Drohnenaufnahme des Zukunftsquartiers MTO (Stadt: Oldenburg)
Mit dem Zukunftsquartier MediTech Oldenburg (MTO) stellt die Stadt Oldenburg auf der Expo Real 2026 einen zukunftsweisenden Innovationsstandort rund um die Gesundheitswirtschaft vor. Vom 5. bis 7. Oktober ist sie Teil des Gemeinschaftsstandes des Landes Niedersachsen und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg in Halle C1, Stand 310 und 410 auf der Messe München. Erste Hintergründe zum Zukunftsquartier sind im Folgenden zu finden:
Lage:
Oldenburg (Niedersachsen), Stadtteil Kreyenbrück, im Süden der Stadt
Wirtschaftliches Zentrum im Nordwesten Deutschlands
Metropolregion Nordwest mit Nähe zu Bremen, Hamburg Hannover und den Niederlanden (Groningen) sowie der Nordsee (dem einzigem deutschen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven)
Nutzung:
6,3 ha Platz für zukunftsorientierte Unternehmen und Institutionen aus der Gesundheitswirtschaft
Sondergebiet für Dienstleistungs- und Forschungseinrichtungen
Ansiedlung von universitären Einrichtungen sowie Unternehmen und Institutionen aus Medizin, Forschung und Technik
Geeignet für Labore, Forschungsinstitute, Büro- und Seminarflächen sowie medizintechnische und klinikaffine Nutzungen
Planungsrechtlich gesichertes, erschlossenes Gewerbeareal mit flexibler Parzellierung
Erste Projekte in Vorbereitung, Vermarktung läuft
Einen ersten Entwicklungsschub für das Zukunftsquartier liefert ein attraktiver, nachhaltiger Neubau des KfH Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation. Auf dem bereits verkauften Grundstück entsteht ein modernes Nierenzentrum mit Dialyse und Medizinischem Versorgungszentrum. Das Projekt befindet sich bereits in konkreter Planung. Es werden über acht Millionen Euro investiert.
Das Areal des MTO ist 6,3 ha groß (Foto: Stadt Oldenburg)
Besonderheit:
Infrastruktur
Drittgrößte Stadt Niedersachsens
Sehr gute (über-)regionale Verkehrsanbindung (A28, A29, Bahn, Hafen, Airport Bremen)
Wirtschaftliches, wissenschaftliches, administratives und kulturelles Zentrum der Weser-Ems-Region
Attraktiver Stadtraum mit hoher Aufenthaltsqualität (Grünachse aus Erschließungsstraße, Rad- und Fußwegen sowie Aufenthalts- und Platzflächen)
Direkte Nachbarschaft zum Klinikum Oldenburg (eines von vier Universitätskrankenhäusern der Universitätsmedizin Oldenburg) – kurze Wege zu Forschung, Patienten und klinischen Studien
Modernes, weitestgehend autofreies Quartier mit zwei geplanten Quartiersgaragen für Besuchende und Mitarbeitende am nördlichen und südlichen Eingang/Rand des Gebietes (circa 930 Plätze)
Aktive Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung und bestehende Netzwerke
Fachkräftebindung
Attraktiver Lebens- und Arbeitsort mit starker Bildungslandschaft
Zugang zu rund 18.000 Studierenden an Universität und Hochschule – potenzielle Nachwuchskräfte in Medizin, Technik und Forschung
Enge Verzahnung von Wirtschaft, Wissenschaft und Versorgung
Fachkräfte-Initiative Oldenburg (FIO) zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften
Innovation
Wachsende Bedeutung Oldenburgs als Zentrum der Medizin- und Gesundheitswirtschaft im Nordwesten
Grenzüberschreitende Medizinerausbildung und Forschung mit Oldenburg-Groninger Kooperationsprojekt „European Medical School"
Mehrere eingeworbene Exzellenzcluster, Perspektive Exzellenzuniversität ab Januar 2027
Zugang zu etablierter Hörforschung mit Exzellenzcluster Hearing4all.connects, Versorgungsforschung und klinischen Studien
Hohe Gründungsdynamik und mittelständisch geprägte Wirtschaftsstruktur
Vorher/nachher:
Ehemals Industriestandort der AEG, nach Produktionsende Erwerb und Revitalisierung durch die Stadt Oldenburg
Rückbau der Hallen, Aufwertung und Entwicklung zum erschlossenen Sondergebiet für Medizin, Forschung und dienstleistungsnahe Nutzungen
Heute spezialisiertes Zukunftsquartier für Gesundheitswirtschaft
Key Facts Oldenburg:
Einwohnerzahl:
176.600 (Stand 30. November 2025)
Anbindung:
Verkehrstechnisch günstig an Autobahnen A 28 und A 29, eigener Hauptbahnhof, eigener Binnen- und Seeschiffhafen, nahgelegener Airport Bremen
Mehr als 20 Buslinien verbinden die Stadtteile und Umlandgemeinden
Wirtschaftsbranchen:
Breit gefächerter Branchenmix
Gesundheit, Banken & Versicherungen, Energie und Dienstleistungen besonders stark vertreten
Hotspot für Start-ups
Standortvorteile:
Zentrum nachhaltiger Energiewirtschaft und IT-Dienstleistungen
Gesundheitsstandort mit Universitätsmedizin
Enge Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Versorgung
Bildungszentrum der Region, 18.000 Studierende als Fachkräftepotenzial
European Medical School mit internationalem Profil
Hohe Lebensqualität und attraktives Arbeitsumfeld
Sehr gute Erreichbarkeit und starke Standortnetzwerke