinden wir leistungsfähige digitale Infrastruktur mit intelligentem Datenmanagement und konkreten Smart-City-Anwendungen.
Unsere Erfahrung kommt aus der Praxis: Gemeinsam mit der Stadtwerke Wolfsburg AG und weiteren Partnern gestalten wir die digitale Entwicklung Wolfsburgs seit Jahren aktiv mit. Von Glasfaser und LoRaWAN über Sensorik und Rechenzentrum bis hin zu einer zentralen Datenplattform haben die Stadtwerke und WOBCOM eine Infrastruktur aufgebaut, die den gesamten Weg der Daten abbildet.
Dieses Know-how bringen wir heute in Lösungen für andere Kommunen ein. Mit CityCore by WOBCOM bieten wir eine zentrale Datenplattform, die statische und dynamische Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt, strukturiert und für datenbasierte Entscheidungen und Smart-City-Anwendungen nutzbar macht. Die Plattform ist speziell auf die Anforderungen von Städten, Stadtwerken und kommunalen Betrieben ausgerichtet, modular skalierbar und wird im ISO-27001-zertifizierten WOBCOM-Rechenzentrum in Wolfsburg betrieben.
Unser Anspruch: Smart City nicht als Sammlung einzelner Projekte zu denken, sondern als vernetztes Ökosystem. So entstehen aus Daten konkrete Anwendungen und aus digitaler Infrastruktur echter Mehrwert für Kommunen und die Menschen, die dort leben.
Auf dem Smart City Expo World Congress möchten wir mit Städten, Stadtwerken und Technologiepartnern ins Gespräch kommen, die ihre digitale Zukunft gemeinsam mit uns gestalten wollen.
Bildquelle: Stadtwerke Wolfsburg AG

Wolfsburg AG
Wolfsburg Works for Urban Technologies
Wolfsburg ist ein Ort, an dem urbane Technologien im realen Stadtraum erprobt werden – mit neuer Mobilität als Testfeld für vernetzte, skalierbare Lösungen. Hier entstehen Systeme für die Stadt von morgen: integriert, effizient und anwendungsnah.
Durch die Kombination aus technischem Know-how, industrieller Skalierung und angewandter Forschung bietet Wolfsburg ein integriertes Innovationssystem.
Hier ist Transformation kein Versprechen für die Zukunft, sondern industrielle Praxis – unterstützt durch eine ausgezeichnete Infrastruktur, gut ausgebildete Fachkräfte sowie eng vernetzte wirtschaftliche Strukturen – ergänzt durch eine hohe Lebensqualität mit vielfältigen Freizeit-, Kultur- und Bildungsangeboten.
Als Public Private Partnership von Stadt Wolfsburg und Volkswagen AG engagieren wir uns für eine starke und zukunftsfähige Wirtschaftsregion Wolfsburg. Für unsere Kunden arbeiten wir kompetent und erfahren an der Schnittstelle zwischen öffentlicher und privater Hand, wenn es um Konzepte, konkrete Vorhaben oder die Entwicklung am Standort geht.
Wir betreuen Unternehmen während des gesamten Standortentscheidungsprozesses – zuverlässig, strukturiert und lösungsorientiert.
Bildquelle: Wolfsburg AG

Wolfsburg
Wolfsburg ist ein Wirtschaftsstandort mit beeindruckender Dynamik und Stärke. Die Stadt setzt auf die gemeinschaftliche Entwicklung zukunftsweisender Konzepte für Innenstadt und Gewerbegebiete, um die Voraussetzungen für einen weiterhin prosperierenden Standort in einer starken Wirtschaftsregion zu schaffen.
Auf dem Wolfsburger Stand präsentieren wir mit Wolfsburg Connect, dem urbanen Quartier am Wolfsburger Hauptbahnhof, sowie den Steimker Gärten, eines der größten und innovativsten Wohnungsbauprojekte Deutschlands. Highlight-Projekte, die diese Vision verkörpern.

Impressionen
Smart City Expo World Congress 2025






FAQ
Die Metropolregion hat seit 2015 zwei Mal am Smart City Expo World Congress in Barcelona teilgenommen.
Die Metropolregion GmbH tritt als Organisatorin des Gemeinschaftsstands mit dem Land Niedersachsen auf, auf dem sich eine Vielzahl metropolregionaler Partner mit ihren Unterpartnern präsentieren. Dabei ist sie als Dienstleisterin für die Koordination mit der Fira Barcelona, den weiteren Dienstleistern (Standbau, Catering, Agenturen) und federführend für die Kommunikation mit den Städte-Partnern zuständig.
Das ist natürlich möglich. Kontaktieren Sie dazu gerne unsere Projektmanagerin für Veranstaltungen, Merret Victoria Hoffmann.
Ansprechpartner*innen



















